Artikel zum Thema "familienmitglied"
[...]Die Beiträge in der Rubrik "Im Alter" richten sich an ältere und älter werdende Menschen, die sich für ihre Gesundheit und die Erhaltung ihrer Selbstständigkeit interessieren und an Angehörige, die sich um ältere Familienmitglieder kümmern. Verfasst wurden die Internettexte von den unten aufgeführten Mitarbeitern des Evangelischen Geriatriezentrums Berlin (EGZB) sowie von der geriatrischen Abteilung der Charité, Universitätsmedizin Berlin unter der redaktionellen Leitung von Frau[...]
[...] lohnt sich durchaus, auch nach jahrzehntelangem Konsum noch aufzuhören, da sich viele Symptome noch zurückbilden können. „Man weiß heute, dass es sogar bei bereits bestehendem Lungenkrebs eine Verbesserung bringen kann, wenn der Patient aufhört, zu rauchen“, sagt Dirk Wolter. Gabriele König ermutigt Freunde und Familienmitglieder, betroffene Senioren offen auf die Problematik anzusprechen. „Oft ist das die einzige Möglichkeit, jemanden dazu zu bringen, dass er sein Konsumverhalte[...]
[...] erhöhtes Hautpilzrisiko tragen: „Gerade Menschen, die aus verschiedenen Gründen gefährdet sind, sollten überall dort, wo viele barfuß laufen und pilzinfizierte Hautschuppen verlieren, Badeschlappen tragen.“ Das betrifft Schwimmbad und Sauna ebenso wie das Fitnessstudio oder auch Teppichböden – nicht nur im Hotel, sondern auch zu Hause, falls ein Familienmitglied an Fuß- oder Nagelpilz erkrankt ist. Um Hautpilzen möglichst wenig Nährboden zu bieten, sollte man nach jedem Wasserkontak[...]
[...] man nur versuchen, ein bisschen Verständnis zu wecken. Wenn das nicht hilft, sollte man sich nicht unverstanden und verzweifelt zurückziehen, sondern eine einfühlsame und fachliche Unterstützung in Anspruch nehmen“, sagt Marion Lang. Oft rühren solche Sprüche aber auch daher, dass die Ratgeber selbst hilflos sind. „Als Familienmitglied oder Freund fällt einem manchmal nichts anderes ein. Man will den besten Kumpel oder die Tochter nicht leiden sehen“, sagt Silvia Fauck. Freu[...]
[...] begrenzt stationär betreut werden. Unter bestimmten Voraussetzungen zahlt die Kasse zu. Pflegende Angehörige brauchen Urlaub. Dafür gibt es die Kurzzeitpflege, bei der Pflegebedürftige zeitlich begrenzt stationär betreut werden. Frauen und Männer, die ein Familienmitglied zu Hause pflegen, sind besonders erholungsbedürftig. Gerade sie gönnen sich aber viel zu selten einen Urlaub. Denn wer, so fragen sie sich, soll in ihrer Abwesenheit die Pflege Ihres Familienmitglieds ü[...]
[...]Wer ein Familienmitglied zu Hause pflegen lässt, wünscht sich eine individuelle und qualitativ gute Pflege zu fairen Preisen in menschlicher und vertrauensvoller Atmosphäre. Ob ein Pflegedienst diesen Ansprüchen genügt, lässt sich nur in einem persönlichen Gespräch erahnen. Sie vereinbaren deshalb am besten einen Beratungstermin mit der Pflegedienstleitung bei sich zu Hause. Es ist sinnvoll, sich auf das Gespräch mit einem Fragekatalog vorzubereiten. Wir haben Ihnen dazu einige[...]
[...] einigen Fällen finden Angehörige einen positiven Sinn in der Pflegetätigkeit und berichten von einer tieferen Bindung zwischen sich und dem Pflegebedürftigen. Die meisten Angehörigen sind jedoch erheblich eingeschränkt und belastet. Die Gründe: Andere Familienmitglieder unterstützen sie zu wenig und erkennen ihre Leistung nicht ausreichend an Die Bedürfnisse des Pflegebedürftigen überfordern sie Sie müssen ihre eigenen Interessen stark einschränken oder gar aufgeben Schul[...]
[...] Spezialprodukten - etwa Geliermittel oder Produkten auf Ei-Basis - den Lebensmitteln nach dem Pürieren zu einer fest umrissenen und damit ansprechenderen Form zu verhelfen wenn möglich, weiche Bestandteile wie Gemüse und Kartoffeln vor den Augen des betagten Familienmitglieds mit der Gabel zu zerdrücken und nur das Fleisch zu pürieren Für Senioren, die sich beim Trinken häufig verschlucken, können andickende Pulver, die es in der Apotheke gibt, hilfreich [...]
[...] persönliche Sturzrisiko einzuschätzen, um beeinflussbare Gefahrenquellen auszuschalten oder abzumildern. Ein einfache Checkliste hilft bei der Einschätzung des persönlichen Sturzrisikos. Der Kriterienkatalog bietet auch Angehörigen, die sich um ein älteres Familienmitglied sorgen, Anhaltspunkte. Checkliste: Risikofaktoren für Stürze weibliches Geschlecht deutliches Untergewicht erniedrigter Blutdruck deutliche Sehminderung Einnahme von Neuroleptika (Psychopharmaka) oder Benzodiazepinen (Beruh[...]
[...] können aufgrund einer komplexen Wechselwirkung zwischen biologischen, psychosozialen und soziokulturellen Faktoren entstehen. Auch genetische Ursachen von gestörtem Essverhalten werden mittlerweile angenommen. So haben beispielsweise Angehörige eines Familienmitgliedes mit Anorexia nervosa (Magersucht) oder Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht) ein erhöhtes Risiko, eine Essstörung zu entwickeln. Auch sind Abweichungen in der biologischen Regulation des Hunger- und Sättigungsv[...]




