Artikel zum Thema "chemotherapie nebenwirkung"
[...]Jede Chemotherapie hat einen entscheidenden Nachteil: die Nebenwirkungen. Die Zytostatika bekämpfen die Krebszellen zwar sehr effektiv, allerdings leiden auch andere Körperzellen, die sich schnell teilen, unter der Therapie. Dazu gehören beispielsweise Zellen im Knochenmark, in der Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes und Haarzellen. Dadurch kommt es bei den meisten Patienten zu den gefürchteten Chemotherapie-Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall, Appetitlosigkeit, Entzündungen der Mund-[...]
[...]Krebszellen teilen sich schneller als die meisten anderen Zellen des Körpers. Diese Tatsache machen sich Chemotherapeutika, auch Zytostatika genannt, bei der Brustkrebs-Therapie zu Nutzen. Die Medikamente zerstören Zellen, die sich rasch teilen, also besonders Krebszellen.Chemotherapeutika werden bei Brustkrebs angewandt als: adjuvante (unterstützende) Chemotherapie Sie soll der Tumorstreuung vorbeugen, wenn der Tumor schon infiltrierend in anderes Gewebe wächst, aber noch keine[...]
[...]Darmkrebs (Kolorektales Karzinom) spricht oft nur bedingt auf eine Chemotherapie an. Deshalb ist die Chemotherapie eine Ergänzung zur Operation oder eine Therapie bei Metastasen. Bei der Chemotherapie erhält der Patient Zytostatika. Das sind Medikamente, die das Zellwachstum und die Zellteilung hemmen. Da die Zytostatika nicht nur Darmkrebszellen angreifen, sondern auch andere gesunde Körperzellen, die sich oft erneuern (das Knochenmark, die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes und Haarzellen)[...]
[...]Um hohen Blutdruck zu senken, sind Betablocker bewährte Mittel. Bei Nebenwirkungen sollte der behandelnde Arzt umgehend informiert werden. Um hohen Blutdruck zu senken, sind Betablocker bewährte Mittel. Bei Nebenwirkungen sollte der behandelnde Arzt umgehend informiert werden. (Herne – 18.08.2011) Für die meisten Patienten sind Betablocker auch bei längerer Einnahme gut verträglich. Die Medikamente werden bei Bluthochdruck und koronaren Herzkrankheiten eingesetzt, um Ruhepulsfrequenz und[...]
[...]Impfstoffe gehören zu den sichersten uns zur Verfügung stehenden Arzneimitteln. Dennoch können Nebenwirkungen bei Impfungen auftreten. Schwerwiegende Impfreaktionen sind jedoch sehr selten. Die häufigsten Nebenwirkungen sind örtliche Reaktionen wie Rötungen und Schwellungen an der Injektionsstelle, die etwa zwei bis drei Tage nach der Impfung auftreten. Sie sind nicht besorgniserregend. Ähnlich wie die deutlich seltener auftretenden Allgemeinreaktionen (zum Beispiel Temperaturerhöhung,[...]
[...]So mancher schwört bei bestimmten Beschwerden auf die Hilfe aus der Natur. Doch auch pflanzliche Präparate können ernste Nebenwirkungen haben. So mancher schwört bei bestimmten Beschwerden auf die Hilfe aus der Natur. Doch auch pflanzliche Präparate können ernste Nebenwirkungen haben. (Andernach – 02.09.2011) Bei Aufregung oder Anspannung greifen viele Menschen zu pflanzlichen Beruhigungsmitteln, die es freiverkäuflich in jeder Apotheke oder Drogerie gibt. „Dagegen ist prinzipiell[...]
[...]Antibiotika bekämpfen bakterielle Infektionen im Körper. Das Problem an dieser guten Eigenschaft: Nicht alle Bakterien sind Krankheitserreger, sondern halten unseren Körper gesund. Diese "guten" Bakterien sind z.B. verantwortlich für eine gesunde Haut oder intakte Darmflora. Antibiotika greifen auch die "guten" Bakterien von Darm und Schleimhaut an. Dadurch entstehen einige typische Nebenwirkungen der Antibiotika: Durchfälle und ein geschwächtes Immunsystem können Folge einer gestörten[...]
[...]Die antiretrovirale Therapie richtet sich gegen das HI-Virus selbst. Dieses hat jedoch die Eigenschaft zu mutieren, also seine genetischen Eigenschaften zu verändern. Schon kleine Veränderungen des Virus können dabei zu einer Minderung oder einem Verlust der Medikamentenwirkung führen (Resistenzentwicklung). Schlimmstenfalls kommt es aufgrund der Mutationen zu einer sogenannten Mulitresistenz gegen mehrere Medikamente. Der Arzt muss dann andere Medikamentenkombinationen finden, was sich[...]
[...]Insulin ist im Allgemeinen gut verträglich. Dennoch können unerwünschte Wirkungen und Nebenwirkungen bei der Therapie mit Insulin auftreten. Diabetes mellitus wird heutzutage nur noch mit Humaninsulinen oder mit Insulin-Analoga behandelt. Die früher benutzten Tierinsuline, beispielsweise von Rindern oder Schweinen, werden nicht mehr für Neueinstellungen eingesetzt. Humaninsulin wird zwar gentechnologisch hergestellt, enthält aber genau die gleiche Aminosäurensequenz wie das menschliche[...]
[...]Regelmäßige Bewegung senkt das Risiko, an Krebs zu erkranken. Sport erhöht aber auch die Erfolgschancen einer Tumorbehandlung. Regelmäßige Bewegung senkt das Risiko, an Krebs zu erkranken. Sport erhöht aber auch die Erfolgschancen einer Tumorbehandlung. (München – 13.10.2011) Zu den wichtigsten Methoden, eine Krebserkrankung zu behandeln, gehören Chemotherapie, Bestrahlung und die operative Entfernung des Tumors. Groß angelegte Studien haben inzwischen gezeigt: Auch Sport kann ein[...]




