Artikel zum Thema "bluttransfusionen"
[...]Blut ist ein wenig beachteter Körperbestandteil: Menschen klagen über ihre Knochen, ihren Kopf oder Magen – aber nicht über ihr Blut. Trotzdem: Wenn etwas mit dem Blut nicht stimmt oder zu wenig vorhanden ist, hat dies weitreichende Folgen. Bei stark blutenden Wunden kann es passieren, dass ein Mensch rasch zwei bis drei Liter Blut verliert. Dann muss das verlorene Blut durch eine Bluttransfusion ersetzt werden. Auch wenn die Blutgerinnung gestört ist, kann es zu Blutverlust kommen.[...]
[...]Aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Plazenta praevia soviel wie „Mutterkuchen, der den Weg versperrt“. Beschrieben wird damit eine seltene Komplikation (sie tritt bei etwa einer von 200 Geburten auf), die mit großen Risiken für Mutter und Kind verbunden sein kann. Das Risiko einer Plazenta praevia ist bei Frauen erhöht, die über 35 Jahre alt sind und schon mehrere Kinder geboren haben mehrere Kinder per Kaiserschnitt entbunden haben Schwangerschaftsabbrüche hinter sich haben eine[...]
[...]Eine HIV-Infektion kann zunächst – und teilweise auch für längere Zeit – unbemerkt bleiben. Bei 40 bis 90 Prozent der Infizierten kommt es einige Wochen nach Übertragung des Virus zur sogenannten akuten HIV-Infektion, die eine grippeähnliche Symptomatik aufweist. Anschließend können mehrere Jahre ohne Symptome vergehen, in denen sich das Virus im Körper vermehrt und nach und nach Immunzellen zerstört. In dieser Periode haben die Patienten außer eventuellen Lymphknotenschwellungen[...]
[...] Körperflüssigkeiten übertragen, insbesondere durch Blut und Sperma. Am häufigsten findet eine Virenübertragung während der Geburt von der Mutter auf das Kind statt, weiterhin beim Geschlechtsverkehr, bei der gemeinsamen Benutzung von Injektionsnadeln (Drogenabhängige), bei Bluttransfusionen und Organtransplantationen. Auch beim Tätowieren und Piercen besteht Ansteckungsgefahr. Die Ansteckungsgefahr bei Hepatitis B ist wesentlich höher als bei HIV! Die verantwortlichen Viren (Hepatitis-B-Virus (H[...]
[...] Hydroxycarbamid hat starke Nebenwirkungen. Es wird deshalb nur bei strenger Indikation eingesetzt. Infektionen sollten bei Sichelzellpatienten rechtzeitig mit Antibiotika behandelt werden. Zum Teil wird Penicillin auch prophylaktisch gegeben. Bei Komplikationen wie dem Thoraxsyndrom oder der Milzsequestration sind sofortige Bluttransfusionen nötig. Bei bestimmten Patienten kann es auch sinnvoll sein, häufiger Transfusionen zu geben. Dann ist jedoch darauf zu achten, dass es nicht zu einem E[...]




