Artikel zum Thema "gebaermutter"
[...]Tritt Tage vor oder nach der Menstruation eine Blutung auf, kann das auf ein Myom hinweisen. Was Frauen dann wissen sollten. Tritt Tage vor oder nach der Menstruation eine Blutung auf, kann das auf ein Myom hinweisen. Was Frauen dann wissen sollten. (Hannover – 24.04.2012) Eine starke, lang anhaltende Menstruation oder Blutungen außerhalb der Regel kann auf gutartige Tumoren der Gebärmutter, sogenannte Myome hinweisen. „Neben unnormalen Blutungen leiden Myom‐Patientinnen oftmals auch[...]
[...]Wie kommt ein geschwächter Beckenboden nach einer Geburt am besten wieder zu Kräften? Mit spezieller Rückbildungsgymnastik und einer Reihe an Tipps für den Alltag. Wie kommt ein geschwächter Beckenboden nach einer Geburt am besten wieder zu Kräften? Mit spezieller Rückbildungsgymnastik und einer Reihe an Tipps für den Alltag. (München – 03.08.2011) Frauen leiden nach einer Geburt oft an einer geschwächten Beckenbodenmuskulatur – teilweise mit unangenehmen Folgen wie einer[...]
[...]Gebärmutterkrebs (auch Uteruskarzinom oder Endometriumkarzinom genannt) entsteht, wie der Name bereits sagt, in der Gebärmutter (Uterus). Diese Form des Krebses ist die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Unter allen Krebserkrankungen, die die weiblichen Genitalorgane betreffen – etwa Eierstockkrebs, Scheidenkrebs oder Gebärmutterhalskrebs – ist Gebärmutterkrebs sogar die häufigste. Die Krebserkrankung der Gebärmutter geht von der Schleimhaut (Endometrium) aus, mit der die[...]
[...]Schon in der ersten Hälfte der Schwangerschaft kann es zu Vorwehen kommen: die Gebärmutter zieht sich zusammen. Die Vorwehen werden auch Übungswehen‚ „wilde“ Wehen oder Braxton-Hicks-Kontraktionen genannt. Nach der zwölften Schwangerschaftswoche beginnt der Fötus, schneller zu wachsen als die Gebärmutter. Ab etwa diesem Zeitpunkt kann das Wachstum der Gebärmutter für die Schwangere in Form von Muskelkontraktionen spürbar werden – dies kommt jedoch nicht bei jeder Schwangeren[...]
[...]Der Arzt fragt die Patientin zunächst nach möglichen Risikofaktoren für Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom) und führt eine Tastuntersuchung durch. Dabei tastet er über die Bauchdecke den Gebärmutterkörper sowie über die Scheide den Gebärmutterhals und den Muttermund ab, um mögliche Veränderungen festzustellen. Anschließend wird bei Verdacht auf Gebärmutterkrebs eine Ultraschalluntersuchung durch die Scheide (transvaginale Sonographie) gemacht. Mithilfe einer stabförmigen[...]
[...]Wenn eine Frau an Gebärmutterkrebs erkrankt, ist meistens eine Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) notwendig. Dieser Eingriff kann für die Betroffene bedeuten, dass sie sich nicht mehr als vollständige Frau empfindet. Rein medizinisch gesehen gibt es keinen Grund, dass die Frau aufgrund der Operation ihr sexuelles Interesse oder Verhalten ändert. Allerdings können im Bereich des Scheidenblindsacks Narbenschmerzen auftreten, die bei intensivem Geschlechtsverkehr möglicherweise[...]
[...]Die Ursache für Schmerzen während der Menstruation ist das Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur. Je krampfartiger dieses Zusammenziehen geschieht, desto schmerzhafter ist es für die Betroffenen. Der Hormonhaushalt oder seelischer Stress nehmen entscheidenden Einfluss darauf (vor allem bei primärer Dysmenorrhö, die seit der Pubertät besteht). Bei der sekundären Dysmenorrhö (die Regelschmerzen entwickeln sich erst in späteren Jahren) beobachtet man häufig Veränderungen der[...]
[...]Die häufigste Ursache von Bauchschmerzen sind harmlose Blähungen, die in der Schwangerschaft vermehrt auftreten können. Schon recht früh spüren manche Schwangere ein leichtes Ziehen im Unterbauch. Die Ursache ist, dass Bänder und Sehnen, die die Gebärmutter im Unterleib stützen, sich der neuen Situation anpassen: Die Gebärmutter wird größer und der gesamte Unterbauch stärker durchblutet. Solange keine Blutungen auftreten, besteht kein Anlass zur Sorge. Mit einem[...]
[...]Die Speiseröhre ist mit einer empfindlichen Schleimhaut ausgekleidet. Steigt Magensäure darin auf, reizt das die Schleimhaut und kann – je nachdem, wie lange und wie häufig das passiert – die typischen Beschwerden von Sodbrennen verursachen. Je weiter eine Schwangerschaft fortschreitet, umso stärker drückt die Gebärmutter von unten auf den Magen. Gleichzeitig bewirkt das Schwangerschaftshormon Progesteron, dass der Verschlussmuskel des Magens nachgiebiger wird. Wenn der Magen voll ist,[...]
[...]Im Durchschnitt alle 28 bis 33 Tage setzt bei Frauen im gebärfähigen Alter die Monatsblutung (Menstruation) ein. Dies geschieht, weil die Prostaglandine (Gewebshormone) unter dem Einfluss der Sexualhormone (beispielsweise Östrogene) die Blutgefäße in der Gebärmutterschleimhaut verengen. Voraussetzung ist, dass keine Schwangerschaft vorliegt. Durch die unzureichende Blutzufuhr wird die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen. Es kommt zur Monatsblutung. Viele Frauen leiden in dieser Zeit unter[...]




