Artikel zum Thema "hirnhautentzuendung"
[...]Auch der Kälteeinbruch über Ostern hat die Zecken nicht gestoppt. Was Sie jetzt beachten müssen und wie Sie sich schützen. Auch der Kälteeinbruch über Ostern hat die Zecken nicht gestoppt. Was Sie jetzt beachten müssen und wie Sie sich schützen. (Berlin – 10.04.2011) Eines schon vorweg: Warum manche Menschen von Zecken verschont werden, andere jedoch häufig von ihnen angezapft werden, ist noch nicht wissenschaftlich geklärt. Möglicherweise liegt es am Geruch. Denn Zecken lassen sich[...]
[...]Die Kosten für die meisten empfohlenen Schutzimpfungen und Impfungen für bestimmte Zielgruppen werden von den Krankenkassen getragen. Dies sind Impfungen gegen: Diphtherie Frühsommer-Meningoenzephalitis (Hirnhautentzündung nach Zeckenbiss) Hämophilus influenzae Typ B Hepatitis A (ansteckende Leberentzündung) Hepatitis B (ansteckende Leberentzündung) Humane Papilloma Viren (HPV) Influenza (Virusgrippe) Keuchhusten (Pertussis) Kinderlähmung (Poliomyelitis) Masern Meningokokken[...]
[...]Eine akute HIV-Infektion tritt bei circa 50 bis 90 Prozent der Infizierten auf. Die Zeit von der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen ist sehr unterschiedlich und reicht von wenigen Tagen bis hin zu Wochen. Auch die Symptomatik ist sehr unterschiedlich und kann dem Pfeifferschen Drüsenfieber (Mononukleose) ähneln. Im Allgemeinen treten folgende Symptome auf: Fieber Lymphknotenschwellungen Abgeschlagenheit Kopf- und Gelenkschmerzen Durchfall. Auch Hautausschläge kommen vor. In wenigen[...]
[...]Zecken fallen nicht, wie häufig angenommen wird, „von den Bäumen herab“, sondern leben in Bodennähe; in hohem Gras, Unterholz, Sträuchern und Gebüschen sowie in losem Laub. Zecken lauern meist in hohem Gras oder Büschen. Die kleinen Spinnentiere übertragen die gefährliche Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Lesen Sie auf vitanet.de, wie Sie sich am besten vor einer Infektion schützen. Zecken sind die Überträger der Frühsommer-Hirnhautentzündung[...]
[...]Die Grippe ist keine harmlose Erkrankung. Vor allem bei abwehrgeschwächten oder älteren Personen sind schwerwiegende Komplikationen möglich. Die Neue Grippe (Influenza A/H1N1), die sogenannte Schweinegrippe, wird zusätzlich bei Säuglingen, Kleinkindern und Schwangeren gefährlich. Aber auch bei Erkältungen können Bakterien, die sich aufgrund der geschwächten Abwehrlage leichter ausbreiten können, zu Komplikationen führen. Man nennt dies: bakterielle Superinfektion. Viele Probleme[...]
[...]Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erkannten die Forscher Rudolf Virchow und Max Pettenkofer die wichtige Rolle der Hygiene bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Ende des 19. Jahrhunderts zeigte der Mediziner und Mikrobiologe Robert Koch, dass Bakterien Krankheitserreger sein können. Kurz darauf entdeckten Forscher Impfungen und Antibiotika als wirksame Methoden gegen Infektionskrankheiten. Häufig vorkommende Krankheitserreger sind z.B. folgende Bakterien: Staphylokokken: Kokken[...]
[...]Wenn Mücken, Bremsen oder Zecken zustechen und Blut saugen, spritzen sie gleichzeitig ein Drüsensekret in die Haut. Darin befindet sich ein Stoff, der die Blutgerinnung während der Blutmahlzeit verhindert. Für das "Opfer" ist diese Eiweißverbindung ein Fremdstoff, der die Körperabwehr aktiviert. Dadurch werden für Mückenstiche typische Hautrötungen und Quaddeln ausgelöst. Die meisten Insektenstiche sind nicht gefährlich. Allerdings können Insekten auch Viren, Bakterien und Parasiten[...]
[...]Gegen eine bakterielle Infektion wählt der Arzt nach der Diagnose das für Sie am besten geeignete Antibiotikum aus. Sie können die Therapie dadurch unterstützen, dass Sie sich bei der Einnahme von Antibiotika an die Anweisungen des Arztes halten und das Medikament regelmäßig und so lange wie verordnet einnehmen, auch wenn die Beschwerden bereits abklingen. Beachten Sie auch die im Beipackzettel beschriebenen Hinweise zu Nebenwirkungen und Wechselwirkungen: einige Antibiotika sollten Sie[...]
[...]Zecken sind Parasiten, die sich vom Blut der Säugetiere ernähren. Sie leben in Bodennähe in hohem Gras, Unterholz, Sträuchern, Büschen sowie im losen Laub. Sie fallen nicht, wie häufig vermutet, von den Bäumen herab. Beim Spaziergang gelangen die Holzböcke, wie die Zecken auch genannt werden, leicht auf Kleidung oder Haut und suchen dann nach einer warmen Körperstelle, an der sie sich festsaugen können. Ist eine Zecke mit Borrelien-Bakterien oder FSME-Viren infiziert, kann sie die[...]
[...]Gebiete, in denen Zecken das FSME-Virus in sich tragen und FSME-Erkrankungen in der Bevölkerung gehäuft auftreten, heißen Endemiegebiete. Als FSME-Risikogebiete in Deutschland gelten: Bayern: besonders der Osten (Region Passau), Bayerischer Wald, Niederbayern, entlang der Donau ab Regensburg, neuerdings auch im Norden in der Gegend um Coburg und Hof sowie in Westfranken Baden-Württemberg: besonders der Süden, gesamter Schwarzwald, Neckar-Odenwald, rund um Stuttgart und Heilbronn und entlang[...]




