Artikel zum Thema "erektion"
[...] Geschlechtsverkehr ausreichend erregt zu sein. Das Ejakulationsbedürfnis nimmt meistens ab, d. h. der Samenerguss steht für Männer nicht mehr so im Mittelpunkt wie vielleicht in früheren Jahren. Nach einem Höhepunkt brauchen Männer wesentlich länger, um wieder eine Erektion zu bekommen, als in jugendlicheren Zeiten. Der männliche Höhepunkt ist in zwei Phasen eingeteilt, zunächst spürt der Mann den Samenerguss kommen - die erste Phase - und dann folgt der eigentliche Samenerguss - die zweite Ph[...]
[...]Die Symptome einer Erektionsstörung (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich: Potenzstörung oder Impotenz) lassen sich wiefolgt erklären: Ein Mann leidet unter einer Erektionsstörung, wenn sich der Penis trotz sexueller Erregung nicht versteift beziehungsweise der Mann die Erektion nicht halten kann. Von erektiler Dysfunktion sprechen Fachleute, wenn über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten in mindestens 70 Prozent der Versuche eine Erektionsstörung auftritt. Der Geschlechtsverkehr[...]
[...]Viele Männer mit Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich: Potenzstörungen oder Impotenz) schämen sich und scheuen sich vor einem Arztbesuch. Doch dies ist ein Fehler: In vielen Fällen bietet der Arztbesuch die Chance, nach einer Diagnose die Erektionsstörungen zu beheben. Der Hausarzt nimmt zunächst Basisuntersuchungen vor, bevor der Facharzt weiterführende Untersuchungen veranlasst, um eine Diagnose zu stellen. Bei der Basisuntersuchung sucht der Arzt nach anderen[...]
[...]Bevor neuartige Medikamente wie Sildenafil auf den Markt kamen, mussten Männer mit Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich: Potenzstörung oder Impotenz) häufig auf Spritze oder Pumpe zurückgreifen. Diese Methoden mit Spritze oder Pumpe sind insgesamt betrachtet weniger zuverlässig als die medikamentöse Therapie von Impotenz, zudem sind sie komplizierter in der Handhabung und oft weniger diskret. Bei der sogenannten SKAT-Therapie (Schwellkörper-Autoinjektions-Therapie)[...]
[...]Potenzstörungen oder Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich: Potenzstörung oder Impotenz) liegen vor, wenn Männer den Geschlechtsverkehr nicht befriedigend ausführen können. Fachleute verwenden für Erektionsstörungen den Begriff „erektile Dysfunktion". Die Ursachen für Impotenz sind vielfältig. Erektionsstörungen können psychisch und körperlich bedingt sein. Nicht nur ältere, auch jüngere Männer sind betroffen. Mit steigendem Alter steigt jedoch die[...]
[...]Potenzstörungen oder Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich: Potenzstörung oder Impotenz) liegen vor, wenn Männer den Geschlechtsverkehr nicht befriedigend ausführen können. Fachleute verwenden für Erektionsstörungen den Begriff „erektile Dysfunktion". Die Ursachen für Impotenz sind vielfältig. Erektionsstörungen können psychisch und körperlich bedingt sein. Nicht nur ältere, auch jüngere Männer sind betroffen. Mit steigendem Alter steigt jedoch die[...]
[...]Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich auch Potenzstörungen oder Impotenz) sind ein verbreitetes Problem, das mit höherem Alter häufiger auftritt. Es gibt mittlerweile verschiedene Arten der Behandlung der Erektionsstörungen. Seit vor einigen Jahren die PDE-Hemmern (Phosphodiesterase-Hemmern) wie Sildenafil und Tadalafil, Vardenafil, entwickelt wurden, bedeutete dies für viele Männer eine deutliche Verbesserung ihres Sexuallebens. Diese Medikamente werden bei Impotenz[...]
[...]Die Ursachen für Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich: Potenzstörung oder Impotenz) können psychisch und körperlich bedingt sein. Belastungen, Stress oder Konflikte in der Partnerschaft sind häufige Auslöser für eine Impotenz. Da die körperlichen Reaktionen bei sexueller Erregung unwillkürlich ablaufen, kann ein Mann sie kaum durch Willen und Verstand beeinflussen. Andererseits wirken innere wie äußere Einflüsse und Vorstellungen auf das unwillkürliche[...]
[...] wenige Tropfen Harn gehen unkontrolliert ab. Durch regelmäßiges Trainieren der Beckenbodenmuskulatur kann dem entgegengewirkt werden. Allerdings dauert es eine gewisse Zeit, bis das Training wirkt. Bei Männern mit Inkontinenz wirkt die Versteifung des Penis (Erektion) als Sperre für dieses Tröpfeln. Zusätzlich kann ein Kondom verwendet werden. Auch wer an einer schwereren Form von Inkontinenz leidet, kann in vielen Fällen ganz normal Sex haben. So stellt bei Blasenschwäche sogar ein in de[...]
[...] eher an der Partnerschaft als an den Hormonen zu liegen, wenn die Libido erlahmt. Dies bestätigen auch die Aussagen der Frauen, die über nachlassende Libido klagen. Als Gründe für die nachlassende Libido führten sie an: den Partner, der zum Beispiel infolge von Erektionsstörungen zum Geschlechtsverkehr nicht in der Lage war Abnutzungserscheinungen der Partnerschaft Schamgefühle wegen körperlicher Alterungserscheinungen der Vorstellung, dass Sexualität nur etwas für Jüngere sei. Sex[...]




