Artikel zum Thema "essstoerungen"
[...]Ob Magersucht, Bulimie oder Binge-Eating Disorder: Essstörungen gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen. Hier finden Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Arten von Essstörungen und Hilfe für Betroffene und Angehörige. Hier erhalten Sie Informationen über die verschiedenen Ausprägungen von Esstörungen sowie Hilfe für Betroffene und Angehörige.[...]
[...]Essstörungen können zwar generell an der Art unterschieden werden, in der das Essverhalten des Betroffenen gestört ist, das bedeutet aber nicht, dass der Erkrankte immer entweder nur an der einen oder an der anderen Essstörung leidet. Es gibt auch Mischformen, und die Übergänge sind fließend. Bei einer Magersucht (Anorexie) beispielsweise, kann sich die Nahrungsverweigerung auch mit Essattacken mit anschließendem Erbrechen abwechseln. Auch bei einer Bulimie (Ess-Brech-Sucht) kann der[...]
[...]Ob Magersucht, Bulimie oder Binge-Eating Disorder: Essstörungen gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen. Hier finden Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Arten von Essstörungen und Hilfe für Betroffene und Angehörige. Hier erhalten Sie Informationen über die verschiedenen Ausprägungen von Esstörungen sowie Hilfe für Betroffene und Angehörige.[...]
[...]Angehörige eines Menschen mit Essstörung fühlen sich oft hilflos, ohnmächtig oder zurückgewiesen. Dennoch: Die Betroffenen brauchen ihre Hilfe – auch wenn sie es nicht zugeben wollen, sich zurück ziehen oder jeder Konfrontation aus dem Weg gehen. Doch welche Themen können Sie als Angehöriger überhaupt ansprechen? Ist es besser, den Erkrankten mit seiner Essstörung in Ruhe zu lassen, oder hilft im Gegenteil die Konfrontation auch gegen seinen Willen? Ob selbst Betroffener oder[...]
[...]Störungen des Essverhaltens haben meist wenig mit Nahrungsmitteln an sich zu tun, sondern vor allem mit psychischen Faktoren. Dort setzt auch die Therapie an. Eine schwierige Aufgabe haben dabei oft die Angehörigen der Betroffenen zu bewältigen. Essstörungen äußern sich unterschiedlich: von Verweigerung der Nahrung bis zu Essattacken. Ursachen sind meist psychische Faktoren. Jede vierte Frau in Deutschland ist essgestört. Doch immer jüngere Menschen und zunehmend auch Männer haben[...]
[...]Essstörungen können aufgrund einer komplexen Wechselwirkung zwischen biologischen, psychosozialen und soziokulturellen Faktoren entstehen. Auch genetische Ursachen von gestörtem Essverhalten werden mittlerweile angenommen. So haben beispielsweise Angehörige eines Familienmitgliedes mit Anorexia nervosa (Magersucht) oder Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht) ein erhöhtes Risiko, eine Essstörung zu entwickeln. Auch sind Abweichungen in der biologischen Regulation des Hunger- und[...]
[...]So unterschiedlich die verschiedenen Essstörungen sind, so unterschiedlich sind auch deren Symptome. Je nach Erkrankung, kann beispielsweise Untergewicht oder auch Übergewicht ein Anzeichen für eine Essstörung sein. Gemein ist allen Erkrankten jedoch meist der große psychische Leidensdruck. Hier finden Sie die häufigsten Symptome der verschiedenen Essstörungen im Überblick. Untergewicht Furcht vor Gewichtszunahme Zwanghafte Gewichtskontrolle Gestörtes Körpergefühl/Selbstwahrnehmung[...]
[...]Begriffe wie "Fettsucht", "Fettleibigkeit", "Übergewicht", und "Adipositas" werden in Deutschland synonym gebraucht und beschreiben Menschen, die "schwerer" sind als andere und meistens über vermehrtes Körperfett verfügen. Streng genommen beginnt jedoch Übergewicht mit einem BMI ab 25 und die Adipositas mit einem BMI ab 30.Neben ernsthaften medizinischen Folgeerkrankungen, wie beispielsweise Diabetes mellitus geht Übergewicht und Adipositas häufig mit gravierenden seelischen Problemen[...]
[...]Sie können Ihrem Kind zwar keinen vollständigen Schutz vor Essstörungen bieten, da neben der Erziehung eine Vielzahl anderer Faktoren, wie z.B. die Persönlichkeit Ihres Kindes oder sein soziokulturelles Umfeld, mitspielen. Doch können Sie viel zur Vorbeugung von Essstörungen tun: Denn der beste Schutz vor Essstörungen sind ein stabiles Selbstwertgefühl und ein gesundes Selbstvertrauen. Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein stärken Machen Sie Ihr Kind stark: geben Sie ihm ein Gefühl[...]
[...]Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Referat 1-14; Prävention von ernährungsbedingten Krankheiten; Gesundheitsförderung Ostmerheimer Str. 220 51109 Köln Tel.: 0221 / 8 992 0 Fax: 0221 / 8 992 300 Mail: poststelle@bzga.deInternet: www.bzga-essstoerungen.de Deutsches Ernährungsberatungs- und Informationsnetz (DEBInet) Institut für Ernährungsinformation Klinik Hohenfreudenstadt Tripsenweg 17 72250 Freudenstadt Mail: info@ernaehrung.de Internet: www.ernaehrung.de Deutsche[...]




