Artikel zum Thema "hirnhaeute"
[...]Wer seine Zähne oft röntgen lässt, riskiert durch die Strahlenbelastung einen Hirntumor. Besonders gefährdet sind Kinder unter zehn Jahren. Wer seine Zähne oft röntgen lässt, riskiert durch die Strahlenbelastung einen Hirntumor. Besonders gefährdet sind Kinder unter zehn Jahren. (Hoboken – 11.04.2011) Menschen, die ein- oder mehrmals jährlich beim Zahnarzt geröntgt werden, haben eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, an einem Hirntumor (Meningiom) zu erkranken. Bei häufig[...]
[...]Ein weiteres Verfahren, das jedoch an Bedeutung bei der Diagnostik des Bandscheibenvorfalls verloren hat und speziellen Fragestellungen vorbehalten bleibt, ist die Myelografie. Hierbei wird Kontrastmittel mit einer feinen Nadel in den Wirbelkanal gespritzt. Die Flüssigkeit verteilt sich und umspült die Nerven, die sich nun als linienförmige Aufhellungen verfolgen lassen. Ein Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) oder ein Knochenanbau zeigt sich durch eine Aussparung des Kontrastmittels im[...]
[...]Die Gürtelrose (Herpes zoster) wird, wie die Windpocken, durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöst. Bei der ersten Ansteckung entstehen Windpocken. Die Viren verbleiben im Körper und können bei einer schlechten Abwehrlage wieder aktiviert werden, es entwickelt sich eine Gürtelrose.Charakteristisch sind juckende, schmerzhafte Bläschen, die sich anfangs meist nur auf einer Körperhälfte auf eng umgrenzter Hautfläche bilden. Die Schmerzen können auch noch lange nach dem Abklingen der[...]
[...]Kopfschmerzen in der Schwangerschaft sind zwar keine normale Begleiterscheinung, aber auch nicht ungewöhnlich. Warum viele Schwangere unter Kopfschmerzen leiden, weiß man nicht genau. Die Kopfschmerzen in der Schwangerschaft unterscheiden sich nicht von denen, unter denen viele Menschen hin und wieder leiden. Sie sind in aller Regel völlig harmlos und klingen von allein wieder ab. Da Kopfschmerzen aber auch manchmal ein Anzeichen für hohen Blutdruck in der Schwangerschaft sein können,[...]
[...]Die Gürtelrose (Herpes zoster) ist wegen ihrer häufigen und teilweise schweren und langwierigen Komplikationen gefürchtet, die die Lebensqualität stark beeinträchtigen können. Typischerweise befällt die Gürtelrose den Rumpf und den Nacken. Wenn aber die Viren in den Hirnnervenganglien überdauert haben, ist auch eine Beteiligung des Kopfes möglich. Wenn Hautbereiche am Kopf betroffen sind, drohen im schlimmsten Fall Erblindung und Taubheit. Außerdem kann das Virus auf das zentrale[...]
[...]Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine ernst zu nehmende Krankheit. Allerdings: Schwere Verläufe sind bei dieser durch Zecken übertragenen Infektion eher die Ausnahme. Hinzu kommt: Nicht jeder Biss einer infizierten Zecke führt automatisch zu einer FSME und nur zehn bis 30 Prozent der Infizierten zeigen überhaupt Symptome. Eine Impfung ist dennoch sinnvoll, da es sich um eine Virus-Infektion handelt. Das bedeutet: Im Falle eines schweren Verlaufs steht kein wirksames Medikament[...]
[...]Wer in einem FSME-Risikogebiet lebt oder eine Reise dorthin plant, sollte sich gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis impfen lassen. Dasselbe gilt für Menschen, die berufsbedingt gefährdet sind, wie Forstarbeiter, Jäger und Landwirte. Übertragen wird das FSME-Virus durch infizierte Zecken. Nicht alle Infizierten zeigen Symptome. Meist treten jedoch nach etwa zwei bis zwanzig Tagen Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auf. Nach einer symptomfreien Zeit von etwa einer Woche kommt es zum[...]
[...]Husten (Tussis) bei Erkältungskrankheiten wird zumeist durch Viren hervorgerufen. Diese Viren werden durch Tröpfcheninfektion beim Husten. Niesen, Sprechen oder Atmen übertragen. Sie dringen in die Schleimhäute der oberen Luftwege ein und vermehren sich dort. Dann dauert es etwa zwei Tage, bis die ersten Symptome auftreten. Husten geht oft mit anderen Symptomen einer Erkältung, wie Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber einher. Risikofaktoren für Husten sind beispielsweise eine Immunschwäche[...]
[...]Wenn Mücken, Bremsen oder Zecken zustechen und Blut saugen, spritzen sie gleichzeitig ein Drüsensekret in die Haut. Darin befindet sich ein Stoff, der die Blutgerinnung während der Blutmahlzeit verhindert. Für das "Opfer" ist diese Eiweißverbindung ein Fremdstoff, der die Körperabwehr aktiviert. Dadurch werden für Mückenstiche typische Hautrötungen und Quaddeln ausgelöst. Die meisten Insektenstiche sind nicht gefährlich. Allerdings können Insekten auch Viren, Bakterien und Parasiten[...]
[...]Salmonellen sind Bakterien, die nach ihrem Entdecker, dem amerikanischen Wissenschaftler David Salmon benannt wurden. Die kleinen Keime wirken oft verheerend: Sie können beim Menschen eine Enteritis (Darmentzündung) auslösen, die mit Durchfall einhergeht. Solche Salmonellosen, wie der Arzt diese Durchfallerkrankungen auch nennt, treten besonders in den Sommermonaten auf. Andere Erreger aus der Gattung der Salmonellen verursachen schwere Allgemeininfektionen wie Typhus und Paratyphus, die bei[...]




