Artikel zum Thema "gehgeschwindigkeit"
[...]Ältere Menschen gehen anders als Jüngere. Die Übergänge zu einer Gangstörung sind fließend und nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.Von der Gehgeschwindigkeit kann relativ gut auf eine Gangstörung rückgeschlossen werden: bei einer ausgeprägten Störung ist der Gang deutlich langsamer, eine gewisse Verlangsamung mit zunehmendem Alter dagegen ist normal. Von der Gehgeschwindigkeit ist die Bewältigung der Aktivitäten des täglichen Lebens, z.B. die Toilette zu erreichen, abhängig.[...]
[...]Eine gewisse Abnahme der Gehgeschwindigkeit hat keinen Krankheitswert. Es ist entscheidend zu untersuchen, ob sich daraus Probleme bei der Bewältigung des Alltags ergeben und ob die Neigung zu stürzen erhöht ist.Krankheiten, die mit einer typischen Gehstörung einhergehen, sind z.B.: die Parkinsonkrankheit: extrem kleine Schritte (Tippelschritte), nach vorn gebeugter Oberkörper, fehlendes Mitschwingen der Arme die Peroneusparese (Lähmung des Fußhebernerven): Sie führt zum Steppergang,[...]




