Artikel zum Thema "bettlaegerige"
[...]Bei Osteoporose wird Knochensubstanz abgebaut. Die Folge ist, dass die Knochen leichter brechen und langsamer heilen. Die richtige Vorsorge: ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung. Gestolpert, hingefallen – und schon ist der Knochen gebrochen. Osteoporose macht die Knochen „dünn“ und mürbe. Die Krankheit tritt zwar meist erst jenseits der 50 in Erscheinung, der Grundstein dafür wird aber bereits in jungen Jahren gelegt. Umgekehrt können die richtige Ernährung und ausreichend[...]
[...]Bei bettlägerigen Patienten sollte immer auch an eine Sonderform der Lungenentzündung (Pneumonie) gedacht werden, die so genannte Aspirationspneumonie (Aspiration = Eindringen von festen Stoffen oder Flüssigkeiten in die Lunge). Hierbei ist häufig unbemerktes "Einatmen" von Nahrungsbestandteilen Auslöser der Lungenentzündung. Durch das Eindringen von Essensresten oder Flüssigkeit in die Atemwege kann das Lungengewebe stark gereizt werden und mit einer Entzündung reagieren. Ganz besonders[...]
[...]Kraft ist eine der Grundvoraussetzungen für jede Bewegung. Vom 40. bis zum 70. Lebensjahr findet ein langsamer Abbau der Kraft statt, danach beschleunigt sich der Abbau. Immobilisation (fehlende Bewegung) z. B. bei Bettlägerigkeit, bei längerer Krankheit oder körperliche Inaktivität beschleunigen diesen Prozess deutlich. Es bedarf einer viel längeren Trainingszeit, um die verlorene Kraft wieder zu erreichen. Gymnastik Gymnastik mit kleinen Gewichten in Form von Westen oder Manschetten[...]
[...]Auch die Beckenbodenmuskulatur muss wie alle anderen Muskeln immer trainiert werden, um funktionsfähig zu bleiben und so einer Inkontinenz (Blasenschwäche) vorbeugen zu können. Bei Patienten mit Übergewicht nimmt der Druck im Bauchraum zu und wirkt – der Schwerkraft folgend – vor allem auf den Beckenboden. Die inneren Organe senken sich dadurch ab und es entsteht eine Belastungsinkontinenz. Ist der Betroffene zudem noch körperlich inaktiv oder sogar bettlägerig, verstärkt dies das[...]
[...]Gerinnungsstörungen: eine verstärkte Blutgerinnung, z.B. bei Krebserkrankungen eine verminderte Fähigkeit, Blutgerinnsel aufzulösen bestimmte Nahrungsmittel oder Toxine, die Einfluss auf die Blutgerinnung haben. Eine Verlangsamung des Blutstroms: erweiterte Venen (Varizen) und Krampfadern Bettlägerigkeit, z.B. nach Operationen langes Sitzen mit eingeengter Bewegungsmöglichkeit (Bus- und Flugreisen). Schäden der inneren Gefäßwände (Intima): Verletzungen, Quetschungen, Operationen[...]
[...]Wer einen bettlägerigen Schlaganfall-Patienten auf der gelähmten Seite lagern möchte, benötigt drei Kissen: Es ist wichtig, dass der Patient in der Seitenlage nicht auf dem Schultergelenk liegt. Der Arm wird deshalb gestreckt und mit nach oben zeigender, offener Handfläche nach vorn abgelegt. Das betroffene Bein wird gestreckt. Das Bein der gesunden Seite wird gebeugt und auf ein Kissen abgelegt; das Becken ist dabei leicht nach vorn gebeugt. Ein fest zusammengerolltes Kissen hinter dem[...]
[...]Es gibt tiefe Venenthrombosen (TVT), bei denen die Patienten überhaupt keine Symptome spüren. Dies sind häufig bettlägerige Patienten. Die meisten Betroffenen haben allerdings folgende Symptome: Schwere- und Spannungsgefühl im Bein ausstrahlende Schmerzen, Beschwerden wie bei einem Muskelkater Druckempfindlichkeit der Wadenmuskulatur Schwellung des Beines mit glänzender Haut Überwärmung. Eine Thrombose (Blutgerinnsel) beginnt meist im Bereich der Venenklappen der Wadenmuskelvenen. Von[...]
[...]Aktivität im täglichen Leben und regelmäßige Bewegung helfen, Altersbeschwerden und Krankheiten hinauszugezögern. Das bedeutet, dass Sie Ihre beschwerdefreie Lebenszeit verlängern können. Mit steigendem Alter der deutschen Bevölkerung wird das Erkennen von Risikofaktoren für Krankheiten und von frühen Krankheitssymptomen immer wichtiger. In diesem Stadium ist es nämlich meistens gut möglich, die Beschwerden zu lindern. Neu aufgetretene Probleme sollten Sie deshalb nicht als[...]
[...]Üblicherweise wird der Verlauf fortschreitender Demenzen in drei Stadien unterteilt, die nacheinander eintreten:Im leichten Stadium sind nur komplexere Alltagstätigkeiten beeinträchtigt. Die Betroffenen können neue Informationen kaum noch behalten, vergessen Termine und wiederholen Fragen. In ihrer gewohnten Umgebung finden sie sich gut zurecht, an nicht vertrauten Orten (zum Beispiel im Urlaub) können sie sich aber nicht mehr orientieren. In diesem Stadium registrieren die Kranken ihren[...]
[...]Muskelkraft, Seh- und Hörvermögen, Reaktionsvermögen und die Koordination nehmen im Alter ab. Diese Faktoren sowie Krankheiten führen oft zu Stürzen. Mit zunehmendem Alter nehmen einige körperliche und geistige Leistungen ab, so zum Beispiel die Muskelkraft, das Seh- und Hörvermögen, das Reaktionsvermögen und die Koordination. Dadurch fällt es älteren Menschen schwerer, in bestimmten Situationen schnell und angemessen zu reagieren. Zudem können Krankheiten das Sturzrisiko erhöhen.[...]




