Artikel zum Thema "bundeszentrale gesundheitliche aufklaerung"
[...] die Hälfte der europäischen Jugendlichen hält sich bei Verhütungsmöglichkeiten für sehr gut informiert. In einigen afrikanischen Ländern wie Kenia oder Uganda sagt das weniger als ein Viertel der Jugendlichen von sich. „Die Studie macht klar: Junge Menschen brauchen bessere Aufklärung[...]
[...]HIV und AIDS sind heute kein Thema mehr? Weit gefehlt. In Deutschland infizieren sich jährlich etwa 3.000 Menschen neu mit dem HI-Virus, ganz zu schweigen von den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Gute Aufklärung ist deshalb sehr wichtig. Doch wie viel wissen Sie über HIV und AIDS? Testen[...]
[...] neben dem Suchtstoff Nikotin auch andere gesundheitsschädigende Substanzen“, warnt Elisabeth Pott, die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).So besteht der über E-Zigaretten eingeatmete Dampf bis zu 90 Prozent aus der Substanz Propylenglykol. Dieser Stoff kann kurzfristig zu einer akuten[...]
[...]. Leicht rückläufig ist in der Bundesrepublik der Cannabis-Konsum bei Jugendlichen. Fünf Prozent der Zwölf- bis Siebzehnjährigen konsumierten laut einer Erhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in den vergangenen zwölf Monaten Cannabis. Im Jahr 2004 waren es noch 10,1 Prozent. Auch europaweit[...]
[...]. (Hamburg/Heidelberg – 20.09.2011) In Deutschland ist die Pille auch 50 Jahre nach ihrer Einführung das mit Abstand beliebteste Verhütungsmittel. Befragungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zufolge verhüten 53 Prozent der Frauen mit der klassischen Pille, also einem Östrogen[...]
[...] bietet unter anderem die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) im Internet auf der Webseite www.rauchfrei-info.de.[...]
[...] oder sind gar nicht bekannt. Zur Aufklärung über Folgen des Medikamentenmissbrauchs haben sich Experten am Donnerstag in Berlin zu einem Symposium getroffen.Es handelte sich um eine Initiative der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Allgemeinen Deutschen[...]
[...] regelmäßig nach ihrer Bereitschaft zur Organspende befragen, löse die Probleme nicht. Laut Byrsch wird die Neuregelung keinen Einfluss auf die Anzahl der Organspender haben. Tatsächlich sei mehr Aufklärung und Transparenz nötig.[...]
[...]München, 11.11.2011 – Am 14. November ist Weltdiabetestag. Unter dem Motto „Diabetes Aufklärung und Prävention“ soll an diesem Tag über die weitverbreitete Krankheit aufgeklärt werden. Das Gesundheitsportal vitanet.de informiert zum Thema Diabetes im Beruf. Auch Diabetiker sollten ihren Beruf[...]
[...] dieser Darstellung. Der häufig bestehende Widerspruch zwischen der Bereitschaft, ein Organ zu spenden und einer Patientenverfügung sei nur ein Teil der Wahrheit. Es fehle viel mehr an Aufklärung. Weder im Bereich der Patientenverfügung noch der Organspende sei eine Beratung gesetzlich vorgeschrieben[...]




