Artikel zum Thema "fettige haut"

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Hautpflege – fettige Haut

[...]Bei fettiger Haut ist regelmäßige Reinigung wichtig, das heißt mindestens einmal, bei Bedarf auch zweimal am Tag. Dabei sollte der Säureschutzmantel aber nicht komplett „weggewaschen“ werden, da die Haut ansonsten austrocknet. Dann produziert sie nur noch mehr Talg, der die Poren verstopft. Beim Waschen sollten lediglich Schmutz, Kosmetika und überflüssiger Talg entfernt werden, die natürliche Talgmenge jedoch erhalten bleiben. Dafür gibt es Pflegeprodukte, die die Talgproduktion der[...]

 
Die Haut – Der Hautzustand (Hauttyp)

[...] fettarm. Bei vermehrter Talgbildung (Seborrhoe) bildet die Haut einen glänzenden Fettfilm, ist verdickt und grobporig. Talg und Schweiß können die Poren verstopfen; damit steigt die Gefahr, dass Bakterien und Pilze die Ausläufer der Schweißdrüsen besiedeln. Die fettige Haut ist der Ausgangspunkt für Pickel und Mitesser. Durch verminderte Talgbildung (Sebostase) entsteht trockene, empfindliche Haut. Es fehlen Fett und Feuchtigkeit des schützenden Hydrolipidfilms. Die Haut schuppt leicht, fü[...]

Haut und Hautpflege – alle Themen, Tipps und Krankheiten

[...]Die Haut beeinflusst unser Erscheinungsbild stark: Schöne und gepflegte Haut wirkt gesund und attraktiv. Deshalb leiden Betroffene oft sehr unter Hautkrankheiten. Die passende Hautpflege für trockene, fettige oder normale Haut kann helfen.[...]

 
Winter-Wellness für die Haut

[...]Was braucht die Haut im Winter? Vor allem Fett, hieß es lange. Doch die Erfahrungen der Hautärzte zeigen: Nicht immer ist eine Fettcreme im Winter sinnvoll. Was braucht die Haut im Winter? Vor allem Fett, hieß es lange. Doch die Erfahrungen der Hautärzte zeigen: Nicht immer ist eine Fettcreme im Winter sinnvoll. Hautexpertin Dr. Natalie Garcia Bartels gibt Pflegetipps für die kalte Jahreszeit. Die richtigen Pflege-Tipps für die kalte Jahreszeit - vitanet.de hat nachgefragt: Ein Interview[...]

 
Haut und Sonne – Öl, Creme, Gel oder Milch?

[...]Die verschiedenen Sonnenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut unterscheiden sich unter anderem in ihrer Wirkung auf den Fettgehalt der Haut. Je nachdem, ob Sie fettige oder eher trockene Haut haben, ist zum Beispiel Milch oder Creme zur Pflege und als Sonnenschutz eher geeignet. Außerdem gibt es noch Öle und Gele. Öle als Sonnenschutzmittel haben den besonderen Vorteil, dass sie wasserbeständig und hautfreundlich sind. Allerdings kann durch die Ölschicht der Wärmeaustausch behindert[...]

Haut und Sonne – Unbeschwert entspannen

[...]Mit der Sonne verbinden wir meist nur Positives: gute Laune, Erholung und Entspannung. Gebräunte Haut hält sich hartnäckig als Schönheitsideal, obwohl heute eigentlich jeder weiß, dass zu viel Sonne der Haut schaden kann. Die Bräunung (Pigmentierung) ist eine Schutzreaktion der Haut vor zu viel Sonne – „gesunde“ Sonnen- oder Solariumsbräune gibt es also eigentlich nicht. Wichtig ist deshalb der richtige Sonnenschutz. Sonne, Strand und Meer ist für viele Erholung pur. Doch zu viel[...]

Haut und Sonne – Hauttypen

[...]Je nach Hauttyp, auch Lichttyp genannt, reagieren Menschen unterschiedlich auf die UV-Strahlung der Sonne. Ihre Haut vermag sich in gewissem Umfang selbst vor den negativen Auswirkungen von Sonnenstrahlung zu schützen. Werden diese Schutzsysteme überschritten, kommt es zum Sonnenbrand. Kinderhaut ist besonders empfindlich, da der Eigenschutz der Haut sich erst entwickelt. Manche Menschen bekommen schon nach kürzester Zeit in der Sonne einen Sonnenbrand, wenn sie sich nicht ausreichend[...]

Haut und Sonne – Wirkung

[...]Bereits wenige Sonnenstrahlen haben eine positive Wirkung auf unseren Körper: Das Licht der Sonne steigert die Abwehrkraft gegen Infektionen und fördert das Wohlbefinden. Es ist wichtig für die Bildung von Vitamin D, regt Atmung, Durchblutung, Kreislauf und Stoffwechsel an. Zu viel Sonne ist jedoch schädlich für unsere Haut, führt zu schneller Hautalterung und kann schlimmstenfalls Hautkrebs verursachen. Vor allem die ultraviolette (UV-) Strahlung der Sonne hat eine Wirkung auf die Haut.[...]

Haut und Sonne – Was bedeutet der Lichtschutzfaktor?

[...]Unsere Haut hat eine, vom Hauttyp abhängige, natürliche Schutzfunktion gegen UV-Strahlung. Der Lichtschutzfaktor (LSF oder SPF, Sun Protection Factor) gibt an, wie viel länger man sich – im Vergleich zu diesem Eigenschutz der Haut – mit dem entsprechenden Sonnenschutzmittel in der Sonne aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Ein hoher Lichtschutzfaktor steht für längeren Sonnenschutz als ein niedriger LSF. Welchen Lichtschutzfaktor Sie zum Sonnenschutz wählen sollten,[...]

Haut und Sonne – alle Themen, Tipps und Krankheiten

[...]Eine leicht von der Sonne gebräunte Haut gehört immer noch zum Schönheitsideal. Doch die UV-Strahlen der Sonne belasten die Haut auch. Der richtige Sonnenschutz vor dem Sonnenbad beugt Sonnenbrand, Hautkrebs und Hautalterung vor.[...]

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