Artikel zum Thema "depressionen und angst"
[...]Ungefähr vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Depression. Dies entspricht zirka fünf Prozent der Bevölkerung. Neben den typischen Symptomen wie tiefer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Interessensverlust stehen häufig auch körperliche Beschwerden im Vordergrund. Das Krankheitsbild Depression wird in unserer Gesellschaft häufig totgeschwiegen. Obwohl Depressionen recht gut behandelt werden können, erhalten so nur etwa 10 Prozent aller[...]
[...]Biomarker im Blut geben Auskunft darüber, ob es sich bei Jugendlichen um eine echte Depression handelt oder um Stimmungsschwankungen. Biomarker im Blut geben Auskunft darüber, ob es sich bei Jugendlichen um eine echte Depression handelt oder um Stimmungsschwankungen. (New York – 18.04.2011) US-amerikanische Forscher haben einen Bluttest entwickelt, der Depressionen bei Jugendlichen nachweist. Elf Biomarker im Blut ermöglichen es einem Arzt, zu entscheiden, ob der Patient depressiv ist oder[...]
[...]Eine Depression äußert sich zum Beispiel durch tiefe Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen sowie körperliche Beschwerden. In Deutschland leiden ungefähr vier Millionen Menschen an einer Depression, das entspricht etwa fünf Prozent der Gesamtbevölkerung. Gehören auch Sie dazu? Machen Sie den Selbsttest.[...]
[...]Angststörungen verlaufen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann Angst verschwinden, besser werden, sich verlagern (aus der einen Angst wird die andere), gleich bleiben oder zunehmen. Für jede Angsterkrankung gibt es andere Prognosen: Eine spezifische Phobie kann vergehen, wenn sie in der Kindheit erworben wurde. Beginnt sie später, bleibt sie oft bestehen. Panikattacken können phasenweise seltener oder häufiger auftreten. Die Störung als solche bleibt meist erhalten, aber in[...]
[...]Die Symptome einer Depression können sehr verschieden sein, wodurch die Gefahr einer Fehldiagnose durch den Therapeuten groß ist: Die Symptome der Depression betreffen nämlich nicht immer nur das Gefühlsleben, sondern können sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise äußern. Neben andauernder gedrückter Stimmung, Ängsten, Sorgen oder Verzweiflung können körperliche Leiden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Haarausfall oder schwere Atmung die ersten Anzeichen sein. Neben diesen[...]
[...]Angst lässt sich verlernen – als gängigste Therapie hat sich in den letzten Jahren die Verhaltenstherapie etabliert. Während einer Verhaltenstherapie werden die angstauslösenden Situationen analysiert und der Patient wird angeleitet, diese Situationen auszuhalten und dann zu bewältigen. Dabei werden, je nach Ausprägung und Art der Angststörung, verschiedene Verfahren, wie Psychoanalyse, Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie, Atemtherapie, Entspannungstechniken und auch Sport[...]
[...]Ungefähr vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Depression. Dies entspricht zirka fünf Prozent der Bevölkerung. Neben den typischen Symptomen wie tiefer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Interessensverlust stehen häufig auch körperliche Beschwerden im Vordergrund. Das Krankheitsbild Depression wird in unserer Gesellschaft häufig totgeschwiegen. Obwohl Depressionen recht gut behandelt werden können, erhalten so nur etwa 10 Prozent aller[...]
[...]Den meisten depressiven Menschen kann heute durch medikamentöse Behandlungen (Antidepressiva) und/oder Psychotherapie geholfen werden. Wenn möglich, sollten beide Formen der Therapie miteinander kombiniert werden. Antidepressiva und die Psychotherapie gelten als Pfeiler der modernen Depressionstherapie. Damit kann vier von fünf Patienten geholfen werden. Die medikamentöse Therapie gilt dabei inzwischen als unverzichtbares und wirksames Heilverfahren. Zur Behandlung stehen heute sehr viele[...]
[...]Medikamente und Verhaltenstherapie gelten inzwischen als Standardbehandlung bei Angststörungen und werden von den Kassen bezahlt. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass menschliches Verhalten – auch Angst und ihre Vermeidung – erlernt sind. Nach dem Motto "Was falsch gelernt wurde, kann auch umgelernt werden" zeigt das Therapieverfahren oft rasche Erfolge bei Angstpatienten. Durch wiederholtes "Exponieren", also sich der Angst auslösenden Situation aussetzen, wird die Angst regelrecht[...]
[...]Studien zeigen: Menschen, die an einer Depression leiden, haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Wie lässt sich dieser unerwartete Zusammenhang erklären? Studien zeigen: Menschen, die an einer Depression leiden, haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Wie lässt sich dieser unerwartete Zusammenhang erklären? (Chicago – 22.09.2011) Depressive Menschen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Zu diesem Schluss kommen US-amerikanische Forscher, nachdem sie mehrere[...]




