Artikel zum Thema "gefaesswand"

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Altersbeschwerden – Therapie – Pflanzliche Mittel: Knoblauch

[...]Extrakte aus Knoblauch (Allium sativum) wirken gefäßschützend. Sie werden zur Vorbeugung von altersbedingten Gefäßveränderungen eingesetzt. Die Hauptwirkung wird dabei dem Alliin und den daraus entstehenden Abbauprodukten (zum Beispiel Allicin) zugeschrieben. Während Alliin geruchsneutral ist, sind seine schwefelhaltigen Abbauprodukte für den typischen Knoblauchduft verantwortlich. Sie entstehen beispielsweise beim Pressen oder Zerschneiden der Knoblauchzwiebel. Als Küchengewürz regt[...]

 
Arteriosklerose (Arterienverkalkung) – Diagnose

[...]Wenn bei Ihnen Risikofaktoren für eine Arteriosklerose vorliegen, zum Beispiel Herz-Kreislauf-Krankheiten in der Familie, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen oder Bluthochdruck, sollten Sie frühzeitig bei Ihrem Arzt eine spezielle Ultraschalluntersuchung, die Duplexsonografie der Halsschlagadern, durchführen lassen. Das ist die Kombination einer herkömmlichen Ultraschalluntersuchung mit einer Dopplerschalluntersuchung. Mit dieser Untersuchung kann der Arzt Dicke und Form der[...]

 
Herzinfarkt (Myokardinfarkt) – Ursachen und Risikofaktoren

[...]Die vier Hauptfaktoren, die das Herzinfarktrisiko erhöhen, sind:Rauchen Einer der wichtigsten Risikofaktoren ist das Rauchen. Der Grund: Nikotin setzt den Sauerstoffgehalt im Blut herab. Für den Sauerstofftransport in den Gefäßen sind die roten Blutplättchen (Erythrozyten) verantwortlich. Sinkt der Sauerstoffgehalt des Blutes, will der Körper den Mangel ausgleichen. Er produziert vermehrt Erythrozyten. Dadurch wird das Blut dickflüssiger. Die Gefahr, dass die Adern „verstopfen“,[...]

 
Demenz und Morbus Alzheimer – Therapie der vaskulären Demenz

[...]Da vaskuläre Demenz hauptsächlich auf Schädigungen der Hirngefäße beruht, müssen weitere Gefäßschäden vermieden werden. Falls dennoch ein akuter Schlaganfall als Folge der Durchblutungsstörungen auftritt, wird er entsprechend der aktuellen Therapierichtlinien behandelt. Zudem ist die konsequente Beseitigung der Risikofaktoren oberstes Ziel: Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck sollte mit ACE-Hemmern wie etwa Ramipril gesenkt werden. Zusätzlich wird der Arzt sogenannte[...]

 
KHK, Angina pectoris – Therapie – Operationen: Stent

[...]Bei einer koronaren Herzkrankheit (KHK) bietet sich unter bestimmten Voraussetzungen ein Stent an. Ein Stent ist ein kleines röhrenförmiges Metallgitter. Diese Gefäßstütze wird mithilfe eines Herzkatheters in verengte Gefäße eingesetzt, um sie aufzuweiten oder einen erneuten Verschluss zu verhindern. Inzwischen gibt es Gefäßstützen, die Medikamente in das Gefäßinnere abgeben. Dadurch soll ein übermäßiges Wachstum der Gefäßinnenhaut verhindert werden, welches zum erneuten[...]

 
KHK, Angina pectoris – Ursachen und Risikofaktoren

[...]Arteriosklerose, oft Arterienverkalkung genannt, ist die Ursache für die Koronare Herzkrankheit (KHK) und Angina pectoris (Stenokardie, Brustenge). Bei Menschen mit Arteriosklerose lagern sich Fett und Kalk, sogenanntes arteriosklerotisches Plaque, an den Gefäßwänden ab und verengt diese. Geschieht dies in den Herzkranzgefäßen, spricht man von der Koronaren Herzkrankheit. Durch die Gefäßverengung werden die Herzmuskelzellen bei Belastung nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.[...]

 
Thrombose (Blutgerinnsel) – Komplikationen – Lungenembolie

[...]Bei einer akuten tiefen Venenthrombose besteht immer die Gefahr einer lebensbedrohlichen Lungenembolie (auch Lungenthrombembolie oder Pulmonalarterienembolie). Ist das Blutgerinnsel relativ frisch, klebt es nur lose an der Gefäßwand und kann sich leicht z.B. durch Husten oder Pressen lösen. Von der tiefen Bein- oder Beckenvene gelangt es dann über das rechte Herz in die Lungenstrombahn, nämlich in die Lungenarterien. Kleine Embolien, die nur die feinen Lungengefäße veschließen, bemerkt[...]

 
Thrombose (Blutgerinnsel) – Ursachen und Risikofaktoren

[...]Gerinnungsstörungen: eine verstärkte Blutgerinnung, z.B. bei Krebserkrankungen eine verminderte Fähigkeit, Blutgerinnsel aufzulösen bestimmte Nahrungsmittel oder Toxine, die Einfluss auf die Blutgerinnung haben. Eine Verlangsamung des Blutstroms: erweiterte Venen (Varizen) und Krampfadern Bettlägerigkeit, z.B. nach Operationen langes Sitzen mit eingeengter Bewegungsmöglichkeit (Bus- und Flugreisen). Schäden der inneren Gefäßwände (Intima): Verletzungen, Quetschungen, Operationen[...]

 
Arteriosklerose (Arterienverkalkung)

[...]Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall: Störungen des Herz-Kreislauf-Systems können schwerwiegende Folgen haben. Wie sie sich äußern, welche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und wie Sie rechtzeitig vorbeugen können, erfahren Sie hier. Verkalkte Adern verursachen selten Beschwerden, sind aber oft die Ursache für dramatische Folgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Arteriosklerose – diese Diagnose klingt zunächst wenig bedrohlich. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich:[...]

 
Fettstoffwechselstörungen – Folgeerkrankungen – Arteriosklerose

[...]Erhöhte Blutfettwerte als Ursache des Herzinfarkts? Dies gilt nur mittelbar – über die Arteriosklerose. Werden Lipide im Blut nicht rasch genug abtransportiert, lagern sie sich in den Gefäßwänden ab und verengen sie. Dies kann zum Infarkt führen. Unmittelbare Folge von Fettstoffwechselstörungen ist die Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Doch welche Rolle spielen Cholesterin und Fette bei der Entstehung von Arteriosklerose? Und: Warum ist die Arterienverkalkung so gefährlich?[...]

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