Artikel zum Thema "bundeszentrale fuer gesundheitliche aufklaerung"
[...]Weniger gesundheitsschädlich, Hilfe beim Rauchstopp: Viele Raucher setzen große Hoffnungen in sogenannte E-Zigaretten – zu große Hoffnungen. Weniger gesundheitsschädlich, Hilfe beim Rauchstopp: Viele Raucher setzen große Hoffnungen in sogenannte E-Zigaretten – zu große Hoffnungen. (München – 20.12.2011) Gesünder rauchen, weniger Giftstoffe, Wasserdampf statt Rauch: Irrtümer über sogenannte elektrische Zigaretten (E-Zigaretten) gibt es leider viele. Doch offenbar sind diese[...]
[...]Studien zeigen, dass nach wie vor viele Jugendliche ungeschützten Geschlechtsverkehr haben. Oft fehlt einfach das Wissen über Möglichkeiten zur Verhütung. Studien zeigen, dass nach wie vor viele Jugendliche ungeschützten Geschlechtsverkehr haben. Oft fehlt das Wissen über Verhütungsmöglichkeiten. (München – 26.09.2011) Die Zahl der Jugendlichen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr haben, ist sowohl in Europa als auch in Entwicklungsländern alarmierend hoch. Das geht aus einer[...]
[...]In Europa werden weniger klassische Drogen wie Kokain und Cannabis konsumiert. Allerdings sind künstliche Substanzen auf dem Vormarsch. In Europa werden weniger klassische Drogen wie Kokain und Cannabis konsumiert. Allerdings sind künstliche Substanzen auf dem Vormarsch. (Berlin/Lissabon – 16.11.2011) In Europa breiten sich synthetische Drogen zusehends aus. Das geht aus dem Bericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) hervor, der am Dienstag in Berlin und[...]
[...]Die Antibabypille hat viele Vorteile: Sie ist kostengünstig, zuverlässig und beugt Regelschmerzen vor. Doch sie ist nicht für alle Frauen geeignet. Die Antibabypille hat viele Vorteile: Sie ist kostengünstig, zuverlässig und beugt Regelschmerzen vor. Doch sie ist nicht für alle Frauen geeignet. (Hamburg/Heidelberg – 20.09.2011) In Deutschland ist die Pille auch 50 Jahre nach ihrer Einführung das mit Abstand beliebteste Verhütungsmittel. Befragungen der Bundeszentrale für[...]
[...]Das Transplantationsgesetz wird neu geregelt: Zukünftig sollen die Bürger regelmäßig befragt werden, ob sie zur Organspende bereit sind oder nicht. Das Transplantationsgesetz wird neu geregelt: Zukünftig sollen die Bürger regelmäßig befragt werden, ob sie zur Organspende bereit sind oder nicht. (Berlin – 02.03.2012) Alle Bürger über 16 Jahren sollen künftig regelmäßig zu ihrer Organspende-Bereitschaft befragt werden. Vertreter aller Fraktionen einigten sich am 1. März in Berlin[...]
[...]Für viele ist der Rauchstopp eine schwere Aufgabe. Manche motiviert es, zu wissen, wie schnell es dem Körper nach der letzten Zigarette besser geht. Für viele ist der Rauchstopp eine schwere Aufgabe. Manche motiviert es, zu wissen, wie schnell es dem Körper nach der letzten Zigarette besser geht. (Hamburg/Berlin – 23.08.2011) Viele Raucher wünschen sich, endlich von der Sucht loszukommen. Doch der Verzicht auf die Zigarette ist in den meisten Fällen alles andere als leicht. Prof. Dr.[...]
[...]Die Magersucht ist eine Essstörung, bei der die Betroffenen absichtlich stark an Gewicht verlieren oder ein Untergewicht aufrechterhalten. Die Nahrungsverweigerung kann durch heimliche Essattacken mit anschließendem selbst ausgelöstem Erbrechen oder Medikamentenmissbrauch unterbrochen werden. Zwar bedeutet "Anorexie" im ursprünglichen Sinn "Appetitlosigkeit". Doch Magersüchtigen fehlt es nicht am Appetit, vielmehr ist ihr Essverhalten gestört und sie sind süchtig nach Hunger. Deshalb[...]
[...]Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Ostmerheimer Str. 200 51109 Köln Tel.: 0221 / 8 99 20 Fax: 0221 / 89 92 300 E-mail: info@bzga.de Internet: www.bzga.de Auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) sind alle in Deutschland vertretenen AIDS-Beratungsstellen nach Bundesländern sortiert aufgeführt. Die BZgA-Telefonberatung zu HIV und AIDS Tel.: 01805 / 555 444 (z. Zt.: 12 Cent pro Min. bundesweit) (Mo - Do: 10 - 22 Uhr ; Fr - So: 10 - 18[...]
[...]Zu der Schwangerschaftsvorsorge gehört die Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung. Dabei soll die Schwangere untersucht und beraten werden, zum Beispiel über Gesundheitsrisiken oder Ernährung. Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und Krankenkassen arbeiten hier zusammen. Erkennung und Überwachung von Risikoschwangerschaften Ultraschalldiagnostik serologische Untersuchungen auf Infektionen Untersuchung und Beratung der Wöchnerin Im Einzelnen umfassen die[...]
[...]Schon einige Tage vor dem Jahreswechsel wird munter durch die Gegend geböllert: Die Gefahr fürs Gehör wird oft unterschätzt. Schon einige Tage vor dem Jahreswechsel wird munter durch die Gegend geböllert: Die Gefahr fürs Gehör wird oft unterschätzt. (Bonn – 30.12.2011) Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) warnt vor Gehörschäden durch Silvesterknaller. Ein sogenanntes „Knalltrauma“ kann Betroffene mitunter lebenslang[...]




