Artikel zum Thema "angststoerung"
[...]Dass man vor einem öffentlichen Auftritt aufgeregt ist, ist völlig normal und sogar sinnvoll. Manchmal wird aus Lampenfieber aber eine Angststörung. Dass man vor einem öffentlichen Auftritt aufgeregt ist, ist völlig normal und sogar sinnvoll. Manchmal wird aus Lampenfieber aber eine Angststörung. (Andernach – 12.01.2012) Feuchte Hände und Kribbeln im Bauch vor einem öffentlichen Auftritt kennen viele. „Wenn sich die Aufregung jedoch schon Tage vorher ankündigt, der Schlaf schlechter[...]
[...]Biomarker im Blut geben Auskunft darüber, ob es sich bei Jugendlichen um eine echte Depression handelt oder um Stimmungsschwankungen. Biomarker im Blut geben Auskunft darüber, ob es sich bei Jugendlichen um eine echte Depression handelt oder um Stimmungsschwankungen. (New York – 18.04.2011) US-amerikanische Forscher haben einen Bluttest entwickelt, der Depressionen bei Jugendlichen nachweist. Elf Biomarker im Blut ermöglichen es einem Arzt, zu entscheiden, ob der Patient depressiv ist oder[...]
[...]Angststörungen werden in der Regel mit einer Kombination aus Verhaltenstherapie und Medikamenten behandelt. Daneben gibt es jedoch weitere Möglichkeiten, um die Angst in Schach zu halten. Bewegung und Entspannung können dabei helfen, dass Furcht, Sorgen und Ängste nicht den Alltag bestimmen. Eine Angststörung ist nicht nur für den Betroffenen eine enorme Belastung – auch nahen Angehörigen wird viel Verständnis und Einfühlvermögen abverlangt. Einige Grundsätze können dabei helfen,[...]
[...]Die Erforschung des Phänomens Angst hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Das scheint verständlich angesichts der wachsenden Zahl der von Angst geplagten Menschen: 14 Prozent aller erwachsenen Deutschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben an einer Angststörung. Angst ist ein ganz normales Gefühl – ins Unerträgliche gesteigert hingegen ein Zeichen für Krankheit. Symptome sind zum Beispiel Atemnot oder Herzrasen: Menschen können unter Flugangst, Panikattacken oder[...]
[...]Angst lässt sich verlernen – als gängigste Therapie hat sich in den letzten Jahren die Verhaltenstherapie etabliert. Während einer Verhaltenstherapie werden die angstauslösenden Situationen analysiert und der Patient wird angeleitet, diese Situationen auszuhalten und dann zu bewältigen. Dabei werden, je nach Ausprägung und Art der Angststörung, verschiedene Verfahren, wie Psychoanalyse, Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie, Atemtherapie, Entspannungstechniken und auch Sport[...]
[...]Angst, Panik und Phobie können sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise äußern. Zusätzlich hängt es davon ab, unter welcher Form der Angststörung der Patient leidet. In den meisten Fällen betreffen die Symptome sowohl das seelische als auch das körperliche Empfinden.Neben dem Angstgefühl an sich sind körperliche Symptome wie Herzrasen, Druckgefühl in der Brust, Schwindel, Schweißausbruch, Zittern, Beklemmungen oder Atemnot typisch. Magen-Darm-Beschwerden können Angststörungen[...]
[...]Wer unter Panikattacken oder anderen, stark einschränkenden Ängsten leidet, sollte ärztliche Hilfe suchen. Manchmal ist es nicht einfach, den richtigen Arzt zu finden. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse oder bei der regionalen Ärztekammer nach. Auch im Internet finden Sie Ärzte mit Hilfe spezieller Suchmaschinen. Wenn der Arzt eine Angststörung festgestellt hat, sollten Sie einige Dinge beachten: Lassen Sie sich die Diagnose genau erklären. Nur wenn Sie genau wissen, was Sie haben, können[...]
[...]Angststörungen verlaufen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann Angst verschwinden, besser werden, sich verlagern (aus der einen Angst wird die andere), gleich bleiben oder zunehmen. Für jede Angsterkrankung gibt es andere Prognosen: Eine spezifische Phobie kann vergehen, wenn sie in der Kindheit erworben wurde. Beginnt sie später, bleibt sie oft bestehen. Panikattacken können phasenweise seltener oder häufiger auftreten. Die Störung als solche bleibt meist erhalten, aber in[...]
[...]Es gibt verschiedene Angststörungen. Sie werden danach unterschieden, wovor der Betroffene Angst hat und wie sie sich äußert. Ob zum Beispiel die Furcht bei Agoraphobie (der Angst vor Zuständen, Situationen oder auch Örtlichkeiten, die im Falle einer Panikattacke nicht oder nur schwer verlassen oder abgewendet werden können) noch normal ist oder bereits als Angststörung gilt, hängt davon ab, wie stark sie belastet und das Leben einschränkt. Normal wäre zum Beispiel ein unangenehmes[...]
[...]Eine Überfunktion der Schilddrüse steigert den Grundumsatz des Körpers und kann zu plötzlicher Gewichtsabnahme führen. Außerdem gehören Herzrasen oder Herzrhythmusstörungen, Reizbarkeit, Angststörungen und übermäßiges Schwitzen zu den typischen Symptomen. Diese treten in der beschriebenen Form bei der Schilddrüsenautonomie auf. Bei Morbus Basedow (Basedowsche Krankheit) leiden Betroffene zusätzlich oft an einer vergrößerten Schilddrüse, einer erhöhten Herzschlagfrequenz und den[...]




