Artikel zum Thema "gehstoecke"
[...]Die Auswirkungen der Arthrose können je nach Schwere, Lokalisation und Stadium der Erkrankung sehr einschneidend für den Betroffenen sein. Während bei Arthrose der Hüfte und unteren Gliedmaßen ganz besonders die Mobilität eingeschränkt ist, wirken sich eine Arthrose der Schulterregion und der oberen Gliedmaßen in erster Linie bei alltäglichen Verrichtungen negativ aus.Betroffene leiden manchmal so sehr unter den Schmerzen, dass sie bestimmte Bewegungsabläufe ganz vermeiden.[...]
[...]Manche Arthrose-Patienten empfinden so starke Schmerzen, dass sie jede Bewegung vermeiden. Das hat oft vielerlei Auswirkungen auf und Einschränkungen im Alltag zur Folge. In diesem Fall sind orthopädische Hilfsmittel wie Gehstock, Vier-Punkt-Stock, Unterarmgehstütze, Rollator oder Deltarad sinnvoll: Sie können den Bewegungsschmerz lindern. Außerdem verleihen sie Stabilität. Zu bedenken ist nämlich, dass sich die Sturz-Gefahr durch starke Schmerzen erhöht: Bei der Coxarthrose zum Beispiel[...]
[...]Rollstühle und Gehhilfen sollten individuell an ihre Nutzer angepasst sein. So werden die Sicherheit und die Handhabung der Hilfsmittel verbessert. Wenn ein Rollstuhl nur in Innenräumen verwendet wird, sind die kleineren Vorderräder aus Vollgummi. Diese sind sehr wendig, hart und lange haltbar. Bei Rollstühlen für draußen sind die Vorderräder meist Luftreifen. Diese sind weicher und federn Unebenheiten besser ab, sie sind aber auch schwerer steuerbar und reparaturanfälliger. Für[...]
[...]Viele ältere Menschen sind nach einem Sturz sehr verunsichert. Eine Reihe von Hilfsmitteln können jedoch für mehr Sicherheit sorgen und dazu beitragen, dass der Betroffene auch weiterhin gewohnten Aktivitäten (Einkauf, Theaterbesuch, Treffen mit Freunden, Spaziergängen etc.) nachgeht. Es ist extrem wichtig, die Mobiilität zu erhalten, denn anderenfalls setzt leicht ein Teufelskreis ein: Der Sturzgefährderte traut sich aus Angst zu stürzen kaum mehr aus dem Haus. Dies aber erhöht das[...]
[...]Ein Sturz ist nicht nur abhängig von der geistig-körperliche Verfassung. Auch eine gedankenlos gestaltete Wohnumgebung kann das Sturzrisiko drastisch erhöhen. Zu den typischen Stolperfallen gehören: schlechte Beleuchtung (insbesondere in Treppenhäusern) Türschwellen und Teppichkanten lose umherliegende Kabel rutschiger Boden, glatter Fliesenboden, lose Teppiche hohe Treppenstufen mit kleinem Tritt fehlendes Treppengeländer Sonstige Stolperfallen: rutschige Wege durch Herbstlaub, Regen[...]




