Artikel zum Thema "erblich"
[...]. Mitunter sind Betroffene auch erblich vorbelastet. Diabetes während der Schwangerschaft hat zum Teil langfristige Folgen. Aus dem Gestationsdiabetes kann sich nach der Entbindung Diabetes mellitus entwickeln. Bereits 13 Wochen nach der Geburt ist das bei 5,5 Prozent der Mütter der Fall. Bei bis zu 60[...]
[...] für jene Paare, bei denen tatsächlich eine schwere erbliche Erkrankung vorliegt. Man muss sich aber bewusst sein, dass solche Situationen ausgesprochen selten sind. Hierbei geht es um Krankheitsbilder, die selbst den Reproduktionsmedizinern bislang kaum geläufig sind – weil sie eben so selten sind.[...]
[...]Schuppenflechte ist zum Teil erblich bedingt: So hat die Zwillingsforschung ergeben, dass das Risiko an Schuppenflechte zu erkranken für einen Zwilling bei 66 Prozent liegt, wenn der andere Geschwisterteil diese Krankheit bereits hat. Doch die Ursache liegt nicht nur in den Genen[...]
[...]. In schweren Fällen, mit stark erhöhten Cholesterinwerten, treten jedoch manchmal Symptome auf. Dies ist vor allem bei einer erblich bedingten Störung der Fall. Die auffälligsten sind sogenannte Xanthome, gelb gefärbte Polster unter der Haut. Sie bilden sich häufig an den Augenlidern (Xanthelesma palpaebrarum[...]
[...] erbliche Veranlagung zu Arterienverkalkung männliches Geschlecht Diabetes mellitus, sowohl Typ 1 als auch Typ 2 erhöhter Blutdruck (Hypertonie) erhöhte Blutfettwerte Übergewicht Bewegungsmangel Stress Wissenschaftler haben auch Zusammenhänge zwischen Infektionen mit Chlamydia pneumoniae (Bakterienart[...]
[...] gehen oft mit anderen Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen einher. Die Ursachen für Migräne sind noch nicht vollständig geklärt. Wahrscheinlich spielt jedoch die Überaktivität von Nervenzellen im Gehirn eine Rolle. Bei der Entstehung können erbliche Vorbelastungen, aber auch Lebensgewohnheiten und weitere Faktoren eine Rol[...]
[...]Sowohl Vererbung als auch äußere Faktoren zählen zu den Auslösern von Diabetes mellitus. Eine viel größere Rolle als bei Diabetes mellitus Typ 1 spielt die Vererbung bei Diabetes mellitus Typ 2. Die erbliche Komponente bei Diabetes mellitus Typ 1 wird durch genetische Besonderheiten[...]
[...]Die Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit (KHK) sind die gleichen wie für die Arteriosklerose. Nicht beeinflussbare Risikofaktoren sind neben steigendem Alter das männliche Geschlecht sowie erbliche Veranlagung. Rauchen Übergewicht Fettstoffwechselstörungen, insbesondere erhöhte[...]
[...]Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 unterschieden sich unter anderem darin, in welchem Alter sie auftreten und wie groß der erbliche Faktor ist. Diabetes Typ 1 tritt am häufigsten in jüngeren Lebensjahren auf. Deshalb wurde diese Diabetes-Form früher auch als jugendlicher oder juveniler Diabetes[...]
[...] es immer mehr übergewichtige Kinder gibt. Wegen der wahrscheinlich hohen Dunkelziffer kann jedoch nur schwer eine Schätzung über die Häufigkeit der Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen abgegeben werden. Eine Sonderform des Diabetes, die stark erblich ist, nennt man MODY-Diabetes (maturity onset Diabetes mellitus in you[...]




