Artikel zum Thema "blutentnahme"
[...] wird sich im Gespräch genau über den Lebensstil des Patienten informieren. Liegen bereits Lungenerkrankungen vor? Welche Ursachen könnten sonst zum Lungenherz geführt haben? Im Anschluss an das Gespräch folgen einfache körperliche Untersuchungen und eine Blutentnahme. Die Laborwerte können bereits deutliche Hinweise auf ein etwaiges Cor pulmonale geben. Zur Absicherung der Diagnose und für eine optimale Therapie sind allerdings eine Reihe apparativer Untersuchungen nötig. Hier kommen EKG[...]
[...] erkennen, ihre Lokalisation und Ausdehnung bestimmen und begleitende Erkrankungen, zum Beispiel eine chronische Lungenerkrankung oder eine Herzschwäche feststellen. Dennoch bleibt selbst mit Röntgendiagnostik eine nennenswerte Anzahl von Lungenentzündugen unerkannt. Neben der Blutentnahme, die Hinweise auf eine Entzündung im Körper und Auskunft über den Wasser- und Salzhaushalt gibt, kann die Diagnostik durch eine Untersuchung des ausgehusteten Schleims (Sputum) ergänzt werden. Mit mikrobiolo[...]
[...] und Zeigefinger, die Sie im Alltag häufig benötigen. Lassen Sie vor dem Stechen Blut in den Finger fließen, zum Beispiel durch "Ausschütteln" der Hand nach unten oder leichtes Massieren. Somit müssen Sie nicht so tief stechen. Sogenannte Stechhilfen können die Blutentnahme erleichtern, weil das Stechen automatisch ausgelöst wird. Verwenden Sie Lanzetten nur einmal. Eine benutzte Lanzette ist nicht mehr steril und birgt die Gefahr einer Infektion bei erneuter Verwendung. Auße[...]
[...] wenn sie nicht behandelt wird. Diuretika, auch lapidar "Wassertabletten" genannt, und blutverdünnende Medikamente wie Marcumar, werden in ihrer Dosis vom Arzt den Blutwerten und Beschwerden schon mal häufiger verändert. Dies erfordert z.B. wöchentliche Blutentnahmen. Fehler bei der Einnahme der Medikamente und folglich eine Zunahme der Herzschwäche lassen sich vermeiden, wenn Sie: einen regelmäßigen Tagesablauf entwickeln, in dem die Medikamenteneinnahme ihren festen Platz hat sich d[...]




