Artikel zum Thema "hautroetung"
[...]Schnitt-, Schürf- oder Stichwunden entstehen im Alltag häufig durch Stöße und Stürze, oder durch Unfälle mit spitzen beziehungsweise scharfen Gegenständen (Messer, Schere). Der erste Schritt bei der Wundversorgung ist immer das Säubern und Desinfizieren. Dann folgt die Wundbehandlung beziehungsweise der Schutz der Wunde durch Verbandstoffe. Bei stark blutenden Hautwunden steht die Blutstillung im Vordergrund. Sie sollten in diesem Fall auch immer ärztliche Hilfe suchen, um die Wunde[...]
[...]Wenn Mücken, Bremsen oder Zecken zustechen und Blut saugen, spritzen sie gleichzeitig ein Drüsensekret in die Haut. Darin befindet sich ein Stoff, der die Blutgerinnung während der Blutmahlzeit verhindert. Für das "Opfer" ist diese Eiweißverbindung ein Fremdstoff, der die Körperabwehr aktiviert. Dadurch werden für Mückenstiche typische Hautrötungen und Quaddeln ausgelöst. Die meisten Insektenstiche sind nicht gefährlich. Allerdings können Insekten auch Viren, Bakterien und Parasiten[...]
[...]Im 18. Jahrhundert wurde erstmals in Spanien der Zusammenhang zwischen Vitamin B3-Mangel und einseitiger Maisernährung unter der Erkrankung „Pellagra“ bekannt. Diese Erkrankung ging mit „rauer Haut“ (Pellagra), Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen und zentralnervösen Störungen einher. Leichte Mangelerscheinungen zeigen sich durch Haut- und Schleimhautstörungen (Zungenbrennen, Mundwinkelentzündungen, gerötete, schuppige Haut) oder Verdauungsstörungen.Niacin/Niacinamid wird[...]
[...]Quallen kommen in allen Weltmeeren und sogar im Süßwasser vor. Die meisten Quallenarten sind für den Menschen nicht lebensgefährlich. Quallen sind Nesseltiere. Das Gift in den Nesselzellen löst sich bei der Berührung ihrer Tentakel und führt zu Verätzungen an der Haut. Als tödlich gilt das Gift der Würfelqualle (engl.: box-jelly-fish), der Irukandji und der Portugiesischen Galeere.Informieren Sie sich vor Ihrer Reise und vor Ort über Quallen an ihrem Reiseziel. Vermeiden Sie das Baden[...]
[...]Jeder freut sich, wenn er nach einer gelungenen Reise den Daheimgebliebenen von seinen Erlebnissen berichten und Mitbringsel und Souvenirs verschenken kann. Doch nicht jedes Souvenir wird freiwillig mitgebracht. Jedes Jahr infizieren sich Millionen von Touristen im Urlaub mit Krankheiten, die erst zu Hause zum Ausbruch kommen. Oft kommt es vor, dass zwischen dem Urlaub und dem Auftreten der ersten Symptome eine größere Zeitspanne liegt, sodass zunächst keine Verbindung zwischen Krankheit und[...]
[...]Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich auch Potenzstörungen oder Impotenz) sind ein verbreitetes Problem, das mit höherem Alter häufiger auftritt. Es gibt mittlerweile verschiedene Arten der Behandlung der Erektionsstörungen. Seit vor einigen Jahren die PDE-Hemmern (Phosphodiesterase-Hemmern) wie Sildenafil und Tadalafil, Vardenafil, entwickelt wurden, bedeutete dies für viele Männer eine deutliche Verbesserung ihres Sexuallebens. Diese Medikamente werden bei Impotenz[...]
[...]Ein bewährtes Hausmittel zur Fiebersenkung bei Grippe und Erkältung sind Wadenwickel. Sie sind einfach gemacht: Befeuchten Sie zwei Tücher (z.B. kleine Hand- oder Geschirrtücher) mit kaltem Wasser. Wickeln Sie um jede Wade jeweils ein feuchtes Tuch. Wickeln Sie darüber ein trockenes Tuch oder legen Sie ein trocknes Tuch darunter, damit das Bett nicht nass wird. Belassen Sie die Wickel so lange, bis sie körperwarm geworden sind (ca. 10-15 Minuten). Erneuern Sie den Wickel, indem Sie die[...]
[...]Leflunomid gehört zu den Basistherapeutika gegen die rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis, Rheuma). Das Medikament wird in Tablettenform verabreicht. Leflunomid hemmt Entzündungszellen (aktivierte Lymphozyten) und verlangsamt die Wucherung der Gelenkinnenhaut. Hierdurch wird das Fortschreiten der Krankheit verzögert. Leflunomid wird als Dauertherapie eingesetzt. Mit einem Wirkungseintritt ist nach vier bis sechs Wochen zu rechnen. Wenn nach vier Monaten keine Besserung eingetreten[...]
[...]Die Extremform einer allergischen Sofort-Reaktion ist ein anaphylaktischer oder allergischer Schock. Am häufigsten wird ein allergischer Schock durch Insektenstiche, Nahrungsmittel oder Medikamente ausgelöst. Wie bei jeder anderen allergischen Reaktion muss vorher eine Sensibilisierung stattgefunden haben. Das bedeutet, dass das Immunsystem das Allergen schon als fremd kennt und dagegen Antikörper und eine gewisse Allergiebereitschaft ausgebildet hat. Das Tückische an der Anaphylaxie ist[...]
[...]Das Erysipel, das auch Wundrose oder Rotlauf genannt wird, ist eine bakterielle Entzündung tieferer Hautschichten und Lymphwege. Ausgehend von kleinen Hautverletzungen wie Ekzemen, anderen Wunden (daher der Name "Wundrose") oder Fußpilz dringen Streptokokken, selten auch Staphylokokken, in die Haut ein und breiten sich rasch über die Lymphspalten der Haut aus. Die Haut entzündet sich und es entsteht eine scharf abgegrenzte Hautrötung, die sich bald heiß anfühlt und schmerzt. Hinzu kommen[...]




