Artikel zum Thema "fruehsommer"
[...]Zecken fallen nicht, wie häufig angenommen wird, „von den Bäumen herab“, sondern leben in Bodennähe; in hohem Gras, Unterholz, Sträuchern und Gebüschen sowie in losem Laub. Zecken lauern meist in hohem Gras oder Büschen. Die kleinen Spinnentiere übertragen die gefährliche Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Lesen Sie auf vitanet.de, wie Sie sich am besten vor einer Infektion schützen. Zecken sind die Überträger der Frühsommer-Hirnhautentzündung[...]
[...]Den absoluten Schutz vor einem Zeckenstich und einer Infektion mit Borreliose oder FSME gibt es nicht. Mit einigen Tipps kann man das Risiko, von einer Zecke gestochen zu werden, jedoch minimieren. Beim Wandern im Freien kommt es beispielsweise auf die richtige Kleidung an. Einige Insektenschutzmittel halten die kleinen Spinnentiere ebenfalls für eine begrenzte Zeit auf Distanz. Gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) gibt es eine Impfung. Diese wird besonders bei einem Aufenthalt in[...]
[...]Die meisten Insektenstiche sind lästig aber harmlos. In manchen Fällen – besonders bei Stichen von Wespen und Bienen, aber auch von Hummeln und Hornissen – können jedoch starke Reaktionen auftreten. Deshalb ist es wichtig, richtig zu handeln, wenn eines dieser Insekten zugestochen hat. Bei Bienen sollte der steckengebliebene Stachel beispielsweise so entfernt werden, dass sich möglichst wenig Gift ins Gewebe entleert. Zur ersten Hilfe bei Insektenstichen gehört jedoch auch, sofort einen[...]
[...]Wenn Mücken, Bremsen oder Zecken zustechen und Blut saugen, spritzen sie gleichzeitig ein Drüsensekret in die Haut. Darin befindet sich ein Stoff, der die Blutgerinnung während der Blutmahlzeit verhindert. Für das "Opfer" ist diese Eiweißverbindung ein Fremdstoff, der die Körperabwehr aktiviert. Dadurch werden für Mückenstiche typische Hautrötungen und Quaddeln ausgelöst. Die meisten Insektenstiche sind nicht gefährlich. Allerdings können Insekten auch Viren, Bakterien und Parasiten[...]
[...]Die Kosten für die meisten empfohlenen Schutzimpfungen und Impfungen für bestimmte Zielgruppen werden von den Krankenkassen getragen. Dies sind Impfungen gegen: Diphtherie Frühsommer-Meningoenzephalitis (Hirnhautentzündung nach Zeckenbiss) Hämophilus influenzae Typ B Hepatitis A (ansteckende Leberentzündung) Hepatitis B (ansteckende Leberentzündung) Humane Papilloma Viren (HPV) Influenza (Virusgrippe) Keuchhusten (Pertussis) Kinderlähmung (Poliomyelitis) Masern Meningokokken[...]
[...]Eine Borreliose muss sofort mit Antibiotika behandelt werden. Je früher die Therapie beginnt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie früh ausheilt. Geeignet für die Therapie sind Penicilline, Cephalosporine und Tetrazykline. Wichtig ist, dass Sie die Antibiotika lange genug und in der richtigen Dosierung erhalten. In der späteren Borreliose-Phase verabreicht der Arzt das Antibiotikum meistens intravenös, weil so eine höhere Dosierung möglich ist. Unterbrechen Sie die Therapie[...]
[...]Die Freude am warmen Sommerwetter wird bisweilen durch so manch kleinen Plagegeist getrübt. Wie schützt man sich am besten vor Bienen, Wespen oder Mücken? Was ist zu tun, wenn ein Insekt zugestochen hat? Und wann wird ein Stich gefährlich? Insekten stechen aus unterschiedlichen Gründen. Zecken und Stechmücken haben es auf das Blut ihrer Opfer abgesehen. Beide benötigen es zur Fortpflanzung – genauer zur Bildung von Eiern. Zecken ernähren sich zusätzlich von Blut. Stechmücken und[...]
[...]Die Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) äußern sich gerade in der frühen Krankheitsphase durch recht allgemeine Symptome wie Abgeschlagenheit, leichtes Fieber, Schwindel und Kopfschmerzen. Bei der Borreliose kommt meistens noch das Erythma migrans (Wanderröte) hinzu, was die Diagnose erleichtert. Aber auch in diesem Fall sollte der Arzt die Diagnose durch einen Bluttest sichern. Bei Verdacht auf eine Beteiligung des Nervensystems entnimmt der Arzt zusätzlich aus dem[...]
[...]Zecken sind Parasiten, die sich vom Blut der Säugetiere ernähren. Sie leben in Bodennähe in hohem Gras, Unterholz, Sträuchern, Büschen sowie im losen Laub. Sie fallen nicht, wie häufig vermutet, von den Bäumen herab. Beim Spaziergang gelangen die Holzböcke, wie die Zecken auch genannt werden, leicht auf Kleidung oder Haut und suchen dann nach einer warmen Körperstelle, an der sie sich festsaugen können. Ist eine Zecke mit Borrelien-Bakterien oder FSME-Viren infiziert, kann sie die[...]
[...]Wenn Sie Zecken entdecken, die sich in der Haut festgesaugt haben, sollten Sie diese so schnell wie möglich entfernen. Das Infektionsrisiko wächst mit der Dauer des Saugaktes. Dies gilt für Borreliose und eventuell auch für FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Eine Untersuchung an Hamstern und Mäusen hat gezeigt: Wenn die Zecke nach spätestens 24 Stunden entfernt wurde, infizierte sich nur eines von 14 Tieren mit Borrelien. Saugten die Zecken dagegen 72 Stunden, erkrankten 13 von 14[...]




