Artikel zum Thema "eiweissstoffe"
[...]Findet irgendwo im Körper eine Entzündung statt, kann man so gut wie immer Zeichen dafür im Blut finden. Diese Zeichen nennt man unspezifische Entzündungszeichen. Unspezifisch, weil sie zwar auf eine Entzündung hinweisen, der genaue Ort aber unklar ist. Sie können der erste Hinweis auf eine rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis, Rheuma) sein, noch bevor der Patient belastende Beschwerden bemerkt. eine erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit; dies ist die Zeit, in der sich in einem[...]
[...]Ein Herzinfarkt ist einer der häufigsten medizinischen Notfälle überhaupt. Für Ärzte und Pflegepersonal sind eine schnelle und präzise Diagnose und Therapie des Infarkts deshalb Routine. Die Verbesserung des Behandlungsablaufs und moderne Behandlungstechniken haben dazu beigetragen, dass wesentlich mehr Menschen als noch vor 20 Jahren einen Herzinfarkt überleben. Bereits im Rettungswagen wird damit begonnen, die Herzströme des Patienten mittels eines Elektrokardiogramms (EKG) zu[...]
[...]Verzögerungsinsuline haben eine Wirkdauer von etwa 10 bis zu 24 Stunden. Sie werden zur Deckung des basalen Insulinbedarfs (Insulin-Grundbedarf) bei der intensivierten Insulintherapie oder in der konventionellen Insulintherapie, dort vor allem als Mischinsuline, eingesetzt. Bei der Therapie des Diabetes mit Insulinpumpen finden Verzögerungsinsuline dagegen keine Verwendung. Die verlängerte Wirkdauer der Verzögerungsinsuline kommt durch Zusatzstoffe wie beispielsweise ein Eiweiß (Protamin)[...]
[...]Eines der wichtigsten Untersuchungsverfahren ist das Ruhe-EKG (Elektrokardiogramm). Beim akuten Herzinfarkt wird bereits im Rettungswagen mit dieser Aufzeichnung der Herzströme begonnen. Das pausenlose Pumpen des Herzmuskels wird durch elektrische Impulse gesteuert, die von den Herzzellen selbst erzeugt werden. Diese Signale breiten sich über den gesamten Herzmuskel aus und sind in minimaler Form auch noch auf der Hautoberfläche messbar. Daher legt der untersuchende Arzt dem Patienten am[...]
[...]Fieber ist eine natürliche Abwehrreaktion des Immunsystems, meist gegen Krankheitserreger. Diese versucht der Organismus durch eine Erhöhung der Körpertemperatur unschädlich zu machen. Außerdem kommt das Immunsystem bei einer erhöhten Körpertemperatur erst richtig in Schwung. Die Abwehr wird schneller und gezielter. Fieber ist demnach keine Krankheit und man kann es in Grenzen zulassen. Bei einer Körpertemperatur über 39 Grad Celsius kann es jedoch gefährlich werden. Eine solche[...]
[...]Kortikosteroide oder Glucokortikoide (wie z.B. Kortison) sind ein wichtiger Bestandteil in der Asthma-Therapie. Diese Stoffe sind fast genau so aufgebaut wie das im Körper natürlich vorkommende Kortison. Kortikosteroide wirken antientzündlich und antiallergisch. Werden sie längere Zeit eingenommen, schwillt die Bronchialschleimhaut ab, es wird weniger Schleim gebildet und die Bronchien reagieren nicht mehr so empfindlich. Je nach Asthma-Stärke ist eine Langzeitanwendung von[...]




