Artikel zum Thema "gynaekologe"
[...]Frauen sollten gegebenenfalls einen Termin für eine Untersuchung bei ihrem Gynäkologen vereinbaren. Ihr Frauenarzt wird bei der Untersuchung prüfen, ob sich Gebärmutter oder Blase gesenkt haben, ob die Harnröhre abgeknickt oder die Muskulatur des Beckenbodens erschlafft ist. All dies kann eine Inkontinenz (Blasenschwäche) verursachen. Ganz wichtig ist die Untersuchung der Beckenbodenfunktion. Ob eine Patientin den Beckenboden anspannen kann, untersucht der Gynäkologe durch Abtasten oder[...]
[...]Beschwerden vor oder während der Regelblutung kennt fast jede Frau. Bei welchen Symptomen sollte man einen Arzt aufsuchen? Beschwerden vor oder während der Regelblutung kennt fast jede Frau. Bei welchen Symptomen sollte man einen Arzt aufsuchen? (München – 20.01.2012) Wenn es im Unterbauch zieht, der Rücken schmerzt, der Bauch gebläht ist und die Stimmung gereizt – dann sind das bei Frauen oft Anzeichen für die beginnende Regelblutung. Und meistens kein Grund zur Beunruhigung.[...]
[...]Viele Frauen haben nach einer Entbindung kaum noch Lust auf Sex. Die Ursache: eine Hormonumstellung. Was aus der Partnerschaftskrise führt. Viele Frauen haben nach einer Entbindung kaum noch Lust auf Sex. Die Ursache: eine Hormonumstellung. Was aus der Partnerschaftskrise führt. (Leipzig – 09.05.2012) Sex ist für viele Frauen nach einer Geburt erst einmal kein Thema mehr. Die Lustlosigkeit ist bei jungen Müttern ganz normal, wie die Leipziger Sexualmedizinerin und Internistin Carla Thiele[...]
[...]Die Antibabypille hat viele Vorteile: Sie ist kostengünstig, zuverlässig und beugt Regelschmerzen vor. Doch sie ist nicht für alle Frauen geeignet. Die Antibabypille hat viele Vorteile: Sie ist kostengünstig, zuverlässig und beugt Regelschmerzen vor. Doch sie ist nicht für alle Frauen geeignet. (Hamburg/Heidelberg – 20.09.2011) In Deutschland ist die Pille auch 50 Jahre nach ihrer Einführung das mit Abstand beliebteste Verhütungsmittel. Befragungen der Bundeszentrale für[...]
[...]Wassereinlagerungen in den Beinen treten oft gegen Ende der Schwangerschaft auf. Sie sollten nicht mit Medikamenten behandelt werden. Wassereinlagerungen in den Beinen treten oft gegen Ende der Schwangerschaft auf. Sie sollten nicht mit Medikamenten behandelt werden. (Bad Wildbad – 23.11.2011) In den letzten Wochen und Monaten der Schwangerschaft schwellen bei vielen Frauen die Beine an. „Ödeme und Wasseransammlungen können sehr unangenehm sein“, sagt Ursula Jahn-Zöhrens vom Deutschen[...]
[...]Ihr Arzt wird Ihnen bei Verdacht auf Inkontinenz (Blasenschwäche) anraten, ein Toiletten/Trinkprotokoll (Miktionsprotokoll) über einige Tage zu führen. Im Protokoll werden die getrunkenen und ausgeschiedenen Flüssigkeitsmengen und die entsprechenden Uhrzeiten genau erfasst. Die Deutsche Kontinenz-Gesellschaft stellt ein solches Miktionsprotokoll zur Verfügung. Falls Ihr Hausarzt es für nötig hält, weitere Untersuchungen durchzuführen, wird er Sie an entsprechende Fachärzte (z.B.[...]
[...]Wenn Ihr Frauenarzt oder Ihre Frauenärztin festgestellt hat, dass eine abgeknickte Harnröhre durch Harnblasensenkung für die Inkontinenz-Beschwerden verantwortlich ist, kann ein spezielles Pessar (Scheideneinlage) helfen. Es wird in die Scheide eingeführt und stützt von dort die Harnröhre. Wenn Sie von einer Belastungsinkontinenz betroffen sind, zeigt Ihnen Ihr Gynäkologe, wie Sie das Pessar selbst einlegen und entfernen. Die Scheideneinlagen eignen sich vor allem für Frauen mit leichter[...]
[...]Die Vorsorge bei Frauen mit Diabetes mellitus ist während der ganzen Schwangerschaft intensiver als bei stoffwechselgesunden Frauen und sollte die folgenden Maßnahmen beinhalten. Schwangere mit Diabetes sollten sich mindestens alle zwei Wochen bei ihrem Gynäkologen vorstellen. Betreuung und Vorsorge sollten in Zusammenarbeit mit einem Diabetologen und nach Möglichkeit auch mit einem diabetologisch erfahrenen Gynäkologen beziehungsweise Perinatalzentrum erfolgen. Generell wird empfohlen,[...]
[...]Hormonell bedingt oder durch ballaststoffarme Ernährung kann es in der Schwangerschaft zu Verstopfung kommen, die allerdings durch Ernährungsumstellung, Bewegung oder in Absprache mit dem Gynäkologen mit milden Abführmitteln behandelt werden können. Schwangere neigen zu Stuhlverstopfung, weil mehrere entsprechende Faktoren zusammentreffen können: Die Hormone, die die Schwangerschaft unterstützen, entspannen die Darmmuskulatur, sodass der Stuhl länger im Darm verbleibt und ihm in dieser[...]
[...]Bevor der Arzt eine medikamentöse Therapie anordnet, sollte er über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten und über die Medikamente, die dieser einnimmt, einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Medikamente informiert sein, um Wechselwirkungen zu vermeiden. Dies gilt auch für spezialisierte Ärzte wie Hautärzte, Gynäkologen, Urologen, Orthopäden etc. Sie sollten vor der Verschreibung einer medikamentösen Therapie folgende Dinge berücksichtigen: Zeichen einer Nieren-[...]




