Artikel zum Thema "gallensaeuren"
[...]Erhöhte Cholesterinwerte können oft mit der richtigen Ernährung positiv beeinflusst werden. Austernpilze scheinen besonders hilfreich zu sein. Erhöhte Cholesterinwerte können oft mit der richtigen Ernährung positiv beeinflusst werden. Austernpilze scheinen besonders hilfreich zu sein. (München – 01.09.2011) Wer seine Cholesterinwerte über gesunde Ernährung in den Griff bekommen will, sollte öfter zu Austernpilzen greifen. Das zumindest legt eine Studie des Instituts für[...]
[...]Für den menschlichen Körper gibt es zwei Wege, den Bedarf an Cholesterin zu decken. Da ist zum einen die Zufuhr von außen über tierische Lebensmittel. Neben diesem sogenannten exogenen Weg gibt es aber noch die endogene Cholesterin-Produktion: Der Körper bildet selbst Cholesterin – vor allem in der Leber, der Nebenniere, den Eierstöcken und den Dünndarmzellen. Normalerweise wird Cholesterin zu ungefähr zwei Dritteln selbst vom Körper hergestellt, zu einem Drittel stammt es aus der[...]
[...]Die Fettverdauung beginnt bereits im Mund: Enzyme im Speichel, wie die Zungengrundlipase, spalten Fettsäuren von den Nahrungsfetten ab. Im sauren Magenmilieu arbeitet diese Lipase am besten und bildet dort kleine Tröpfchen. Im Zwölffingerdarm (Duodenum) kommen Gallensäuren und Bauchspeicheldrüsenenzyme hinzu, die helfen, die verschiedenen Fettbestandteile weiter aufzuspalten und in kleine Partikel, auch Mizellen genannt, zu verpacken. Diese können an den Zellen des Dünndarms andocken und[...]
[...]Wie gut ein Medikament wirkt, ist nicht nur von Dosierung und Art des Wirkstoffs abhängig, sondern maßgeblich auch davon, wie es eingenommen wird. Manche Arzneimittel entfalten nicht ihre volle Wirkung oder haben stärkere Nebenwirkungen, wenn sie falsch eingenommen werden. So sollte das Statin Lovastatin beispielsweise mit dem Essen eingenommen werden, da so die Aufnahme im Darm verbessert wird. Pravastatin, ein anderes Statin, kann dagegen unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.[...]
[...]Zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen zählen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Beide Erkrankungen verlaufen schubweise und führen zu Schädigungen des Darms, die zur operativen Entfernung betroffener Abschnitte führen können. Betroffene müssen häufig spezielle Diäten einhalten.Ob Ernährungsfaktoren ursächlich an der Krankheitsentstehung beteiligt sind, ist medizinisch noch nicht abschließend geklärt. Jedenfalls ist die Funktion des Darms durch die Erkrankung deutlich[...]
[...]Bei Fettstoffwechselstörungen verschreiben Ärzte häufig Statine, Fibrate und Nikotinsäure. Diese Medikamente wirken in der Leber und im Blut. Daneben gibt es aber noch Medikamente, die im Darm wirken. Zu diesen zählen Phytosterine (Phytosterole), Gallensäureaustauschharze und Ezetrol. Phytosterin ist ein pflanzliches "Cholesterin", das jedoch keine Arteriosklerose verursacht. Im Gegenteil: Es senkt den Cholesterinspiegel im Blut, indem es die Aufnahme von Cholesterin aus dem Darm ins Blut[...]
[...]Ballaststoffe gehören zur gesunden Ernährung: Zähne und Zahnfleisch werden gefordert, der Speichelfluss angeregt, die Verdauung verbessert, der Blutzucker sowie das Cholesterin günstig beeinflusst. Zudem sättigen sie gut. Unter dem Begriff Ballaststoffe werden eine Vielzahl verschiedener Kohlenhydrate pflanzlichen Ursprungs zusammengefasst, die im Darm nicht verdaut werden können. Man unterscheidet zwischen wasserlöslichen und unlöslichen Ballaststoffen. Die löslichen Ballaststoffe[...]
[...]Die eigentliche Ursache für die Entstehung von Tumoren liegt an der Veränderung im Erbgut von Körperzellen, für die innere und äußere Faktoren verantwortlich sein können. Zu den äußeren Faktoren zählen Tabakrauch, bestimmte Chemikalien, radioaktive Strahlung, UV- Strahlung der Sonne oder auch Virusinfektionen. Bei einer gestörten Immunabwehr werden die entarteten Zellen nicht rechtzeitig erkannt oder ausgeschaltet. Auch das Alter des Menschen spielt dabei eine Rolle. Mit zunehmendem[...]
[...]Viel Fisch und Ballaststoffe, wenig tierische Fette und Fastfood: diese Formel schützt vor vielen Krankheiten – auch vor zu hohen Cholesterin-Werten. Wie Ernährung und Cholesterinspiegel genau zusammenhängen, erfahren Sie hier. Manch einen packt beim Frühstück schon das schlechte Gewissen, wenn er nur ein Ei mehr isst – enthält es nicht viel zu viel Cholesterin? Warum aber sollten wir unseren Cholesterinkonsum einschränken? Wie viel Cholesterin sollten wir höchstens zu uns nehmen?[...]
[...]Knoblauch gehört in vielen deutschen Küchen inzwischen zur täglichen Ingredienz. Er ist schmackhaft, doch ist er auch ein Jungbrunnen für die Gefäße, wie so oft behauptet? Tatsächlich: Die kleine weiße Knolle kann die Thrombozytenaggregation, sprich die Bildung von Blutgerinnseln, und Entzündungen hemmen, außerdem senkt sie geringfügig den Blutdruck. Durch frischen Knoblauch lässt sich auch das Cholesterin um maximal 18 Prozent reduzieren – jedoch erst bei Mengen von 15 bis 60 g[...]




