Artikel zum Thema "demenz therapie"
[...]"Demenz" ist der Oberbegriff für eine Reihe von Erkrankungen, die ausgeprägte Störungen des Gedächtnisses, des Denkvermögens und meist auch gravierende Veränderungen der Persönlichkeit verursachen. Mit steigendem Lebensalter wächst auch die Zahl der Demenz-Patienten. Sie beginnt oft schleichend und die Betroffenen realisieren die Veränderungen meist nicht. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen und die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Demenz beginnt oft schleichend und die[...]
[...]Die Behandlung einer Demenzerkrankung beruht auf zwei Säulen: der medikamentösen und der nicht-medikamentösen Therapie. Die Kombination beider Therapieformen zielt nicht nur darauf ab, den geistigen Abbauprozess zu verzögern, sondern soll dem Betroffenen zudem ein hohes Maß an emotionalem Wohlbefinden trotz der Erkrankung sichern. Die wichtigsten Medikamente in der Demenztherapie teilen sich in zwei Wirkstoffgruppen: die Acetylcholinesterase-Hemmer und die NMDA-Antagonisten. Sie verbessern[...]
[...]Sie vergessen immer öfter etwas, können sich nicht mehr richtig konzentrieren oder bemerken Veränderungen in Ihrer Persönlichkeit? Diese Symptome können für Demenz sprechen. Testen Sie mithilfe des Fragebogens ADAM (Allgemeines Demenz Anamnese Modul) Ihr persönliches Demenz-Risiko.[...]
[...]Einer Ihrer Familienangehörigen wird immer vergesslicher und verhält sich anders als früher? Sie befürchten, er könnte an Demenz leiden? Dann testen Sie mithilfe des Demenz-Früherkennungs-Fragebogens EVA (Explorationsmodul Verhaltens-Analyse) das Demenzrisiko Ihres Angehörigen.[...]
[...]Da vaskuläre Demenz hauptsächlich auf Schädigungen der Hirngefäße beruht, müssen weitere Gefäßschäden vermieden werden. Falls dennoch ein akuter Schlaganfall als Folge der Durchblutungsstörungen auftritt, wird er entsprechend der aktuellen Therapierichtlinien behandelt. Zudem ist die konsequente Beseitigung der Risikofaktoren oberstes Ziel: Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck sollte mit ACE-Hemmern wie etwa Ramipril gesenkt werden. Zusätzlich wird der Arzt sogenannte[...]
[...]In der Therapie von Demenz stehen neben der Verhaltenstherapie weitere nicht-medikamentöse Maßnahmen zur Verfügung, die die Hirnleistungsfähigkeit verbessern und das Wohlbefinden des Demenzkranken fördern sollen. Dazu gehören ergotherapeutische Angebote sowie krankengymnastische Übungen, die gleichzeitig das Selbst- und Körperbewusstsein des Patienten stärken. Besondere Therapieformen wie zum Beispiel die Erinnerungs-, Musik- oder Kunsttherapie geben dem Patienten ein positives Feedback[...]
[...]Demenz ist zwar nicht heilbar – rechtzeitig erkannt, kann aber der Verlauf verzögert werden. Die ersten Warnsignale zu kennen, ist also wichtig. Demenz ist zwar nicht heilbar – rechtzeitig erkannt, kann aber der Verlauf verzögert werden. Die ersten Warnsignale zu kennen, ist also wichtig. (München – 16.01.2012) Demenzerkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Allein in Deutschland sind etwa eine Million Menschen betroffen. „Ein Drittel der über[...]
[...]Die Verhaltenstherapie ist eine alltagsorientierte, strukturierte Therapieform. Sie zielt auf die Beseitigung oder Verbesserung von Schwierigkeiten im Alltag und den Aufbau einer festen Tagesstruktur ab. Durch geeignete Gedächtnishilfen erlernen Patienten, sich besser an bestimmten Strukturen zu orientieren. Dazu werden übergeordnete Ziele in überschaubare kleinere Ziele aufgeteilt. Um diese Ziele zu erreichen, kommen schriftliche Aufzeichnungen und Hausaufgaben zum Einsatz. Dies macht die[...]
[...]"Demenz" ist der Oberbegriff für eine Reihe von Erkrankungen, die ausgeprägte Störungen des Gedächtnisses, des Denkvermögens und meist auch gravierende Veränderungen der Persönlichkeit verursachen. Mit steigendem Lebensalter wächst auch die Zahl der Demenz-Patienten. Sie beginnt oft schleichend und die Betroffenen realisieren die Veränderungen meist nicht. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen und die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Demenz beginnt oft schleichend und die[...]
[...]Je nach Demenzform kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz.Alzheimer-Krankheit Zur Behandlung von Demenzen kommen vor allem Medikamente aus zwei Wirkstoffgruppen zum Einsatz: Acetylcholinesterase-Hemmer und NMDA-Antagonisten. Ihre Wirksamkeit ist durch Studien belegt. Diese Medikamente sind für die Alzheimer-Demenz zugelassen, sie können aber auch bei der Lewy-Körperchen-Demenz und bei gemischten Demenzen eingesetzt werden. Die beiden Wirkstoffgruppen mindern zwar die Symptome – aber[...]




