Artikel zum Thema "gerinnungsstoerungen"
[...]Gerinnungsstörungen: eine verstärkte Blutgerinnung, z.B. bei Krebserkrankungen eine verminderte Fähigkeit, Blutgerinnsel aufzulösen bestimmte Nahrungsmittel oder Toxine, die Einfluss auf die Blutgerinnung haben. Eine Verlangsamung des Blutstroms: erweiterte Venen (Varizen) und Krampfadern[...]
[...]Anämie, Leukämie und Gerinnungsstörungen zählen zu den bekanntesten Blutkrankheiten. Aber darüber hinaus gibt es noch viele andere. Die häufigste, durch Vererbung angeborene Blutkrankheit ist in Nordeuropa die Kugelzellanämie (Sphärozytose). Dabei strömt durch einen Defekt an der Zellwand der roten[...]
[...] dreimal häufiger unter Bluthochdruck als die Normalbevölkerung. Hinzu kommen Risikofaktoren, die der Patient nicht beeinflussen kann, wie: männliches Geschlecht höheres Alter Gerinnungsstörungen angeborene Fettstoffwechselstörungen. Selten sind Entzündungen der Gefäßinnenschicht oder Funktionsstörungen[...]
[...] dreimal häufiger unter Bluthochdruck als die Normalbevölkerung. Hinzu kommen Risikofaktoren, die der Patient nicht beeinflussen kann, wie: männliches Geschlecht höheres Alter Gerinnungsstörungen angeborene Fettstoffwechselstörungen. Selten sind Entzündungen der Gefäßinnenschicht oder Funktionsstörungen[...]
[...] und durch den Druck des austretenden Blutes verschlechtert sich auch in anderen Teilen des Gehirns die Durchblutung. Die Folge ist ein hämorrhagischer Infarkt. Zu diesem kann es in einigen Fällen auch durch Gerinnungsstörungen kommen: Das Blut ist zu dünn und tritt deshalb leichter aus dem Gefäß aus.[...]
[...] etwa neun bis zehn Tage. Infekte, bestimmte Medikamente, Krebserkrankungen, Antikörper oder ein erhöhter Verbrauch bei anderen Gerinnungsstörungen (Verbrauchskoagulopathie) können ebenso wie eine Reifestörung bei Vitamin-B12- oder Folsäure-Mangel zur Thrombozytopenie führen. In der Regel entsteht eine Blutungsgefahr[...]
[...]. Auch darf kein anderes Blutungsrisiko, z.B. eine Gerinnungsstörung, vorliegen. In den letzten Jahren sind immer mehr Stationen eingerichtet worden, die auf die Behandlung von Schlaganfall spezialisiert sind. Sie finden sich in neurologischen Abteilungen größerer Kliniken und werden auch Stroke-Units genannt[...]
[...] zu Gerinnungsstörungen erworbene und angeborene Gefäßmissbildungen: Eine Gehirnarterie kann einreißen und zu einem hämorrhagischen Infarkt führen. Besonders hoch ist die Gefahr einer solchen Blutung, wenn noch weitere Risikofaktoren, wie hoher Blutdruck, hinzukommen.[...]
[...]. Durch Blutdrucksenkung, der Behandlung von Gerinnungsstörungen oder gar auch einer Operation an der Halsschlagader kann man einem Schlaganfall oft vorbeugen.Zu den Warnzeichen des Schlaganfalls gehören: Sprachstörungen Bewegungsstörungen Gedächtnisverlust oder Vergesslichkeit Die Sprachstörungen können sich äußern durch[...]




