Artikel zum Thema "infektionsgefahr"
[...] getroffen werden. Als erstes sollten Sie sich Informationen über Ihr Reiseziel einholen. Dazu zählen auch Informationen über Schutzmaßnahmen gegen mögliche Infektionsgefahren. Eine auf das Reiseziel abgestimmte Reiseapotheke und die richtigen Unterlagen der Krankenversicherung sollten ebenfalls nicht fehlen.[...]
[...] Schürf- oder Stichwunde beeinträchtigt diese Schutzfunktion, indem sie die Haut für schädigende Keime angreifbar macht. Diese können dann ins Hautgewebe eindringen und Infektionen auslösen. Durch Säubern und Desinfizieren der Wunde können Sie der Infektionsgefahr entgegenwirken.[...]
[...] Schalenfrüchte wie Bananen, Kokosnüsse oder Ananas empfehlenswert. Allerdings sollten auch diese Produkte frisch sein. Vorsicht bei Wassermelonen: sie werden häufig durch Einspritzen von Wasser schwerer gemacht – und bei Leitungswasser besteht oft Infektionsgefahr. Keine rohen Lebensmittel: M[...]
[...] bei bakterieller Hirnhautentzündung oder Operationen mit hoher Infektionsgefahr, z.B. am Darm. In den meisten anderen Fällen dagegen überwiegen die negativen Wirkungen wie die unnötige Bildung von Resistenzen. Nicht immer ist es nötig, Antibiotika als Tabletten einzunehmen: Bei manchen Erkrankungen[...]
[...]. Bei längerer Anwendung kann es zu Hautveränderungen, Wassereinlagerungen, Magengeschwüren oder Knochenentkalkung kommen. Außerdem ist die Infektionsgefahr erhöht. Kortison kann den Appetit steigern und damit zu einer Gewichtszunahme führen. Bei bestehender Neigung kann eine Zuckerkrankheit auftreten[...]
[...] und Jugendlichen sehr trockene Haut, beispielsweise bei Menschen mit Neigung zu Ekzemen oder mit Neurodermitis: durch Kratzen bei starkem Juckreiz entstehen Verletzungen in der Haut, die Infektionsgefahr steigt. Bestehende Warzen werden durch Kratzen über den ganzen Körper verteilt. Immunschwäche, zum Beispiel[...]
[...] wie erhöhte Infektionsgefahr und Lichtempfindlichkeit sind möglich. Teer hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann die überschießende Vermehrung von Hautzellen hemmen. Die Wirkung ist allerdings nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Mangels Alternativen galten Teerpräparate in der Vergangenheit[...]




