Artikel zum Thema "angsterkrankung"
[...] führen“, berichtet Prof. Gerd Schulte‐Körne von der Deutschen Gesellschaft für Kinder‐ und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) in Berlin. Die Opfer beginnen zu verinnerlichen, was über sie gesagt wird. Diese Art negativer Gedanken kann die Entstehung von Angsterkrankungen und Depressionen begünstigen. Auch unspezifische psychosomatische Beschwerden wie Kopf‐ und Bauchschmerzen oder Schlafstörungen können erste Hinweise auf eine Mobbingerfahrung sein. [...]
[...] Experte. Wer den Eindruck hat, ein Problem mit einem Suchtmittel zu haben, sollte einen Arzt oder eine Suchtberatungsstelle aufsuchen.Grundsätzlich werden bei Senioren dieselben Therapien angewendet wie bei jüngeren Abhängigen. „Oft reicht schon eine strukturierte, schrittweise Verringerung“, erklärt Wolter. Zugrundeliegende Probleme wie eine Angsterkrankung könnten in einer Psychotherapie bearbeitet werden. Wichtig sei, dass man sich an einen Arzt wendet, bevor man mit einem Entzug [...]
[...]Angststörungen verlaufen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann Angst verschwinden, besser werden, sich verlagern (aus der einen Angst wird die andere), gleich bleiben oder zunehmen. Für jede Angsterkrankung gibt es andere Prognosen: Eine spezifische Phobie kann vergehen, wenn sie in der Kindheit erworben wurde. Beginnt sie später, bleibt sie oft bestehen. Panikattacken können phasenweise seltener oder häufiger auftreten. Die Störung als solche bleibt meist erhalten, aber in[...]
[...] unter Flugangst, Panikattacken oder verschiedenen Formen der Phobie leiden. Angst ist ein normales Gefühl. Immer mehr Menschen leiden jedoch unter Angststörungen. Was sind die Ursachen dafür und was kann man tun? Die Hälfte der Betroffenen quälen sogar mehrere Angsterkrankungen. Dazu gehören zum Beispiel krankhafte Formen der Angst wie Panik oder Phobie (Furcht). Trotz zeitaufwändiger und teurer Therapie mit Medikamenten und Psychotherapie sind viele Angststörungen oft sehr har[...]
[...] vorbestimmt zu sein; "schwache Nerven" können ängstlich machen. Auch der Hirnstoffwechsel folgt genetischen Informationen. Erfahrungen, Medikamente, Drogen und körperliche Erkrankungen können Angst begünstigen. Aus Untersuchungen weiß man, dass sich die meisten Angsterkrankungen erstmals in der Pubertät und im frühen Erwachsenenalter bemerkbar machen: Durch Lernen und Erfahrungen entwickelt sich nach und nach unsere Persönlichkeit. Die Gene liefern "nur" die biologische Grundlage für unser sp[...]




