Artikel zum Thema "herzinfarkt bei frauen"
[...]Fast 300.000 Menschen erleiden pro Jahr in Deutschland einen akuten Herzinfarkt. Im Jahr 2009 sind weit über 50.000 Menschen daran gestorben1. Trotz der alarmierenden Zahlen tun die meisten von uns viel zu wenig für Herz und Kreislauf. „Bei den Risikofaktoren ist an erster Stelle das Rauchen zu nennen“, warnt Prof. Dr. Melchior Seyfahrt. Auch hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte und Diabetes mellitus sind weitere wichtige Risikofaktoren. Lange vor der Geburt, schon beim vier Wochen[...]
[...] Menopause, also bis zum Alter von 40 bis 50 Jahren, durch ihre hormonelle Situation geschützt“, sagt Prof. Dr. Seyfarth. Ab circa 70 Jahren erleiden schon gleich viele Frauen und Männer einen Herzinfarkt. Die Symptomatik unterscheidet sich zwischen den Geschlechtern aber teilweise erheblich. Der Herzinfarkt bei Frauen kann sich im Übrigen auf sehr untypische Weise äußern und wird dann als "Eva-Infarkt" bezeichnet. Die Symptome bei einem Infarkt bleiben in rund 15 Prozent der Fälle aus. Man s[...]
[...]Etwa 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Herzinfarkt. Deshalb ist es wichtig, dass jeder aktiv etwas für Herz und Kreislauf tut. Denn zu den Risikofaktoren für einen Herzinfarkt gehören das Rauchen, hohe Cholesterinwerte und hoher Blutdruck. Hier können Sie Ihr persönliches Herzinfarkt-Risiko testen.[...]
[...]Lediglich jede dritte Frau klagt bei einem Herzinfarkt über die klassischen Symptome. Daher sollten Frauen mit Herzinfarkt-Risiko besonders ernst genommen werden, wenn die folgenden Symptome oder Vorzeichen auftreten: Vorzeichen: Viele Frauen spüren in den Tagen vor dem Infarkt ein außergewöhnliches Unwohlsein, dazu sind sie müde und haben gleichzeitig ungewohnte Schlafstörungen. Liegen Risikofaktoren für eine Herzerkrankung – wie hoher Blutdruck oder ein erhöhter Cholesterinspiegel[...]
[...]Die vier Hauptfaktoren, die das Herzinfarktrisiko erhöhen, sind:Rauchen Einer der wichtigsten Risikofaktoren ist das Rauchen. Der Grund: Nikotin setzt den Sauerstoffgehalt im Blut herab. Für den Sauerstofftransport in den Gefäßen sind die roten Blutplättchen (Erythrozyten) verantwortlich. Sinkt der Sauerstoffgehalt des Blutes, will der Körper den Mangel ausgleichen. Er produziert vermehrt Erythrozyten. Dadurch wird das Blut dickflüssiger. Die Gefahr, dass die Adern „verstopfen“,[...]
[...]Vor allem Frauen nach den Wechseljahren sind von Osteoporose betroffen? Mitnichten: Im fortgeschrittenen Alter leiden auch viele Männer an der Krankheit. Vor allem Frauen nach den Wechseljahren sind von Osteoporose betroffen? Mitnichten: Im Alter leiden auch viele Männer an der Krankheit. (München – 28.08.2011) Wer bei Osteoporose immer noch von einer typischen Frauenkrankheit nach der Menopause ausgeht, sollte umdenken: Von den mehr als acht Millionen Deutschen, die an Osteoporose leiden,[...]
[...]Es ist beileibe keine Neuigkeit: Rauchen ist ungesund. Dass der Nikotinkonsum für Frauen besonders schädlich ist, vielleicht schon. Das ergab eine Studie. Es ist beileibe keine Neuigkeit: Rauchen ist ungesund. Dass der Nikotinkonsum für Frauen besonders schädlich ist, vielleicht schon. Das ergab eine Studie. (München – 05.09.2011) Rauchen begünstigt die Entstehung von Arteriosklerose bei Frauen deutlich stärker als bei Männern. Die Fettablagerungen in den Arterien gelten als eine der[...]
[...]Fast 300.000 Menschen erleiden pro Jahr in Deutschland einen akuten Herzinfarkt. Im Jahr 2009 sind weit über 50.000 Menschen daran gestorben1. Trotz der alarmierenden Zahlen tun die meisten von uns viel zu wenig für Herz und Kreislauf. „Bei den Risikofaktoren ist an erster Stelle das Rauchen zu nennen“, warnt Prof. Dr. Melchior Seyfahrt. Auch hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte und Diabetes mellitus sind weitere wichtige Risikofaktoren. Lange vor der Geburt, schon beim vier Wochen[...]
[...]Ein Herzinfarkt ist einer der häufigsten medizinischen Notfälle überhaupt. Für Ärzte und Pflegepersonal sind eine schnelle und präzise Diagnose und Therapie des Infarkts deshalb Routine. Die Verbesserung des Behandlungsablaufs und moderne Behandlungstechniken haben dazu beigetragen, dass wesentlich mehr Menschen als noch vor 20 Jahren einen Herzinfarkt überleben. Bereits im Rettungswagen wird damit begonnen, die Herzströme des Patienten mittels eines Elektrokardiogramms (EKG) zu[...]
[...]Die Behandlung eines Herzinfarktes beginnt bereits durch den Notarzt auf dem Weg ins Krankenhaus. Nachdem er sich ein erstes Bild vom Patienten gemacht hat (Abklärung der Symptomatik, EKG), ist der erste Schritt im akuten Notfall die sogenannte Lysetherapie.Bei dieser Methode werden über eine Infusion Medikamente verabreicht, die die verklumpten Blutplättchen lösen sollen. Die beiden Enzyme Streptokinase und Urokinase werden hier häufig verwendet – sie fördern den Abbau von Fibrin.[...]




