Artikel zum Thema "depression parkinson"
[...]Bis zu 70 Prozent aller Parkinson-Kranken entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung eine Depression. Auch bei ihnen finden sich anfangs oftmals die klassischen Zeichen einer Depression: Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Verlust sozialer Kontakte. Einerseits kann die Depression beim Parkinson-Kranken durch die chemischen Veränderungen im Gehirn bedingt sein. Andererseits ist unabhängig davon das Auftreten einer Depression eine Reaktion auf die Krankheit selbst, denn durch die zum Teil starken[...]
[...]Ungefähr vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Depression. Dies entspricht zirka fünf Prozent der Bevölkerung. Neben den typischen Symptomen wie tiefer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Interessensverlust stehen häufig auch körperliche Beschwerden im Vordergrund. Das Krankheitsbild Depression wird in unserer Gesellschaft häufig totgeschwiegen. Obwohl Depressionen recht gut behandelt werden können, erhalten so nur etwa 10 Prozent aller[...]
[...]Eine Depression äußert sich zum Beispiel durch tiefe Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen sowie körperliche Beschwerden. In Deutschland leiden ungefähr vier Millionen Menschen an einer Depression, das entspricht etwa fünf Prozent der Gesamtbevölkerung. Gehören auch Sie dazu? Machen Sie den Selbsttest.[...]
[...]Viele Menschen, die unter Parkinson leiden, entwickeln im Verlauf der Erkrankung eine Depression. Das kann mit den Veränderungen im Gehirn zusammenhängen, aber auch eine Reaktion auf die Schüttellähmung selbst und die eingeschränkte Lebensqualität sein. Meist ist eine Depression bei Morbus Parkinson eher gering ausgeprägt, in seltenen Fällen kann jedoch auch eine schwere Depression auftreten. Wichtig bei der Therapie der Depression ist, dass der Parkinson-Kranke Unterstützung erfährt[...]
[...]Ungefähr vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Depression. Dies entspricht zirka fünf Prozent der Bevölkerung. Neben den typischen Symptomen wie tiefer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Interessensverlust stehen häufig auch körperliche Beschwerden im Vordergrund. Das Krankheitsbild Depression wird in unserer Gesellschaft häufig totgeschwiegen. Obwohl Depressionen recht gut behandelt werden können, erhalten so nur etwa 10 Prozent aller[...]
[...]Biomarker im Blut geben Auskunft darüber, ob es sich bei Jugendlichen um eine echte Depression handelt oder um Stimmungsschwankungen. Biomarker im Blut geben Auskunft darüber, ob es sich bei Jugendlichen um eine echte Depression handelt oder um Stimmungsschwankungen. (New York – 18.04.2011) US-amerikanische Forscher haben einen Bluttest entwickelt, der Depressionen bei Jugendlichen nachweist. Elf Biomarker im Blut ermöglichen es einem Arzt, zu entscheiden, ob der Patient depressiv ist oder[...]
[...]Studien zeigen: Menschen, die an einer Depression leiden, haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Wie lässt sich dieser unerwartete Zusammenhang erklären? Studien zeigen: Menschen, die an einer Depression leiden, haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Wie lässt sich dieser unerwartete Zusammenhang erklären? (Chicago – 22.09.2011) Depressive Menschen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Zu diesem Schluss kommen US-amerikanische Forscher, nachdem sie mehrere[...]
[...]Unser Gehirn erfüllt eine unfassbare Fülle an Aufgaben und Funktionen. Dementsprechend gibt es viele unterschiedliche Erkrankungen von Gehirn, Nerven und Psyche: von Depressionen bis zu motorischen Störungen bei Parkinson.[...]
[...]Depressionen gelten nicht als typische Erkrankung des Alters. Das Problem spiegelt sich in der Betreuung der Patienten wieder. Depressionen gelten nicht als typische Erkrankung des Alters. Das Problem spiegelt sich in der Betreuung der Patienten wieder. (Aachen – 21.02.2012) Die Betreuung und Versorgung von älteren Menschen mit Depressionen ist alles andere als optimal. Darauf weist Frank Schneider hin, Leiter der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am[...]
[...]Hinter dem Begriff Major Depression versteckt sich die typische, klassische Form der Depression mit einem schweren Verlauf. Früher wurde diese Form als "endogene Depression" bezeichnet. Man spricht von einer Major Depression, wenn typische depressive Beschwerden – sowohl körperliche als auch psychische – mindestens zwei Wochen oder länger bestehen und die Betroffenen dadurch in ihren Alltagsaktivitäten stark beeinträchtigt werden beziehungsweise diese nicht mehr ausführen können. Dem[...]




