Artikel zum Thema "arm hand schmerzen"

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Schulter-Arm-Schmerzen (Zervikobrachialgie) – Symptome

[...]Im typischen Fall einer Zervikobrachialgie berichtet der Patient über Schmerzen in der Halswirbelsäule, der Schulter, am Oberarm und an der Hand. Meist treten diese Beschwerden nur einseitig auf. Ist der Nerv bei Schulter-Arm-Schmerzen stärker beeinträchtigt, dann klagt der Patient über ein pelziges Gefühl. Die Fingerspitzen von Daumen, Zeige- und Mittelfinger schlafen immer wieder ein. Ihm fehlt die volle Kraft beim Zupacken. Je nach dem Ort der Schädigung können auch andere Finger, zum[...]

 
Schulter-Arm-Schmerzen (Zervikobrachialgie) – Diagnose

[...]Sind die Schmerzen und Muskelverspannungen nicht die einzigen Symptome, sondern werden einzelne Finger taub und pelzig oder haben Sie den Eindruck, dass Sie in der Hand und im Arm weniger Kraft haben, dann muss neben Schulter-Arm-Schmerzen (Zervikobrachialgie) auch an eine ernstere Erkrankung gedacht werden. Wahrscheinlich werden die Nerven, die für unser Tastempfinden und die Steuerung unserer Muskeln verantwortlich sind, so stark gedrückt, dass sie ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können.[...]

 
Schulter-Arm-Schmerzen (Zervikobrachialgie)

[...]Bei Schulter-Arm-Schmerzen (Zervikobrachialgie) werden die Wirbelnerven vom benachbarten Knochen oder der Bandscheibe gedrückt. Dann strahlen Schmerzen von der Halswirbelsäule bis in die Fingerspitzen aus. Ist die Schädigung schwerer, so können Gefühlsstörungen und eine Beeinträchtigung der Kraft oder Geschicklichkeit hinzukommen. Der Abstand zwischen den Wirbelkörpern nimmt im Laufe des Lebens ab und der Knochen hat die Tendenz, an den Grenzflächen Kalk anzulagern, um damit seine[...]

 
Schulter-Arm-Schmerzen (Zervikobrachialgie) – Selbsthilfe

[...]Da die Schulter-Arm-Schmerzen (Zervikobrachialgie) nicht so rasch verschwinden wie ein plötzlicher Schiefhals, sollten schwere körperliche Tätigkeiten für einige Zeit vermieden werden. Eine leichte Massage der Schulter- und Nackenpartie und abendliche Einreibungen mit einer wärmenden Salbe lindern die Schmerzen. Unkontrollierte Bewegungen sollten vermieden werden. Jede extreme Rück- oder Vorneigung kann die Beschwerden verschlechtern. Das Gleiche gilt für Drehbewegungen. So wurde von[...]

 
Schulter-Arm-Schmerzen (Zervikobrachialgie) – Therapie

[...]Die Zervikobrachialgie ist im Allgemeinen kein Grund zur Sorge. Nachdem sich der Arzt vergewissert hat, dass die seitlich der Halswirbelsäule austretenden Nerven genügend Platz haben und ein Bandscheibenvorfall unwahrscheinlich ist, leitet er in der Regel eine möglichst schonende Behandlung ein. Der Patient sollte es vermeiden, brüske Bewegungen, extreme Drehungen sowie Vor- und Rückneigungen auszuführen. Halswirbelsäule und Schultern sind warm zu halten. Ein feiner Woll- oder Seidenschal[...]

 
Schmerz – Häufige Schmerzen

[...]Schmerz kann als Symptom vieler verschiedener Erkrankungen auftreten. So geht ein Bandscheibenvorfall beispielsweise meist mit starken Rückenschmerzen einher, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wie Zöliakie kann Bauchschmerzen auslösen. Häufige Schmerzen sind: Muskel- und Gelenkschmerzen Halsschmerzen Kopfschmerzen Ohrenschmerzen Regelschmerzen Rückenschmerzen Schulter-Arm-Schmerzen Tumorschmerzen Zahnschmerzen Es wird davon ausgegangen, dass wenigstens 25 Prozent der älteren Menschen[...]

 
Schmerz – Formen – Akute Schmerzen

[...]Akute Schmerzen sind das Zeichen, sich schmerzmeidend beziehungsweise heilungsfördernd zu verhalten. Sie sind meistens von kurzer Dauer, häufig gut lokalisierbar und haben eine klare Bedeutung: Schutz unserer Unversehrtheit. Haben wir uns zum Beispiel verletzt, macht uns der akute Schmerz auf die Gefahr aufmerksam, und es kommt zu einer Schutzreaktion (Wegziehen der Hand von der Kerzenflamme; Schonhaltung und Ruhe nach Operationen). Akutschmerzen sind in der Regel mit bestimmten Erregungs-[...]

 
Schmerz

[...]Schmerzen signalisieren immer, dass irgendwo im Körper etwas nicht in Ordnung ist oder dass ein schädlicher äußerer Einfluss die Gesundheit des Organismus bedroht. Schmerzen sind also ein Warnsignal. Sie können sich auf ganz unterschiedliche Weise äußern: Manchmal sind die Schmerzen ziehend und kommen in Schüben wie bei einer Gallenkolik, manchmal sind sie stechend und ausstrahlend wie bei einem Hexenschuss oder aber dumpf und drückend wie bei Kopfschmerzen. Bei vielen Menschen kommen[...]

 
Schmerz – Schmerzentstehung

[...]Schmerzen sind ein Alarmsignal des Körpers. Diese Warn- und Schutzfunktion trifft auf alle akuten Schmerzen zu. elektrisch (zum Beispiel durch einen Stromschlag) mechanisch (zum Beispiel durch einen Nadelstich) chemisch (zum Beispiel durch Verätzung) thermisch (zum Beispiel durch Verbrennung) Entzündungen Koliken Durchblutungsstörungen Überall im Körper befinden sich im Gewebe spezialisierte Sinneszellen, die sogenannten Nozizeptoren. Sie nehmen den schmerzauslösenden Reiz auf[...]

 
Schmerz – Ratgeber und Selbsthilfe – Anlaufstellen

[...]In Deutschland leiden bis zu 20 Millionen Menschen, also ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung, unter chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Wiederum ein Drittel von diesen Betroffenen sind dabei stark durch ihre Schmerzen beeinträchtigt. Schätzungsweise mindestens 2.000 schmerztherapeutische Einrichtungen wären notwendig, um alle diese Betroffenen adäquat zu behandeln. In Deutschland stehen allerdings nur 500 Schwerpunktpraxen, Schmerzambulanzen und spezielle Abteilungen an[...]

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