Artikel zum Thema "diabetes typ 2"
[...] Pankreas), anders als beim Typ-1-Diabetes, noch Insulin produzieren. Es ist allerdings die Wirkung beziehungsweise die Freisetzung (Sekretion) von Insulin gestört. Es muss aber, besonders zu Beginn der Behandlung, nicht gleich Insulin gespritzt werden. Diabetes Typ 2 kann häufig, je nach Schwere der Zuckerkrankheit, mit Tabletten behandelt werden. Orale Antidiabetika, also Tabletten gegen Diabetes mellitus, wirken auf verschiedene Weise. Einige Medikamente regulieren den Blutzucker, indem si[...]
[...]Bei Diabetes mellitus ist der Blutzuckerwert erhöht. Man nennt die Erkrankung deshalb auch Zuckerkrankheit. Die Hauptrisikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung. Aber auch die Vererbung spielt eine Rolle. Hier können Sie Ihr persönliches Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, testen.[...]
[...]Bei Diabetes mellitus ist der Blutzuckerwert erhöht. Man nennt die Erkrankung deshalb auch Zuckerkrankheit. Die Hauptrisikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung. Aber auch die Vererbung spielt eine Rolle. Hier können Sie Ihr persönliches Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, testen.[...]
[...] dem Blut in Muskel- und Fettzellen aufgenommen werden. Bei schlanken Typ-2-Diabetikern kann zuerst eine Insulinsekretionsstörung – eine verminderte Freisetzung von Insulin – vorliegen, danach entwickelt sich ebenfalls eine Insulinresistenz. Sollte der Patient mit Diabetes Typ 2 Metformin nicht vertragen oder ein anderer Grund gegen die Therapie mit Metformin sprechen, können auch Sulfonylharnstoffe (beispielsweise Glibenclamid), Glinide oder Acarbose zur alleinigen Behandlung eingesetzt[...]
[...] darin, dass Repaglinid und Nateglinid den Insulinspiegel sehr schnell ansteigen lassen und nur zirka zwei bis vier Stunden wirken. Daher erlauben Glinide eine flexible, mahlzeitenbezogene Therapie. Repaglinid und Nateglinid werden ausschließlich zur Therapie bei Diabetes Typ 2 eingesetzt, wenn die Bauchspeicheldrüse noch ausreichend Insulin produzieren kann. Die Therapie ist zu empfehlen, wenn allein durch Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht werden konnte. R[...]
[...] Insulinmangel vor. Besonders bei Glibenclamid und Glimepirid ist bekannt, dass sie außerdem die Glukoseproduktion in der Leber hemmen und die Empfindlichkeit der Insulinrezeptoren für Insulin erhöhen. Sulfonylharnstoffe werden ausschließlich bei Patienten mit Diabetes Typ 2 eingesetzt, bei denen die Bauchspeicheldrüse noch ausreichend Insulin produzieren kann. Die Therapie ist zu empfehlen, wenn allein durch Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht werden konnt[...]
[...] Ansprechbarkeit des Gewebes für Insulin, machen es sozusagen „sensibler“ für Insulin. Pioglitazon ist, nachdem andere Vertreter dieser Gruppe vom Markt genommen wurden, das einzige in Deutschland zugelassene Glitazon. Sein Stellenwert bei der Therapie des Diabetes Typ 2 hat abgenommen, da es bei gesetzlich Versicherten nicht mehr verordnet werden darf. Glitazone mindern die Insulinresistenz, die bei Diabetes Typ 2 meist im Vordergrund steht. Das bedeutet, sie verbessern die Insulinwirkung[...]
[...] anderen Medikamenten zur Therapie des Diabetes eingesetzt werden. Acarbose kann auch schon bei Vorstufen von Diabetes mellitus Typ 2 helfen: Durch die Einnahme des Medikaments zusammen mit einer Umstellung des Lebensstils scheint es möglich, den „Aufstieg" zum manifesten Diabetes Typ 2 zu verzögern oder sogar zu verhindern. Bei chronischen Darmerkrankungen, schweren Leberfunktionsstörungen oder schwerer Niereninsuffizienz sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten keine Alpha-G[...]
[...]Das Wort „Biguanide“ bezeichnet eine Gruppe von Stoffen nach ihrer chemischen Struktur. Metformin ist momentan das einzige Biguanid, das in der Therapie von Diabetes mellitus Typ 2 Verwendung findet. Metformin verbessert den Kohlenhydratumsatz: Es bremst die Zuckerneubildung in der Leber und die Aufnahme von Kohlenhydraten aus dem Darm, fördert den Transport von Glukose in Muskelzellen und verbessert die Insulinwirkung. Dadurch wird der Blutzucker gesenkt. Daneben beeinflusst Metformin die[...]
[...]Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 unterschieden sich unter anderem darin, in welchem Alter sie auftreten und wie groß der erbliche Faktor ist. Diabetes Typ 1 tritt am häufigsten in jüngeren Lebensjahren auf. Deshalb wurde diese Diabetes-Form früher auch als jugendlicher oder juveniler Diabetes bezeichnet. Nicht selten beginnt er mit plötzlich einsetzenden Beschwerden wie zum Beispiel Bewusstseinsverlust. Diabetes Typ 1 beruht auf einem absoluten Mangel an Insulin infolge zerstörter[...]




