Artikel zum Thema "herzinfarkt ekg"
[...]Eines der wichtigsten Untersuchungsverfahren ist das Ruhe-EKG (Elektrokardiogramm). Beim akuten Herzinfarkt wird bereits im Rettungswagen mit dieser Aufzeichnung der Herzströme begonnen. Das pausenlose Pumpen des Herzmuskels wird durch elektrische Impulse gesteuert, die von den Herzzellen selbst erzeugt werden. Diese Signale breiten sich über den gesamten Herzmuskel aus und sind in minimaler Form auch noch auf der Hautoberfläche messbar. Daher legt der untersuchende Arzt dem Patienten am[...]
[...]Forscher haben bei EKGs bisher unbekannte Auffälligkeiten entdeckt. Sie weisen darauf hin, ob Infarktpatienten gefährdet sind, an den Folgen zu sterben. Forscher haben bei EKGs bisher unbekannte Auffälligkeiten entdeckt. Sie zeigen, ob Infarktpatienten gefährdet sind, an den Folgen zu sterben. (Washington – 30.09.2011) Bei vielen Herzinfarktpatienten ist das Herz so geschwächt, dass sie in den ersten Wochen und Monaten nach dem Infarkt sterben. US-amerikanische Forscher haben jetzt bei[...]
[...]Manchmal reicht ein Ruhe-EKG nicht aus, um sich ein umfassendes Bild von der Herzarbeit zu machen. Besonders bei belastungsabhängigen Beschwerden wie der Angina pectoris oder bei vereinzelten Extraschlägen, die während des Arztbesuchs ausbleiben, sind zusätzliche EKG-Varianten hilfreich. Klagt ein Patient über Herzschmerzen, die nur bei körperlicher Belastung auftreten, wird der Arzt ein Belastungs-EKG anfertigen. Dazu nutzt er ein spezielles Fahrradergometer, auf dem Dauer und Intensität[...]
[...]Fast 300.000 Menschen erleiden pro Jahr in Deutschland einen akuten Herzinfarkt. Im Jahr 2009 sind weit über 50.000 Menschen daran gestorben1. Trotz der alarmierenden Zahlen tun die meisten von uns viel zu wenig für Herz und Kreislauf. „Bei den Risikofaktoren ist an erster Stelle das Rauchen zu nennen“, warnt Prof. Dr. Melchior Seyfahrt. Auch hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte und Diabetes mellitus sind weitere wichtige Risikofaktoren. Lange vor der Geburt, schon beim vier Wochen[...]
[...]Etwa 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Herzinfarkt. Deshalb ist es wichtig, dass jeder aktiv etwas für Herz und Kreislauf tut. Denn zu den Risikofaktoren für einen Herzinfarkt gehören das Rauchen, hohe Cholesterinwerte und hoher Blutdruck. Hier können Sie Ihr persönliches Herzinfarkt-Risiko testen.[...]
[...]Ein Herzinfarkt ist einer der häufigsten medizinischen Notfälle überhaupt. Für Ärzte und Pflegepersonal sind eine schnelle und präzise Diagnose und Therapie des Infarkts deshalb Routine. Die Verbesserung des Behandlungsablaufs und moderne Behandlungstechniken haben dazu beigetragen, dass wesentlich mehr Menschen als noch vor 20 Jahren einen Herzinfarkt überleben. Bereits im Rettungswagen wird damit begonnen, die Herzströme des Patienten mittels eines Elektrokardiogramms (EKG) zu[...]
[...]Unser Herz pumpt kontinuierlich Blut durch unseren Körper. Die elektrischen Impulse für die Herzarbeit entstehen im Herzen selbst und werden über die Herzoberfläche weitergeleitet. Mit dem Elektrokardiogramm (EKG) wird die Ausbreitung und Rückbildung der elektrischen Erregung über den Herzmuskel erfasst. Ein EKG ist einfach durchzuführen, in jeder Arztpraxis vorhanden und liefert viele wertvolle Informationen. Es ist deshalb in der Diagnostik aller Herz-Kreislauf-Erkrankungen[...]
[...]Bei der Behandlung eines akuten Herzinfarkts zählt jede Minute. Umso wichtiger ist es, die wichtigsten Handgriffe bei der Ersten Hilfe zu kennen. „Die klassischen Symptome eines Herzinfarkts zeigen sich nur in der Hälfte aller Fälle“, erklärt Prof. Dr. Seyfarth vom Deutschen Herzzentrum in München. Manchmal spürt der Patient sogar gar nichts. Die Diagnose ist daher oft schwierig. Dabei ist die richtige und schnelle Deutung der Anzeichen extrem wichtig – denn sie kann Leben retten.[...]
[...]Die Behandlung eines Herzinfarktes beginnt bereits durch den Notarzt auf dem Weg ins Krankenhaus. Nachdem er sich ein erstes Bild vom Patienten gemacht hat (Abklärung der Symptomatik, EKG), ist der erste Schritt im akuten Notfall die sogenannte Lysetherapie.Bei dieser Methode werden über eine Infusion Medikamente verabreicht, die die verklumpten Blutplättchen lösen sollen. Die beiden Enzyme Streptokinase und Urokinase werden hier häufig verwendet – sie fördern den Abbau von Fibrin.[...]
[...]Manchmal wird ein Patient mit Symptomen eingeliefert, die auf einen Herzinfarkt hinweisen – und dennoch zeigen EKG-Aufzeichnungen und die anderen Untersuchungen keine Auffälligkeiten, die auf einen Infarkt hinweisen. In diesem Fall gibt die Echokardiografie (Ultraschall am Herzen) oder die Myokard-Szintigrafie letzten Aufschluss. Bei der Echokardiografie kann man dem Herzen quasi „live“ beim Arbeiten zusehen. Der Arzt kann hier zum Beispiel beurteilen, ob Schäden an den Herzwänden oder[...]




