Artikel zum Thema "diabetes typ 1 und 2"

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Diabetes mellitus – Unterschiede zwischen Typ 1 und Typ 2

[...]Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 unterschieden sich unter anderem darin, in welchem Alter sie auftreten und wie groß der erbliche Faktor ist. Diabetes Typ 1 tritt am häufigsten in jüngeren Lebensjahren auf. Deshalb wurde diese Diabetes-Form früher auch als jugendlicher oder juveniler Diabetes bezeichnet. Nicht selten beginnt er mit plötzlich einsetzenden Beschwerden wie zum Beispiel Bewusstseinsverlust. Diabetes Typ 1 beruht auf einem absoluten Mangel an Insulin infolge zerstörter[...]

 
Selbsttest Diabetes Typ2

[...]Bei Diabetes mellitus ist der Blutzuckerwert erhöht. Man nennt die Erkrankung deshalb auch Zuckerkrankheit. Die Hauptrisikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung. Aber auch die Vererbung spielt eine Rolle. Hier können Sie Ihr persönliches Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, testen.[...]

 
Selbsttest Diabetes Typ2

[...]Bei Diabetes mellitus ist der Blutzuckerwert erhöht. Man nennt die Erkrankung deshalb auch Zuckerkrankheit. Die Hauptrisikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung. Aber auch die Vererbung spielt eine Rolle. Hier können Sie Ihr persönliches Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, testen.[...]

 
Diabetes Typ 2: Therapie mit Tabletten

[...]Beim Diabetes mellitus Typ 2 kann die Bauchspeicheldrüse (das Pankreas), anders als beim Typ-1-Diabetes, noch Insulin produzieren. Es ist allerdings die Wirkung beziehungsweise die Freisetzung (Sekretion) von Insulin gestört. Es muss aber, besonders zu Beginn der Behandlung, nicht gleich Insulin gespritzt werden. Diabetes Typ 2 kann häufig, je nach Schwere der Zuckerkrankheit, mit Tabletten behandelt werden. Orale Antidiabetika, also Tabletten gegen Diabetes mellitus, wirken auf verschiedene[...]

 
Diabetes mellitus Typ 2 – Therapie mit Insulin

[...]Nach einem Stufenplan beginnt die Behandlung des Diabetes Typ 2 zunächst mit einer Basistherapie aus Ernährungsumstellung und Bewegung. In der nächsten Behandlungsstufe werden Tabletten eingesetzt. Erst, wenn durch diese Maßnahmen das Blutzucker- und HbA1c-Ziel nicht erreicht werden kann oder im Laufe der Erkrankung nicht mehr erreicht werden kann, beginnt die Therapie mit Insulin. Dabei gibt es viele verschiedene Schemen für die Insulintherapie beim Diabetes Typ 2. Die Insulintherapie bei[...]

 
Diabetes mellitus – Heilungschancen bei Diabetes Typ 1

[...]Eine Hoffnung für Typ-1-Diabetiker, deren Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produzieren kann, ist die Transplantation von insulinproduzierenden Spender-Inselzellen. Typ-2-Diabetiker können normalerweise nicht mit einer Inselzelltransplantation behandelt werden, ihre Bauchspeicheldrüse produziert noch Insulin, die Zuckerkrankheit wird vor allem durch eine Insulinresistenz ausgelöst. Typ-1-Diabetiker mit chronischem Nierenversagen erhalten häufig gleichzeitig eine Spenderniere und eine[...]

 
Diabetes mellitus Typ 1 – Basistherapie: Ernährung und Bewegung

[...]Die Basistherapie in Form von Ernährungsoptimierung und Bewegung spielt besonders bei Diabetes mellitus Typ 2, aber auch bei Diabetes mellitus Typ 1 eine Rolle. Im Rahmen von Schulungen und Beratungen werden die Betroffenen unterstützt, ihre Ernährung umzustellen und mehr Bewegung in ihren Alltag einzubauen. Die Basis für die erfolgreiche Behandlung jeder Form von Diabetes mellitus ist eine geeignete Ernährung. Dabei muss keinesfalls auf Genuss verzichtet werden. Eine vollwertige Mischkost[...]

 
Tabletten bei Diabetes Typ 2 – Glinide (Repaglinid, Nateglinid)

[...]Glinide sind eine neuere Substanzgruppe in der Therapie des Diabetes mellitus; bekannte Vertreter sind Repaglinid und Nateglinid. Repaglinid und Nateglinid regen die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse in die Blutbahn an. Denn bei Diabetes mellitus Typ 2 liegt – im Gegensatz zu Diabetes mellitus Typ 1 – kein absoluter Insulinmangel vor. In den meisten Fällen wird sogar vermehrt Insulin produziert; es kommt zu einem Missverhältnis zwischen geforderter Insulinproduktion und[...]

 
Tabletten bei Diabetes Typ 2 – Sulfonylharnstoffe (Glibenclamid)

[...]In Deutschland verfügbare Arzneistoffe aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe sind Glibenclamid, Gliclazid, Glimepirid und Gliquidon. Sulfonylharnstoffe regen die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse in die Blutbahn an. Denn bei Diabetes mellitus Typ 2 liegt – im Gegensatz zu Diabetes mellitus Typ 1 – kein absoluter Insulinmangel vor. Besonders bei Glibenclamid und Glimepirid ist bekannt, dass sie außerdem die Glukoseproduktion in der Leber hemmen und die Empfindlichkeit der[...]

 
Diabetes mellitus Typ 1 – Ursachen und Risikofaktoren

[...]Bei der Entstehung des Diabetes mellitus Typ 1 spielt das Immunsystem eine entscheidende Rolle. Bei mindestens 90 Prozent der frisch erkrankten Patienten lassen sich im Blut verschiedene Antikörper nachweisen, die fälschlicherweise gegen körpereigenes Gewebe und Substanzen gerichtet sind. Deshalb spricht man auch von einer Autoimmunkrankheit beziehungsweise der immunologisch vermittelten Form des Diabetes. Unter diesen Autoantikörpern finden sich Inselzell-Antikörper (ICA),[...]

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