Artikel zum Thema "erblich"

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Haarausfall (Alopecia)

[...] durch nachwachsende Haare ausgeglichen werden kann, kommt es zur Haarlosigkeit oder Alopezie. Laut Definition fehlen dann mindestens 60 Prozent der ursprünglichen Haarpracht. Man unterscheidet verschiedene Formen des Haarausfalls, etwa den kreisrunden vom erblich bedingten. Für Haarausfall kommen viele verschiedene Ursachen in Frage. So wie wir heute bei schlechter Witterung wind- und wasserabweisende Kleidung tragen, so schützte das dichte Haarkleid den Urmenschen vor Kälte und Nässe. Im L[...]

Diabetes in der Schwangerschaft

[...] Sprecher der Leitlinien-Expertengruppe Diabetes und Schwangerschaft der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Der häufigste Risikofaktor für Schwangerschaftsdiabetes ist Übergewicht, oft verursacht durch kalorienreiche Nahrung und zu wenig Bewegung. Mitunter sind Betroffene auch erblich vorbelastet. Diabetes während der Schwangerschaft hat zum Teil langfristige Folgen. Aus dem Gestationsdiabetes kann sich nach der Entbindung Diabetes mellitus entwickeln. Bereits 13 Wochen nach der Geburt ist[...]

 
Schuppenflechte (Psoriasis) – Ursachen und Risikofaktoren

[...]Schuppenflechte ist zum Teil erblich bedingt: So hat die Zwillingsforschung ergeben, dass das Risiko an Schuppenflechte zu erkranken für einen Zwilling bei 66 Prozent liegt, wenn der andere Geschwisterteil diese Krankheit bereits hat. Doch die Ursache liegt nicht nur in den Genen: Man geht von einem multifaktoriellen Geschehen mit erblicher Komponente aus. Die Gene spielen vor allem bei den schweren Formen der Psoriasis mit frühem Krankheitsbeginn (vor dem 25. Lebensjahr) eine Rolle. Die[...]

 
Fettstoffwechselstörungen (Hyperlipoproteinämie) – Symptome

[...] oft erst, wenn bereits Spätfolgen durch eine entstandene Arteriosklerose wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall eingetreten sind. In schweren Fällen, mit stark erhöhten Cholesterinwerten, treten jedoch manchmal Symptome auf. Dies ist vor allem bei einer erblich bedingten Störung der Fall. Die auffälligsten sind sogenannte Xanthome, gelb gefärbte Polster unter der Haut. Sie bilden sich häufig an den Augenlidern (Xanthelesma palpaebrarum), am Gesäß, an den Gelenken und an den Streckse[...]

 
Diabetes mellitus – Vererbung

[...]Sowohl Vererbung als auch äußere Faktoren zählen zu den Auslösern von Diabetes mellitus. Eine viel größere Rolle als bei Diabetes mellitus Typ 1 spielt die Vererbung bei Diabetes mellitus Typ 2. Die erbliche Komponente bei Diabetes mellitus Typ 1 wird durch genetische Besonderheiten der Abwehrzellen erklärt. Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes sind dies Merkmale auf der Zelloberfläche, die so genannten HLA-Faktoren (HLA = Humanes-Leukozyten-Antigen). Ist die Mutter an Diabetes mellitus Typ 1[...]

 
KHK, Angina pectoris – Risikofaktoren – Rauchen, Übergewicht

[...]Die Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit (KHK) sind die gleichen wie für die Arteriosklerose. Nicht beeinflussbare Risikofaktoren sind neben steigendem Alter das männliche Geschlecht sowie erbliche Veranlagung. Rauchen Übergewicht Fettstoffwechselstörungen, insbesondere erhöhte Cholesterinwerte Diabetes mellitus Bluthochdruck. Viele dieser Risikofaktoren hängen mit Bewegungsmangel, ungesunder Ernährung und erhöhtem Alkoholkonsum zusammen. Wie groß der Einfluss der[...]

 
Diabetes mellitus – Unterschiede zwischen Typ 1 und Typ 2

[...]Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 unterschieden sich unter anderem darin, in welchem Alter sie auftreten und wie groß der erbliche Faktor ist. Diabetes Typ 1 tritt am häufigsten in jüngeren Lebensjahren auf. Deshalb wurde diese Diabetes-Form früher auch als jugendlicher oder juveniler Diabetes bezeichnet. Nicht selten beginnt er mit plötzlich einsetzenden Beschwerden wie zum Beispiel Bewusstseinsverlust. Diabetes Typ 1 beruht auf einem absoluten Mangel an Insulin infolge zerstörter[...]

 
Diabetes mellitus – Kinder und Jugendliche

[...] Vormarsch, da es immer mehr übergewichtige Kinder gibt. Wegen der wahrscheinlich hohen Dunkelziffer kann jedoch nur schwer eine Schätzung über die Häufigkeit der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen abgegeben werden. Eine Sonderform des Diabetes, die stark erblich ist, nennt man MODY-Diabetes (maturity onset Diabetes mellitus in young people). Zur Diagnose des Diabetes gelten die gleichen Methoden wie für Erwachsene.[...]

 
Bluthochdruck (Hypertonie) – Therapie – Entspannung

[...] Anspannung und Entspannung zu entwickeln. Auch hier helfen oft die Krankenkassen weiter: Kurse zum Erlernen einer Entspannungstechnik gehören zum Leistungskatalog aller großen Kassen. Auch wenn bei Ihnen Bluthochdruck in der Familie liegt und Sie möglicherweise eine erbliche Veranlagung zur Hypertonie haben: Nehmen Sie den Bluthochdruck nicht als Schicksalsschlag, sondern richten Sie Ihr Leben so ein, dass Sie alles, was den Blutdruck weiter in die Höhe treiben könnte, vermeiden. Leben Sie entsp[...]

 
Brustkrebs (Mammakarzinom) – Ursachen und Risikofaktoren

[...] für die Krebserkrankung nachweisen. Wahrscheinlich spielt bei der Entstehung von Brustkrebs eine Kombination aus mehreren Einflussfaktoren eine Rolle. Folgende Faktoren können das Brustkrebs-Risiko erhöhen: genetisches Risiko durch spezifische GeneUm das erbliche Risiko einer Brustkrebserkrankung besser einschätzen zu können, ist zunächst eine sogenannte genetische Beratung sinnvoll. Bei Bedarf kann anschließend die molekularbiologische Untersuchung einer Blutprobe Aufschluss über Genver[...]

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