Artikel zum Thema "depressionen und angst"
[...]Ungefähr vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Depression. Dies entspricht zirka fünf Prozent der Bevölkerung. Neben den typischen Symptomen wie tiefer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Interessensverlust stehen häufig auch körperliche Beschwerden[...]
[...]Eine Depression äußert sich zum Beispiel durch tiefe Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen sowie körperliche Beschwerden. In Deutschland leiden ungefähr vier Millionen Menschen an einer Depression, das entspricht etwa fünf Prozent der Gesamtbevölkerung. Gehören auch Sie dazu[...]
[...]Angststörungen verlaufen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann Angst verschwinden, besser werden, sich verlagern (aus der einen Angst wird die andere), gleich bleiben oder zunehmen. Für jede Angsterkrankung gibt es andere Prognosen: Eine spezifische Phobie kann vergehen, wenn sie in der Kindheit[...]
[...] gedrückter Stimmung, Ängsten, Sorgen oder Verzweiflung können körperliche Leiden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Haarausfall oder schwere Atmung die ersten Anzeichen sein. Neben diesen Schwierigkeiten, eine Depression zu erkennen, werden viele Depressionen nicht erfasst, weil die Betroffenen sich schämen[...]
[...]. Oft kommen zur Angst noch Krankheiten, wie Depression, Alkoholsucht, Medikamentenabhängigkeit oder Drogenmissbrauch. Je mehr Krankheiten gleichzeitig vorliegen, desto schwieriger wird die Therapie.[...]
[...]Ungefähr vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Depression. Dies entspricht zirka fünf Prozent der Bevölkerung. Neben den typischen Symptomen wie tiefer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Interessensverlust stehen häufig auch körperliche Beschwerden[...]
[...]Studien zeigen: Menschen, die an einer Depression leiden, haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Wie lässt sich dieser unerwartete Zusammenhang erklären? Studien zeigen: Menschen, die an einer Depression leiden, haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Wie lässt sich dieser unerwartete Zusammenhang[...]
[...]Den meisten depressiven Menschen kann heute durch medikamentöse Behandlungen (Antidepressiva) und/oder Psychotherapie geholfen werden. Wenn möglich, sollten beide Formen der Therapie miteinander kombiniert werden. Antidepressiva und die Psychotherapie gelten als Pfeiler der modernen[...]
[...]Sie haben Angst vorm Zahnarzt? Da sind Sie nicht alleine. Knapp zwei Drittel der Deutschen fürchten eine Zahnbehandlung. Sie haben Angst vorm Zahnarzt? Da sind Sie nicht alleine. Knapp zwei Drittel der Deutschen fürchten eine Zahnbehandlung. (Berlin – 02.02.2012) Die Mehrheit der Deutschen[...]
[...] als ein oberflächliches Abtrainieren der Angst. Das gilt besonders für Angstpatienten, bei denen mehrere Störungen gleichzeitig vorliegen. Eine Verhaltenstherapie führt hier meist dazu, dass ungelöste innere Konflikte sich vielleicht nicht mehr als Angst, aber dann vielleicht in körperlichen Beschwerden oder Depressionen[...]




