Artikel zum Thema "diabetes mellitus 2"
[...]Für die Produktion von Insulin sind die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse verantwortlich. Bei Diabetes mellitus Typ 1 werden diese Zellen durch körpereigene Abwehrmechanismen zerstört. Ursache für den Diabetes ist in diesem Fall also eine Autoimmunerkrankung. Betroffene können Ausbruch und Verlauf der Stoffwechselerkrankung nur bedingt durch einen gesunden Lebensstil beeinflussen. Die Veranlagung zu Typ 1 ist bis zu einem gewissen Grad vererbbar. Es ist somit schwierig dieser Form der[...]
[...]Bei Diabetes mellitus ist der Blutzuckerwert erhöht. Man nennt die Erkrankung deshalb auch Zuckerkrankheit. Die Hauptrisikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung. Aber auch die Vererbung spielt eine Rolle. Hier können Sie Ihr persönliches Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, testen.[...]
[...]Diabetes mellitus (honigsüßer Durchfluss) ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Aufnahme von Glukose aus dem Blut in die Zellen gestört und dadurch der Blutzucker erhöht ist. Dieser hohe Blutzucker kann anfänglich zu Symptomen wie vermehrten Durst, häufiges Wasserlassen und Müdigkeit führen. Bestehen die hohen Blutzucker-Werte über Jahre, können dadurch Schäden an Blutgefäßen und Organen entstehen. Je nach Ursache unterscheidet man zwischen Diabetes mellitus Typ 1 (absoluter[...]
[...]Bei Diabetes mellitus Typ 2 tragen neben einer genetischen Veranlagung äußere Faktoren ganz entscheidend zum Ausbruch der Erkrankung bei. Hier sind als Risikofaktoren vor allem Übergewicht, falsche Ernährung und Bewegungsmangel zu nennen. Über 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker sind deutlich übergewichtig. Weiterhin begünstigt ein höheres Lebensalter das Auftreten des Diabetes mellitus Typ 2. Allerdings wird in den letzten Jahren diese Diabetesform auch immer häufiger bei Kindern und[...]
[...]Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 unterschieden sich unter anderem darin, in welchem Alter sie auftreten und wie groß der erbliche Faktor ist. Diabetes Typ 1 tritt am häufigsten in jüngeren Lebensjahren auf. Deshalb wurde diese Diabetes-Form früher auch als jugendlicher oder juveniler Diabetes bezeichnet. Nicht selten beginnt er mit plötzlich einsetzenden Beschwerden wie zum Beispiel Bewusstseinsverlust. Diabetes Typ 1 beruht auf einem absoluten Mangel an Insulin infolge zerstörter[...]
[...]Nach einem Stufenplan beginnt die Behandlung des Diabetes Typ 2 zunächst mit einer Basistherapie aus Ernährungsumstellung und Bewegung. In der nächsten Behandlungsstufe werden Tabletten eingesetzt. Erst, wenn durch diese Maßnahmen das Blutzucker- und HbA1c-Ziel nicht erreicht werden kann oder im Laufe der Erkrankung nicht mehr erreicht werden kann, beginnt die Therapie mit Insulin. Dabei gibt es viele verschiedene Schemen für die Insulintherapie beim Diabetes Typ 2. Die Insulintherapie bei[...]
[...]Sowohl Vererbung als auch äußere Faktoren zählen zu den Auslösern von Diabetes mellitus. Eine viel größere Rolle als bei Diabetes mellitus Typ 1 spielt die Vererbung bei Diabetes mellitus Typ 2. Die erbliche Komponente bei Diabetes mellitus Typ 1 wird durch genetische Besonderheiten der Abwehrzellen erklärt. Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes sind dies Merkmale auf der Zelloberfläche, die so genannten HLA-Faktoren (HLA = Humanes-Leukozyten-Antigen). Ist die Mutter an Diabetes mellitus Typ 1[...]
[...]Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindesalter. Beim Stichwort Zuckerkrankheit denken Viele zunächst an ältere Menschen. Doch vor allem Diabetes mellitus Typ 1 kann auch Kinder treffen. Nach Angaben des Deutschen Gesundheitsberichts Diabetes 2011, der von DiabetesDE herausgegeben wird, leiden rund 15.000 Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren in Deutschland unter Diabetes mellitus Typ 1. Dieser ist mit 90 Prozent die häufigste Diabetesform in diesem Alter. Dabei[...]
[...]Als Ursachen von Diabetes mellitus gelten sowohl Gene und Vererbung als auch äußere Einflüsse. Die genauen Entstehungsmechanismen und Gründe sind jedoch noch nicht endgültig geklärt. So ist Diabetes mellitus Typ 2 sehr stark durch Vererbung bedingt, die Krankheitsentstehung wird jedoch durch äußere Risikofaktoren wie Übergewicht, falsche Ernährung und Bewegungsmangel begünstigt. Erheblichen Einfluss hat hier das metabolische Syndrom. Das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 wird zum[...]
[...]Nervenschädigungen durch Diabetes mellitus bezeichnet man als diabetische Polyneuropathie. Sie kann das somatische und/oder das autonome Nervensystem betreffen. Warum es genau dazu kommt, ist noch unklar. Erkrankungen des Nervensystems sind bei Diabetes mellitus häufig, sowohl bei Diabetes mellitus Typ 1 als auch bei Diabetes Typ 2. Das Risiko dafür hängt von der Stoffwechsellage und der Dauer der Zuckerkrankheit ab – beispielsweise erkranken Menschen, die bereits zehn Jahre an Diabetes[...]




