Artikel zum Thema "fettloesliche"

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Ernährung im Alter – Vitamine

[...]Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Deshalb müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Nur Vitamin D wird aus einer Vorstufe in mehreren Schritten in der Haut gebildet. Man unterscheidet wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Wasserlösliche Vitamine (Vitamin C und alle B-Vitamine) verteilen sich fast im ganzen Körper, nämlich überall dort, wo eine wässrige Umgebung herrscht. Wasserlösliche Vitamine kann der Körper nicht[...]

Vitamin A

[...]Das fettlösliche Vitamin A ist in tierischen Lebensmitteln enthalten; pflanzliche Nahrungsmittel enthalten Provitamin A, wie zum Beispiel β-Carotin, das im Körper je nach Bedarf zu Vitamin A umgewandelt werden kann. Eine Unterversorgung mit Vitamin A kann sich bemerkbar machen in Sehstörungen (Nachtblindheit), Verhornungsstörungen der Haut und Schleimhaut, Wachstums- und Entwicklungsstörungen beim Kind und Ungebornen, Fruchtbarkeitsstörungen und erhöhtem Krebsrisiko.Vitamin A bzw.[...]

 
Vitalstoffe - Vitamine

[...]Vitamine sind lebensnotwendige Nahrungsbestandteile, die der Körper selbst nicht oder nur unzureichend bilden kann. Daher müssen Vitamine beziehungsweise ihre Vorstufe (Provitamine) mit der Nahrung zugeführt werden. Im Organismus haben Vitamine zahlreiche biokatalytische Funktionen, das heißt, sie sorgen dafür, dass Stoffwechselprozesse ungestört ablaufen können. Wichtig ist zu wissen, dass der Stoffwechsel und damit die Wirkung einzelner Vitamine von anderen Vitaminen abhängig[...]

 
Fettstoffwechselstörungen – Cholesterin im Blut

[...]Die Fettverdauung beginnt bereits im Mund: Enzyme im Speichel, wie die Zungengrundlipase, spalten Fettsäuren von den Nahrungsfetten ab. Im sauren Magenmilieu arbeitet diese Lipase am besten und bildet dort kleine Tröpfchen. Im Zwölffingerdarm (Duodenum) kommen Gallensäuren und Bauchspeicheldrüsenenzyme hinzu, die helfen, die verschiedenen Fettbestandteile weiter aufzuspalten und in kleine Partikel, auch Mizellen genannt, zu verpacken. Diese können an den Zellen des Dünndarms andocken und[...]

 
Fettstoffwechselstörungen – Der Fettstoffwechsel

[...]Wozu dient Cholesterin im Körper? Und wann ist es schädlich? Das Zusammenwirken der verschiedenen Lipide im Fettstoffwechsel ist komplex. Er spielt sich vor allem zwischen Darm, Leber und Zellen ab. Wie er funktioniert, erfahren Sie hier. Wenn von Blutfetten die Rede ist, dann fällt dem Laien meist zuerst Cholesterin ein. Und er liegt nicht falsch: Cholesterin ist tatsächlich das prominenteste Element des Fettstoffwechsels. Andere Bestandteile sind beispielsweise die Triglyzeride – und die[...]

 
Spezielle Vitalstoffe – Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

[...]Zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen zählen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Beide Erkrankungen verlaufen schubweise und führen zu Schädigungen des Darms, die zur operativen Entfernung betroffener Abschnitte führen können. Betroffene müssen häufig spezielle Diäten einhalten.Ob Ernährungsfaktoren ursächlich an der Krankheitsentstehung beteiligt sind, ist medizinisch noch nicht abschließend geklärt. Jedenfalls ist die Funktion des Darms durch die Erkrankung deutlich[...]

 
Mönchspfeffer

[...]Deutscher Name: Mönchspfeffer Botanischer Name: Vitex agnus-castus Familie: Eisenkrautgewächse (Verbenaceae)Herkunft: Mittelmeerraum bis nach Zentralasien Prämenstruelle Syndrom (PMS) Schmerzhafte Brustspannung (Mastodynie) Zyklusanomalien Als Extrakt: Entsprechend 30 bis 40mg Mönchspfefferfrüchte einmal täglich. Mönchspfeffer nicht während einer Schwangerschaft oder der Stillzeit anwenden! Mönchspfefferfrüchte haben hormonartige Wirkungen und können die Milchproduktion[...]

 
Fett und Fettsäuren: Menge und Qualität müssen stimmen

[...]Fette sind wichtige Energielieferanten und Träger für sekundäre Pflanzenstoffe und die fettlöslichen Vitamine E, D, A und K. Der Nährstoff Fett ist unentbehrlich für die Energieversorgung des Menschen; wir nehmen allerdings mit durchschnittlich 130 Gramm Fett pro Tag eindeutig zu viel des Guten auf. Nicht mehr als 30 Prozent des gesamten Bedarfs an Energie sollen durch Fett bereitgestellt werden. Dies sind pro Tag höchstens 60 Gramm. Fette finden sich vor allem in tierischen Lebensmitteln[...]

 
Ernährung im Alter – Fette

[...]Grundsätzlich gilt für die Ernährung in jedem Lebensalter:"Weniger Fette - mehr Eiweiße und Kohlenhydrate"In Fetten kommen Fettsäuren mit unterschiedlicher chemischer Struktur vor. Es gibt lang- und mittelkettige sowie gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Die meisten Fettsäuren kann der Körper selbst synthetisieren. Einige der mehrfach ungesättigten Fettsäuren kann der Organismus jedoch nicht selbst produzieren. Da diese Fettsäuren (Linolsäure und Linolensäure) lebenswichtig[...]

 
Fettstoffwechselstörungen – Therapie – weitere Medikamente

[...]Bei Fettstoffwechselstörungen verschreiben Ärzte häufig Statine, Fibrate und Nikotinsäure. Diese Medikamente wirken in der Leber und im Blut. Daneben gibt es aber noch Medikamente, die im Darm wirken. Zu diesen zählen Phytosterine (Phytosterole), Gallensäureaustauschharze und Ezetrol. Phytosterin ist ein pflanzliches "Cholesterin", das jedoch keine Arteriosklerose verursacht. Im Gegenteil: Es senkt den Cholesterinspiegel im Blut, indem es die Aufnahme von Cholesterin aus dem Darm ins Blut[...]

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