Artikel zum Thema "fruchtsaefte"
[...]Grippe und Erkältung haben Hochsaison. Gesunde Ernährung unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Viren und Bakterien. Grippe und Erkältung haben Hochsaison. Gesunde Ernährung unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Viren und Bakterien. (Bonn – 13.02.2012) Wie vermeidet man bei kaltem Winterwetter am besten eine Grippe oder Erkältung? Eine vollwertige Ernährung gehört dazu, sagt Diplom-Ökotrophologin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: „Mit einer[...]
[...]Im Hochleistungssport wird nicht nur zu Wasser, sondern auch zu isotonischen Getränken gegriffen. Dabei handelt es sich um Getränke, die die gleiche Konzentration an gelösten Teilchen haben wie Blut, weshalb der Körper sie schneller aufnehmen kann. Allerdings bringen sie für Breitensportler keine Vorteile. Bei sogenannten hypertonischen Getränken handelt es sich um Getränke, die eine stärkere Konzentration haben als Blut. Deshalb entziehen sie dem Körper Wasser. Limonade, Cola oder[...]
[...]Über Geschmacksstörungen klagen Patienten besonders häufig nach einer Chemotherapie oder Bestrahlung. Der Geschmack ist ungewohnt anders, bitter, vielleicht auch etwas metallisch. Manchmal werden einzelne Komponenten wie „süß“ auch gar nicht mehr geschmeckt. Das alles kann für die Patienten sehr belastend sein. Hier einige Tipps, wie und was Sie bei Geschmacksstörungen essen sollten: Versuchen Sie, den schlechten Geschmack im Mund mit Zitronenwasser, ungesüßten Tees, Frucht-Säften[...]
[...]In der Lebensmittelindustrie wird vielen Produkten Laktose zugesetzt. Bei Backwaren, Fleisch- und Fischerzeugnissen und ähnlichem gibt es keine Zutatenliste. Hier müssen Sie beim Kauf nachfragen, ob das Produkt ohne Laktose hergestellt wurde. Bei verpackten Lebensmitteln ist die Zutatenliste auf den Gehalt an Milchzucker zu überprüfen. Bei Medikamenten sollten Sie sich am Besten bei Ihrem Arzt oder Apotheker erkundigen, ob das Präparat laktosefrei ist. Hierdurch lassen sich viele[...]
[...]Tritt bei Diabetes mellitus eine Unterzuckerung auf, muss man schnell handeln. Leichte Unterzuckerungen kann der Diabetiker selbst behandeln, bei einer schweren Unterzuckerung ist er auf fremde Hilfe angewiesen. Wenn Sie als Diabetiker Symptome einer Hypoglykämie wie Zittern, Schweißausbrüche, Herzklopfen oder Heißhunger verspüren, sollten Sie umgehend Kohlenhydrate zu sich nehmen, zum Beispiel 20 g Traubenzucker oder die doppelte Menge an Rohrzucker (zum Beispiel 8 Stück Würfelzucker)[...]
[...]Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! Das gilt auch beim Umgang mit Medikamenten. Hier müssen Eltern besondere Sorgfalt walten lassen, denn es gelten ganz andere Regeln. Säuglingen und Kleinkindern sollte man niemals eigenmächtig Medikamente verabreichen oder die Dosierung verschriebener Medikamente ändern - schon eine einfache Kopfschmerztablette kann ernste Nebenwirkungen hervorrufen. Auch harmlose Medikamente können ein schwerwiegendes Krankheitsbild überdecken, so dass die richtige[...]
[...]Laut Statistik nimmt jeder fünfte Patient seine Arzneimittel nicht so ein, wie es der Beipackzettel empfiehlt oder wie der Arzt es verordnet hat. Auch der Zeitpunkt der Einnahme kann für die Wirkung eines Medikamentes entscheidend sein. Wird ein Arzneimittel falsch eingenommen, kann es passieren, dass es nicht ausreichend oder gar nicht wirkt. Medikamente mit ausreichend Wasser einnehmen Tabletten, Kapseln oder Dragees wirken am besten, wenn sie mit ausreichend Wasser geschluckt werden.[...]
[...]Genau wie gesunde Menschen sollten sich Krebspatienten ausgewogen und vollwertig ernähren. Doch eine Krebserkrankung kann Beschwerden mit sich bringen, die die Nahrungsaufnahme erschweren. Oft droht dann ein Gewichtsverlust. Die folgenden Tipps helfen, diesen Problemen entgegenzuwirken: Übelkeit und AppetitlosigkeitViele Krebspatienten leiden unter Übelkeit und Appetitlosigkeit. Um nicht zu stark abzunehmen, sollten Sie Ihre Lust am Essen fördern, indem Sie zum Beispiel Ihre Speisen optisch[...]
[...]Viele Colitis-ulcerosa-Patienten beschäftigen sich eingehend mit ihrer Ernährung und glauben, eine spezielle Diät einhalten zu müssen. Das ist aber nur selten nötig. Grundsätzlich gilt: Sie dürfen essen, worauf Sie Appetit haben. Meistens können Sie sich auf Ihren Appetit verlassen: So werden Sie merken, dass Sie Dinge, die Sie nicht vertragen, etwa Blähendes, meistens nicht essen mögen. Sollten Sie unter einer Laktoseintoleranz leiden, werden Sie auch Milchprodukte meistens schon[...]
[...]Viele Morbus-Crohn-Patienten beschäftigen sich eingehend mit ihrer Ernährung und glauben, eine spezielle Diät einhalten zu müssen. Das ist aber nur selten nötig. Grundsätzlich gilt: Sie dürfen essen, worauf Sie Appetit haben. Meistens können Sie sich auf Ihren Appetit verlassen: So werden Sie merken, dass Sie Dinge, die Sie nicht vertragen, etwa Blähendes, meistens nicht essen mögen. Sollten Sie unter einer Laktose-Intoleranz leiden, werden Sie auch Milchprodukte meistens schon[...]




