Artikel zum Thema "entlastungsangebote"
[...]Gestresst, überlastet, ausgerastet: Gewalt in der häuslichen Pflege ist keine Seltenheit. Laut WHO sind europaweit vier Millionen Menschen betroffen. Gestresst, überlastet, ausgerastet: Gewalt in der häuslichen Pflege ist keine Seltenheit. Laut WHO sind europaweit vier Millionen Menschen betroffen. (Köln – 18.01.2012) Rund 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Europa werden im häuslich- familiären Umfeld versorgt. Angehörige schlittern oft unvorbereitet oder unfreiwillig in[...]
[...] Die allgemeine Betreuung und Anleitung durch Pflegedienste, damit z.B. die pflegenden Angehörigen entlastet werden. Achtung: Grundpflege oder Haushaltshilfe gehören nicht dazu, da sie Leistungen der Pflegeversicherung sind. Sonstige regionale Betreuungs- und Entlastungsangebote, die nach Landesrecht anerkannt sind. (Jedes Bundesland muss eine Liste erstellen mit allen Betreuungsangeboten, die es anerkannt. Zurzeit sind diese Listen noch nicht in Umlauf, sie können aber bei der Krank[...]
[...]Die Pflegeforschung hat verschiedene Entlastungsangebote für Angehörige von Pflegebürftigen entwickelt. Dazu gehören: angeleitete Gesprächsgruppen Kurse für pflegende Angehörige Beratungsstellen und Beratungstelefone Selbsthilfegruppen Urlaubspflege-Angebote Besuchsdienste und Urlaubsfahrten für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. In den Kursen wird einerseits Wissen über Krankheiten vermittelt. Dies verbessert das Verständnis für die speziellen Probleme. Frustrationen aus[...]
[...] Sozialstation Ihrer eigenen Wahl oder ihren Pflegeberater wenden. Dieser Besuch dient der Beratung und der Hilfestellung. Er soll außerdem dazu beitragen, dem Angehörigen die Pflege so weit wie möglich zu erleichtern und das pflegende Familienmitglied rechtzeitig über Entlastungsangebote zu informieren. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten. Das Pflegegesetz § 2 Wird ein Angehöriger unerwartet zum Pflegefall, kann man sich von seinem Arbeitgeber für bis zu zehn Tage freistellen lassen. [...]
[...] Möglichkeiten der Beratung in Wohnortnähe informieren ebenfalls die regionalen Alzheimer Gesellschaften sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft Alten- und Angehörigenberatungsstellen (BAGA). Auskunft können auch die Wohlfahrtsverbände, Gesundheitsämter, Ämter für soziale Dienste und die Diakonien geben.Entlastungsangebote sollen die Angehörigen zeitlich beziehungsweise aufgabenspezifisch entlasten. Dazu gehört die befristete stationäre Betreuung, also die Kurzzeitpflege, die nächtliche Betr[...]




