Artikel zum Thema "blutzuckerwerte"
[...]Bei Diabetes mellitus ist der Blutzuckerwert erhöht. Man nennt die Erkrankung deshalb auch Zuckerkrankheit. Die Hauptrisikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung. Aber auch die Vererbung spielt eine Rolle. Hier können Sie Ihr persönliches Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, testen.[...]
[...] „Das ist natürlich eine extreme Diätform und eignet sich überhaupt nicht dazu, auf Dauer durchgeführt zu werden“, erklärt der Internist. Aber wenn ein Patient dabei beispielsweise beobachte, dass der Blutzuckerspiegel um 30 Prozent sinke, mache das die Wirkung der Ernährung auf die Blutzuckerwerte gewissermaßen sichtbar. „Und das motiviert die Betroffenen, sich gesund zu ernähren und abzunehmen“, meint [...]
[...]Erhöhte Blutzuckerwerte in der Schwangerschaft können ernste gesundheitliche Folgen haben. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft informiert über Ursachen, Vorsorge und Behandlung. Erhöhter Blutzucker bei Schwangeren kann ernste Folgen für die Gesundheit haben. Experten informieren über Vorsorge und Behandlung. (Berlin – 12.08.2011) In Deutschland gab es im Jahr 2010 rund 650.000 Geburten. Fast 24.000 Mütter litten unter Diabetes, der sich während der Schwangerschaft entwickelt hatte –[...]
[...] Kasse die Kosten für einen Cholesterin- und Blutzuckertest.„Wird bei diesem Test eine gestörte Glukose-Toleranz festgestellt, sprechen wir von Prä-Diabetes“, sagt Riedel. Eine gestörte Glukose-Toleranz liegt vor, wenn zunächst nur unmittelbar nach der Nahrungsaufnahme die Blutzuckerwerte erhöht sind. Für den Test trinkt der Patient ein Glas Zuckerwasser. Im Folgenden wird in bestimmten Abständen der Zuckerwert gemessen. Testen lassen sollte sich jeder, der an hohem Blutdruck und hoh[...]
[...]Bei Diabetes mellitus ist der Blutzuckerwert erhöht. Man nennt die Erkrankung deshalb auch Zuckerkrankheit. Die Hauptrisikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung. Aber auch die Vererbung spielt eine Rolle. Hier können Sie Ihr persönliches Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, testen.[...]
[...] akuten Diabeteskomplikationen wie der Unterzuckerung oder der Ketoazidose im Vordergrund. Als Diabetiker sollten Sie über mögliche Gefahren informiert sein und diesen durch eine gute Reisevorbereitung vorbeugen. Steht im Alltag das Therapieziel "Normoglykämie" (Blutzuckerwerte wie beim Gesunden) im Vordergrund, so können im Urlaub auch etwas höhere Blutzuckerwerte das Ziel sein, um Unterzuckerungen zu vermeiden. So wird der Urlaub möglichst wenig durch den Diabetes b[...]
[...]Die diabetische Retinopathie (diabetische Netzhauterkrankung) wird durch den dauerhaft hohen Blutzucker bei Diabetes mellitus ausgelöst. Die wichtigste Gegenmaßnahme ist deshalb eine konstant gute Einstellung des Blutzuckerwertes. Zudem sollten Diabetiker versuchen, erhöhten Blutdruck und erhöhte Blutfettwerte zu regulieren, Normalkörpergewicht zu erreichen und zu erhalten sowie nicht zu rauchen. Menschen, die nicht nur mit der Grunderkrankung Diabetes mellitus, sondern zusätzlich mit[...]
[...]Mittelpunkt jeder Diabetestherapie ist eine gute Blutzuckereinstellung, um akute Beschwerden und Spätfolgen zu vermeiden. Der gesunde Blutzuckerwert soll durch die richtige Ernährung, ausreichend Bewegung und eine entsprechende medikamentöse Therapie erreicht werden. Die Therapie des Diabetes kann aber nur wirksam sein, wenn der Erkrankte alle vom Arzt empfohlenen Maßnahmen aktiv und konsequent umsetzt. In der Behandlung von Diabetes mellitus unterscheidet man drei grundlegende[...]
[...] Speicherfett kann jetzt abgebaut werden. Fehlt das Insulin jedoch völlig, wie bei Diabetes mellitus Typ 1, dann kommt es zur Stoffwechselentgleisung. Bei Gesunden wird der Blutzuckerspiegel durch Insulin und andere Botenstoffe in engen Grenzen gehalten. Im nüchternen Zustand sind die Blutzuckerwerte bei etwa 70-80 mg/dl, nach einem üppigen Essen steigen sie nicht über 140 mg/dl. Diese komplizierte und aufwendige Regulierung des Blutzuckers ist deshalb erforderlich, weil das Gehirn[...]
[...] verläuft das hyperosmolare Koma eher schleichend, manchmal sogar über Tage. Deshalb sollten Sie am besten mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen, wie Sie bei einer Überzuckerung richtig handeln und dies schriftlich festhalten. Informieren Sie bei anhaltenden Blutzuckerwerten über 300 mg/dl und Anzeichen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, Bauchschmerzen oder Azetongeruch umgehend die Rettungsleitstelle. Holen Sie sich sofort Hilfe (zum Beispiel Nachbarn) für den Fall, dass Sie bewusstl[...]




