Artikel zum Thema "chemikalien"

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Cellulite: was wirklich hilft

[...] Cellulite helfen sollen, gibt es in Hülle und Fülle. Ob sie wirklich nötig sind, ist umstritten. Wer die Risikofaktoren für die lästige Orangenhaut kennt, kann auch ohne teure Produkte etwas dagegen unternehmen. (München – 16.06.2011) Kompressionsbandagen, mit Chemikalien getränkte Strumpfhosen oder Rollgeräte: Die Liste der Produkte gegen Cellulite an Schenkeln und Po ist schier endlos. 90 bis 100 Millionen Euro jährlich geben deutsche Frauen laut der „Münchner Medizinischen[...]

Vergiftungen – Ursachen und Risikofaktoren

[...] Mengen folgender Substanzen gefährlich und bergen ein hohes Vergiftungspotenzial: Medikamente wie Schmerzmittel, Herz-Kreislauf-Medikamente und Schlafmittel. Viele Pillen sind bunt und außen süß. Das macht sie für Kinder so interessant. Haushaltsmittel: Chemikalien wie Desinfektions- und Reinigungsmittel, sowie Entkalker. Bei diesen Substanzen ist die Gefahr einer Vergiftung und Verätzung von Speiseröhre und Magen besonders groß. Genussmittel wie Alkohol oder Nikotin aus Zigarettenkippe[...]

 
Hautpflege – die richtige Nagelpflege

[...]Auch die Nägel sollten möglichst vor schädlichen Einflüssen von außen geschützt werden. Beim Arbeiten mit den Händen helfen Gummihandschuhe. Wichtig sind sie vor allem, wenn die Hände in Kontakt mit Spüllösungen oder Chemikalien kommen könnten, wie beispielsweise beim Putzen. Die Nägel sollten kurz gehalten werden. Um eingewachsenen Nägeln vorzubeugen, sollten sie immer in einer geraden Linie geschnitten werden – und nicht schräg über die Ecken. Außerdem ist es wichtig, darauf[...]

 
Akne/Acne – Formen – Kontaktakne, Kosmetikakne

[...] Pomadenakne genannt): zum Beispiel Vaseline, Mineralöl, Silikonöle, beispielsweise Dimethicon, Simethicon oder Cyclomethicone, sowie Tenside. Oft ist den Betroffenen der Zusammenhang zwischen ihren Kosmetikprodukten und der Akne nicht bewusst. Bestimmte Chemikalien wie Chlor, Teer oder Öl, beispielsweise Mineralöle und Schmierstoffe, können zum typischen Bild einer Akne führen, wenn man mit ihnen in Berührung kommt. Diese Hautreaktion nennt man Kontaktakne.Kosmetikakne und Kontaktakne kÃ[...]

 
Brustkrebs (Mammakarzinom) – Wie entsteht ein Tumor?

[...] wie Fibrome, Fibroadenome, Lipome oder Zysten machen 75 Prozent aller Brusttumoren aus. Verschiedene Faktoren sind für die Veränderung im Erbgut von Körperzellen verantwortlich, die am Anfang einer Krebserkrankung steht. Neben äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung, Chemikalien, Tabakrauch, Fehlernährung und Virusinfektionen spielen auch innere Faktoren eine Rolle. Dies sind die genetische Veranlagung, der Zustand des Immunsystems, das Lebensalter und beim Brustkrebs vor allem auch hormonel[...]

 
Gutartige Hauttumoren – Seborrhoische Keratose

[...] weitesten verbreitete gutartige Tumor der Haut: Fast jeder Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens eine seborrhoische Keratose – meist ab dem 50. Lebensjahr. Als Ursache wird eine entsprechende genetische Disposition angenommen. Äußere Faktoren, wie UV-Strahlung oder Chemikalien haben nach momentanem Kenntnisstand keinen Einfluss auf die Entstehung.Alterswarzen können chirurgisch mit dem sogenannten scharfen Löffel entfernt werden. Dies ist jedoch nur dann anzuraten, wenn die Warzen a[...]

 
Haarausfall (Alopecia) – Therapie – Medikamente: Immuntherapie

[...]Die momentan wirksamste Therapie bei kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) ist die topische (äußerlich angewendete) Immuntherapie mit Diphencyprone (DCP) oder Quadratsäuredibutylester (SADBE). Die Chemikalien werden als Tinktur auf die betroffenen Stellen der Kopfhaut aufgetragen. Die geeignete Dosierung bestimmt der Arzt dabei individuell für jeden Patienten. DCP und SADBE reizen die Haut, lösen eine Allergie aus (ein sogenanntes Kontaktekzem) und sensibilisieren so das Immunsystem.[...]

 
Trockenes Auge – Ursachen und Risikofaktoren

[...] Hautkrankheiten oder entzündliche Gefäßerkrankungen sowie allergisch bedingte Erkrankungen können mit einem trockenen Auge einhergehen. trockene Raumluft beziehungsweise trockenes Klima (zum Beispiel klimatisierte Büroräume, heißes Klima) Umweltgifte (Tabakrauch, Chemikalien, Autoabgase) Infektionen am Auge (vor allem durch Viren) Medikamente (zum Beispiel Betablocker, Östrogene) Konservierungsmittel in Augentropfen/-salben Duftstoffe in Kosmetika Vitamin-A-Mangel Bildschirmarbeit (durch kon[...]

 
Akne/Acne – Formen

[...] Betroffenen kratzen und quetschen zwanghaft an kleinen Hautveränderungen herum, bis sich diese entzünden. Wenn die Haut auf bestimmte Stoffe in Kosmetika nach längerer Zeit mit Hautunreinheiten reagiert, liegt eine Kosmetikakne vor. Führt eine Berührung mit gewissen Chemikalien zum typischen Bild einer Akne, spricht man von einer Kontaktakne. Bei der Mallorca-Akne (Acne aestivalis) führt die Kombination aus UVA-Licht mit bestimmten Bestandteilen von Sonnenschutzmitteln und Hautfett[...]

 
Darmkrebs (Kolorektales Karzinom) – Tumorentstehung

[...] Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Die eigentliche Ursache für die Entstehung von Tumoren liegt an der Veränderung im Erbgut von Körperzellen, für die innere und äußere Faktoren verantwortlich sein können. Zu den äußeren Faktoren zählen Tabakrauch, bestimmte Chemikalien, radioaktive Strahlung, UV- Strahlung der Sonne oder auch Virusinfektionen und Fehlernährung. Mittlerweile weiß man, dass eine ballaststoffarme, fett- und fleischreiche Kost das Darmkrebsrisiko erhöht. Auch ein[...]

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