Artikel zum Thema "fahrtuechtigkeit"

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Viele Medikamente beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit

[...]Eine ganze Reihe von Medikamenten können das Reaktionsvermögen und die Wahrnehmung und somit das Autofahren beeinträchtigen. Manchmal rufen sie sogar Verwirrtheit, Schwindel, verzerrtes Sehen, Doppelwahrnehmungen, Sorglosigkeit oder Müdigkeit hervor. Arzneien gegen Epilepsie (Antiepiletika)Gefährlich sind bei Antiepileptika Änderungen der Dosis und ein Präparate-Wechsel. Die Fahrerlaubnis bei Epilepsiekranken wird abhängig von Form Erkrankung und Art der Therapie erteilt. Dafür ist[...]

 
Medikamente im Straßenverkehr

[...]Ungefähr 20 Prozent aller Unfälle gehen auf den Einfluss von Medikamenten zurück. Für Fahrer, die unter Einfluss von Medikamenten am Steuer sitzen, kann dies rechtliche Konsequenzen haben - Führerscheinentzug oder den Verlust des Unfall-Versicherungsschutzes. Wer unter Medikamenteneinfluss fährt, handelt fahrlässig - auch wenn er über die negativen Wirkungen des Medikamentes nicht informiert ist. Der Beipackzettel gibt Auskunft, ob das Medikament die Fahrtüchtigkeit beeinflussen kann[...]

 
Morbus Parkinson – Ratgeber und Selbsthilfe – Fahrtauglichkeit

[...]Das Autofahren bedeutet auch für den Parkinson-Kranken den Erhalt von Mobilität, aber die Parkinson-Krankheit (Schüttellähmung) führt im Verlauf zu einer eingeschränkten Fahrtauglichkeit. Insofern sollten Parkinson-Kranke zu ihrer eigenen Sicherheit und der anderer ihre Fahrtüchtigkeit immer wieder überprüfen, dies bietet zum Beispiel der TÜV an. Insbesondere Parkinson-Kranke mit mittelschwerer bis schwerer Demenz stellen im Straßenverkehr eine erhebliche Gefahr dar. Insgesamt gibt es[...]

 
Übelkeit und Erbrechen – Therapie

[...]Übelkeit kann viele Ursachen haben. Rufen Sie sofort einen Notarzt an, wenn der begründete Verdacht einer Vergiftung besteht. Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandeln. Dazu eignen sich beispielsweise Antihistaminika. Diese Medikamente, die auch bei Allergien eingesetzt werden, unterdrücken Übelkeit und Brechreiz. Auch einfache Therapiemaßnahmen Linderung verschaffen. Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Anwendung[...]

 
Autofahren im Alter: Vorsicht ist notwendig, Verzicht nur selten

[...]Autofahren kann Senioren den Alltag sehr erleichtern. Nicht zuletzt sichert es Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass in Deutschland, wo es immer mehr Menschen über 65 Jahren gibt, auch der Anteil älterer aktiver Autofahrer steigt. Statistiken zeigen, dass Senioren eher selten an Verkehrsunfällen beteiligt sind. Doch sind ältere Fahrer relativ häufig Hauptverursacher eines Unfalls, und die von ihnen hervorgerufenen Unfälle haben meistens auch[...]

 
Schmerz – Therapie – Medikamente: Opioide

[...]Bei den Opioiden unterscheidet man die schwach bis mittelstark wirksamen und die stark wirksamen Opioide. Zu den schwächeren gehören zum Beispiel Tramadol, Tilidin und Codein, zu den stark wirksamen Morphin, Buprenorphin und Fentanyl. Sie sollten Betroffenen mit starken Schmerzen auf keinen Fall vorenthalten werden. Zwar müssen sie vom Arzt über ein spezielles Rezept verschrieben werden, da sie unter das Betäubungsmittelgesetz (BTM-Rezept) fallen, aber im Notfall können sie auch über ein[...]

 
Medikamentensucht – Schlaf- und Beruhigungsmittel

[...]Die am häufigsten verschriebenen Entspannungs- und Schlaftabletten enthalten als Wirkstoff Benzodiazepine. Ihr Einsatz ist berechtigt bei der Behandlung von epileptischen Anfällen, zur Einleitung der Narkose oder zur Beruhigung vor operativen und diagnostischen Eingriffen – wie zum Beispiel vor einer Magenspiegelung. Häufig werden diese Medikamente jedoch auch bei weniger schwerwiegenden allgemeinen Befindlichkeitsstörungen wie Nervosität, Überlastung und Erschöpfung verwendet. Doch bei[...]

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