Artikel zum Thema "biene"
[...] Tag zehn Minuten auf weichem Boden wie Rasen oder Sand zu gehen oder langsam zu laufen“, sagt Kinast. So baut man Muskulatur auf und die Füße werden unempfindlicher gegen Unebenheiten. Ohne schützende Schuhsohle steigt die Gefahr, sich an Dornen, Steinen, Metallteilen, Splittern oder beim Tritt auf eine Biene oder andere Insekten zu verletzen. Das ist nicht nur unangenehm und schmerzhaft, sondern kann auch zu Infektionen führen. „Die Tetanus-Impfung sollte auf jeden Fall auf dem aktuell[...]
[...]Die meisten Insektenstiche sind lästig aber harmlos. In manchen Fällen – besonders bei Stichen von Wespen und Bienen, aber auch von Hummeln und Hornissen – können jedoch starke Reaktionen auftreten. Deshalb ist es wichtig, richtig zu handeln, wenn eines dieser Insekten zugestochen hat. Bei Bienen sollte der steckengebliebene Stachel beispielsweise so entfernt werden, dass sich möglichst wenig Gift ins Gewebe entleert. Zur ersten Hilfe bei Insektenstichen gehört jedoch auch, sofort einen[...]
[...] Angina, wenn das Zäpfchen angeschwollen ist Halsentzündung Bindehautentzündung Mittelohrentzündung Unterkörper Blasen-Nieren-Entzündungen Eierstockzysten Glieder Achillessehnenreizung Gelenkentzündung Sehnenscheidenentzündung Entzündliches Rheuma Haut Bienen-, Wespen-, Insektenstiche Hautallergien Akne Abszess (evtl. mit Eiter) Kinderkrankheiten Scharlach Röteln Gegenanzeige: Bei Bienengiftallergie nur nach Rücksprache ab D7 verwen[...]
[...]Die Freude am warmen Sommerwetter wird bisweilen durch so manch kleinen Plagegeist getrübt. Wie schützt man sich am besten vor Bienen, Wespen oder Mücken? Was ist zu tun, wenn ein Insekt zugestochen hat? Und wann wird ein Stich gefährlich? Insekten stechen aus unterschiedlichen Gründen. Zecken und Stechmücken haben es auf das Blut ihrer Opfer abgesehen. Beide benötigen es zur Fortpflanzung – genauer zur Bildung von Eiern. Zecken ernähren sich zusätzlich von Blut. Stechmücken und[...]
[...] griechischer Zeit und Paracelsus im Mittelalter machten sich diese "Ähnlichkeitsregel" zunutze. Wiederentdeckt und erheblich durch Forschungen und Selbstversuche ausgebaut wurde das homöopathische Prinzip von Samuel Hahnemann vor mehr als 200 Jahren. Der Stich der Biene erzeugt brennende Schmerzen mit Schwellungen. Leidet ein Kranker unter brennenden (Hals)-Beschwerden mit Schwellung, wird der Homöopath eben dieses ähnliche "brennende Gift der Biene" (Apis mellifica) verordnen, jedoch in ein[...]
[...] mit den Fingern über die Haut streichen, fühlen sich festgebissene Zecken wie ein kleiner Pickel oder Schorf an. Nach Sport oder längeren Aktivitäten im Freien hilft es auch, sich gründlich zu duschen. Denn eine noch nicht festgebissene Zecke kann so einfach abgewaschen werden. Gegen Bienen und Wespen sind Insektenschutzmittel wirkungslos. Zum Schutz vor ihren Stichen sollten Sie vor allem beim Essen und Trinken im Freien vorsichtig sein. Trinken Sie nie direkt aus Dosen oder dunklen Flas[...]
[...]Im Sommer kommen nicht selten Bienenstiche vor. Im Gegensatz zum Wespenstich bleibt bei einem Bienenstich der Stachel samt Giftblase in der Haut stecken. Hat eine Biene zugestochen, kratzen Sie den Stachel so schnell wie möglich seitlich mit dem Fingernagel weg. Drücken Sie den Stachel nicht mit zwei Fingern und verwenden Sie keine Pinzette. So vermeiden Sie, dass sich die Giftblase am Stachel ins Gewebe entleert. Lindern Sie den Schmerz durch Kühlung mit kalten Umschlägen, beispielsweise[...]
[...] so schwerwiegende Krankheiten auslösen. Die Anopheles-Mücke überträgt zum Beispiel Malaria. In unseren Breiten beobachtet man häufig nach einem Zeckenbiss Infektionskrankheiten wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis. Für allergische Menschen kann ein Bienen- und Wespenstich schwerwiegende Folgen haben. Innerhalb weniger Minuten schwillt die Einstichstelle massiv an, Atemnot, Schwindel, Erbrechen, kalter Schweiß und Herzklopfen können folgen. Schlimmstenfalls tritt ein alle[...]
[...]Wenn ein Insektenstich besonders heftige Reaktionen auslöst, sollten Sie einen Arzt aufsuchen oder den Notarzt rufen. Es besteht die Möglichkeit einer Insektengiftallergie. Allergien treten in unseren Breiten vor allem nach Bienen- und Wespenstichen, aber auch nach Hummel- oder Hornissenstichen auf. Zeigen Sie keine solche Reaktion, können Sie Insektenstiche auch selbst behandeln. Durch sofortige Kühlung können Sie der Schwellung entgegenwirken. Außerdem helfen Medikamente gegen[...]




