Artikel zum Thema "haeufiges wasserlassen"
[...]Patienten mit Bluthochdruck sollten nicht zu oft zum Messgerät greifen. Denn häufige Kontrollen können den Blutdruck erhöhen. Patienten mit Bluthochdruck sollten nicht zu oft zum Messgerät greifen. Denn häufige Kontrollen können den Blutdruck erhöhen. (Kirchheim unter Teck – 09.11.2011) Ein zu hoher Blutdruck ist eine Gefahr für Herz und Gefäße. Man bezeichnet ihn auch als „stillen Killer“, weil er zunächst keine Beschwerden verursacht. Die Gefäße sind bei Bluthochdruck aber[...]
[...]Nach einem Sturz oder Schlag auf den Kopf treten die Symptome einer Gehirnerschütterung oft erst Stunden später auf. Im Zweifelsfall sollte der Notarzt gerufen werden. Nach einem Unfall treten die Symptome einer Gehirnerschütterung oft erst Stunden später auf. Im Zweifelsfall sollte der Notarzt gerufen werden. (München – 07.09.2011) Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder ein kurze Erinnerungslücke können nach einem Zusammenprall, einem Schlag oder Sturz auf den Kopf auf[...]
[...]Die Arthrose als Verschleißerkrankung ist eine typische Erkrankung des Alters. Sie ist die weltweit eine der häufigsten Gelenkerkrankung des Erwachsenen. Da die durchschnittliche Lebenserwartung im vergangenen Jahrhundert stets gestiegen ist und zunehmend mehr Menschen den Lebensabschnitt mit dem größten Arthrose-Risiko erreichen, kann man die Arthrose sicherlich als Volkskrankheit bezeichnen. Mehr als 50 Prozent der chronischen Erkrankungen bei über 60-Jährigen gehen auf das Konto von[...]
[...]Schmerz kann als Symptom vieler verschiedener Erkrankungen auftreten. So geht ein Bandscheibenvorfall beispielsweise meist mit starken Rückenschmerzen einher, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wie Zöliakie kann Bauchschmerzen auslösen. Häufige Schmerzen sind: Muskel- und Gelenkschmerzen Halsschmerzen Kopfschmerzen Ohrenschmerzen Regelschmerzen Rückenschmerzen Schulter-Arm-Schmerzen Tumorschmerzen Zahnschmerzen Es wird davon ausgegangen, dass wenigstens 25 Prozent der älteren Menschen[...]
[...]Die Pflegestufen sind gesetzlich festgelegt. Für die Einstufung in eine Pflegestufe gelten folgende Richtlinien: Häufigkeit: Mindestens einmal täglich Hilfebedarf bei der Körperpflege, Ernährung oder Mobilität und zusätzlich mehrmals in der Woche Bedarf an Hilfe im Haushalt. Zeitaufwand: Durchschnittlich mindestens 90 Minuten pro Tag, der pflegerische Aufwand muss mehr als 45 Minuten betragen. Häufigkeit: Mindestens dreimal täglich Bedarf an Hilfe zu verschiedenen Tageszeiten bei der[...]
[...]Die gesunde Haut ist normalerweise von zahlreichen Bakterien besiedelt, die in der Regel nicht krank machen. Zu dieser "Standortflora" gesellen sich immer wieder vorübergehend andere Keime, die "transiente Standortflora", die ebenso unbedenklich ist. Gegen hautfremde Bakterien, also potentielle Krankheitserreger, ist die Haut zudem gut geschützt: ein hauteigener Schutzfilm, die Hornschicht der Oberhaut und Abwehrreaktionen machen es Keimen schwer, überhaupt in die Haut einzudringen. Nur, wenn[...]
[...]vitanet.de:Was sind die besonderen Probleme von Herzpatienten?Dr. med. Lars Holmer:Häufig kommen herzkranke Patienten mit Fragen zu mir. Meist sind dies Patienten mit einer Herzkranzgefäßverengung, einer koronaren Herzkrankheit, Herzinfarktpatienten, oder Patienten mit einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Herzschwäche. Sie sind oft ängstlich und verlieren durch die Krankheit an Selbstbewusstsein. Im Vergleich zu Gesunden fühlen sie sich weniger leistungsstark und abhängiger von[...]
[...]Senioren essen und trinken oft zu wenig, weil im Alter häufig das Kauen schwer fällt und Krankheiten oder Medikamente auf den Magen schlagen. Die Ernährung ist Grundlage für das körperliche Wohlbefinden und die Lebensqualität. Sie hat großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Daneben ist die soziale Komponente von Bedeutung: Das Einkaufen, die Essens-Zubereitung und das Essen selbst, das einen guten Anlass für Geselligkeit bietet. Senioren sind besonders von bestimmten Gewohnheiten bei der[...]
[...]Für die Produktion von Insulin sind die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse verantwortlich. Bei Diabetes mellitus Typ 1 werden diese Zellen durch körpereigene Abwehrmechanismen zerstört. Ursache für den Diabetes ist in diesem Fall also eine Autoimmunerkrankung. Betroffene können Ausbruch und Verlauf der Stoffwechselerkrankung nur bedingt durch einen gesunden Lebensstil beeinflussen. Die Veranlagung zu Typ 1 ist bis zu einem gewissen Grad vererbbar. Es ist somit schwierig dieser Form der[...]
[...]Bluthochdruck, medizinisch Hypertonie, ist eine der häufigsten Erkrankungen in den westlichen Industrieländern. Zu hoher Blutdruck zieht häufig gefährliche Folgeerkrankungen wie Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder einen Schlaganfall nach sich. Deshalb ist es sinnvoll, gut über Blutdruck und Bluthochdruck informiert zu sein. Machen Sie den Wissenstest.[...]




