Artikel zum Thema "chronische zahnfleischentzuendung"
[...]Die Mundschleimhaut kleidet die gesamte Mundhöhle aus und ist je nach Region im Mund unterschiedlich in Aussehen und Elastizität. Bei einer Mundschleimhautentzündung kann somit die gesamte Mundhöhle betroffen sein. Die Mediziner bezeichnen dieses Krankheitsbild als Stomatitis. Entzündungen können auch auf kleine Stellen begrenzt bleiben, hier spricht man von Aphthen. Eine Zahnfleischentzündung dagegen wird in der Fachsprache als Gingivitis bezeichnet. Als Ursachen für beide Erkrankungen[...]
[...]Mundschleimhautentzündungen (Stomatitis) oder Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) sind unangenehm. Sie verursachen unter anderem Schwellungen, Rötungen und Schmerzen. Eine Gingivitis kann zudem zu Parodontose führen. Deshalb ist es wichtig Entzündungen im Mundbereich vorzubeugen. Am einfachsten können Sie dies mit einer sorgfältigen Mundhygiene. Zähne, Zahnzwischenräume und Prothesen müssen täglich gründlich gereinigt werden. Ebenfalls vorbeugend aber auch wenn es bereits zu einer[...]
[...]Die Mundschleimhautentzündung (Stomatitis) und die Zahnfleischentzündung (Gingivitis) unterscheiden sich leicht in der Symptomatik. Schmerzen in der Mundhöhle Schwellungen Rötungen Brennen, eventuell auch Juckreiz Entstehung von Schleimhautdefekten vermehrter Speichelfluss eventuell Mundgeruch Aphthen sind kleine, weiß belegte und meist sehr schmerzhafte Defekte der Mundschleimhaut. Sie sind rot umrandet und können vereinzelt oder in Gruppen auftreten. Schwellungen des Zahnfleisches[...]
[...]Verschiedene Faktoren können zu einer Mundschleimhautentzündung (Stomatitis) oder einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) führen. Dazu gehören: unzureichende Mundhygie Infektionen mit Herpesviren, Bakterien oder Hefepilzen trockene Mundschleimhaut (häufig im Alter) Verletzungen (Verzehr harter, kantiger Lebensmittel, Bissverletzung beim Kauen, zu harte Zahnbürste) Verbrennungen oder Reizungen der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches (beispielsweise durch den Verzehr heißer Speisen[...]
[...]Sorgfältige Mundhygiene ist der beste Schutz vor Mundschleimhautentzündungen (Stomatitis) und Zahnfleischentzündungen (Gingivitis). Nicht nur die Zähne, auch die Zahnzwischenräume müssen täglich gereinigt werden. Kleinere Zahnzwischenräume können mit Zahnseide (gewachst, ungewachst, geflauscht) gesäubert werden. Bei größeren Zahnzwischenräumen zeigen Interdentalbürsten bessere Erfolge. Zur Reinigung von Zahnprothesen empfehlen Zahnärzte den Einsatz einer speziellen Zahnbürste[...]
[...]Bei Mundschleimhautentzündung (Stomatitis) und Zahnfleischentzündung (Gingivitis) oder bei Zahnfleischbluten haben sich Naturheilmittel bewährt. Sie enthalten als wirksame Bestandteile Auszüge von Arzneipflanzen wie Kamille (Matricaria chamomillae), Salbei (Salvia officinalis), Rhabarber (Rheum palmatum), Sonnenhut (Echinacea purpurea) oder Myrrhe (Commiphora molmol). Diese Mittel wirken antientzündlich und keimabtötend und sind in zahlrechen Darreichungsformen (zum Beispiel Salben, Gele,[...]
[...]Haben Sie ständig wiederkehrende Mundschleimhautentzündungen (Stomatitis) oder Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) sollten sie sich an einen Arzt wenden. Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandeln. Wenn eine Entzündung im Mundbereich vorliegt, helfen desinfizierende Mittel. Die so genannten Antiseptika machen die krankheitsauslösenden Keime (Bakterien, Pilze) unschädlich, bekämpfen dadurch die Entzündung und hemmen die[...]
[...]Fast alle Raucher kennen den sogenannten „Raucherhusten“ und die meisten halten ihn für völlig normal. In Wirklichkeit handelt es sich dabei jedoch um keine Banalität, sondern um eine folgenschwere Krankheit: die chronische Bronchitis. Etwa jeder zweite Raucher über 40 Jahre leidet darunter. Insgesamt haben schätzungsweise zehn bis 15 Prozent der Deutschen chronische Bronchitis. Das Risiko für eine Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. Bei einer chronischen Bronchitis sind die[...]
[...]Eine Lungenentzündung (Pneumonie) kann besonders für ältere Menschen gefährlich werden. Denn ist das Abwehrsystem durch Krankheit oder einfach altersbedingt geschwächt, haben die Erreger leichtes Spiel. Eine Antibiotika-Therapie kann dann helfen. Jeder kennt eine banale Erkältung mit Husten, Schnupfen, vielleicht Heiserkeit und Kopfschmerzen. Was aber ist, wenn es ernster wird? Sollten über die Atemwege gefährliche Krankheitserreger in den Körper eindringen, kann es zu einer[...]
[...]Bei Osteoporose wird Knochensubstanz abgebaut. Die Folge ist, dass die Knochen leichter brechen und langsamer heilen. Die richtige Vorsorge: ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung. Gestolpert, hingefallen – und schon ist der Knochen gebrochen. Osteoporose macht die Knochen „dünn“ und mürbe. Die Krankheit tritt zwar meist erst jenseits der 50 in Erscheinung, der Grundstein dafür wird aber bereits in jungen Jahren gelegt. Umgekehrt können die richtige Ernährung und ausreichend[...]




