Artikel zum Thema "angina pectoris"
[...] koronare Herzkrankheit (KHK) geht meistens mit Angina-pectoris-Anfällen einher. Charakteristisch für eine Angina pectoris (Stenokardie, Brustenge) sind Schmerzen in der Herzgegend, meist hinter dem Brustbein Engegefühl im Brustkorb Kurzatmigkeit. Eine Angina pectoris wird durch körperliche oder seelische Belastungen, aber auch durch Kälte oder üppiges Essen ausgelöst und dauert maximal 20 Minuten. Die Herzschmerzen können in den linken, selten in den rechten Arm, in den Unterkiefer, abe[...]
[...] Ernährungsumstellung, Gewichtsreduktion, strenger Nikotinverzicht und körperliches Training die Risiken nicht ausreichend, kommen Medikamente zum Einsatz. Medikamente und ein veränderter Lebensstil werden auch als Basistherapie der KHK bezeichnet. Bei starker Angina pectoris und nach einem Herzinfarkt kommen operative Methoden zum Einsatz: entweder eine Aufweitung des Gefäßes mit einem Herzkatheter (Ballondilatation / PTCA) oder die Bypass-Operation. Welches Verfahren gewählt wird, hängt von [...]
[...] die Gefahr, dass ich einen Herzinfarkt erleide? Erhalte ich wirklich die richtige Therapie? Muss ich mein Leben von Grund auf ändern? Kein Arzt kann Ihre Ängste und Sorgen völlig zerstreuen. Doch eines ist sicher: Die Therapie-Chancen der KHK und der Angina pectoris (auch Brustenge oder Stenokardie) haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und damit auch die Lebensqualität. Inzwischen ist es bei einer KHK möglich, Verengungen an den Herzkranzgefäßen per Herzkathe[...]
[...] Herzkrankheit (KHK) zu sichern. Oft ist aber ein Herzinfarkt das erste Anzeichen, dass die Herzkranzgefäße verengt sind. Manche Menschen sterben am plötzlichen Herzversagen, ohne vorher jemals Herzbeschwerden gehabt zu haben. Weil sich die KHK nicht bei jedem als Angina pectoris (Stenokardie, Brustenge) bemerkbar macht, ist es wichtig, die Vorsorgeuntersuchungen zu nutzen. Oft lässt sich schon aus dem EKG erkennen, ob der Herzmuskel schlecht durchblutet ist. Wenn der Arzt nach den ersten Unte[...]
[...]Arteriosklerose, oft Arterienverkalkung genannt, ist die Ursache für die Koronare Herzkrankheit (KHK) und Angina pectoris (Stenokardie, Brustenge). Bei Menschen mit Arteriosklerose lagern sich Fett und Kalk, sogenanntes arteriosklerotisches Plaque, an den Gefäßwänden ab und verengt diese. Geschieht dies in den Herzkranzgefäßen, spricht man von der Koronaren Herzkrankheit. Durch die Gefäßverengung werden die Herzmuskelzellen bei Belastung nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.[...]
[...] kommt es aber zum Sauerstoffmangel im Herzmuskel und zu den typischen Angina-pectoris-Beschwerden wie Druck auf der Brust, Kurzatmigkeit und Schweißausbruch. Sinkt der Blutdurchfluss so weit ab, dass schon in Ruhe Herzbeschwerden auftreten, spricht man von einer instabilen Angina pectoris. Bei kleineren Plaques hingegen droht die chronisch entzündete Oberfläche aufzureißen. Das dort entstehende Blutgerinnsel, das den Defekt eigentlich reparieren soll, verstopft das Gefäß, stoppt d[...]
[...]Die koronare Herzkrankheit (KHK) und ihre Folgen wie Herzinfarkt und plötzlicher Herztod sind Todesursache Nummer Eins in Deutschland. Viele Todesfälle wären vermeidbar, wenn im Rahmen der Vorsorge die Erkrankung rechtzeitig erkannt und behandelt würde. Deshalb unser Tipp: Nutzen Sie die Früherkennungsuntersuchungen. Im Check-up 35 werden Sie gründlich auf Risikofaktoren für eine Herzkrankheit wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes untersucht. Wenn Sie zur Risikogruppe[...]
[...] Arteriosklerose und verringern die Infarktgefahr. Es gibt noch mehr Medikamente, die bei Herzpatienten gegeben werden können; die hier aufgezählten sind die gebräuchlichsten. Art und Menge der verschriebenen Tabletten richten sich danach, welche Erkrankungen außer der Angina pectoris noch vorliegen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes. Wichtig ist zu wissen: Jedes Kilo weniger, regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung helfen, die Tablettenmenge zu reduzieren. Ihr [...]
[...] Bewältigungsstrategien. Eine Strategie gegen die Angst können Entspannungstechniken sein. Ärzte und Psychologen beobachten, dass KHK-Patienten, die häufiger Progressive Muskelentspannung, autogenes Training oder Yoga praktizieren, im Alltag gelassener sind und seltener von Angina pectoris geplagt werden. Auch mit der Imagination hat die Psychosomatik in der letzten Zeit gute Erfahrung gemacht. Bei dieser Methode stellt der Patient sich ein Bild vor - eine Landschaft oder eine Situation, an die er sich ge[...]
[...]Eine Bypass-Operation ist sinnvoll, wenn bei einer koronaren Herzkrankheit (KHK) mehrere Gefäße verschlossen sind oder die Engstellen mit dem Katheter schlecht erreichbar ist. Dazu wird ein körpereigenes Gefäß, entweder eine Beinvene oder eine Brustarterie, so in das Herzkranzgeflecht verpflanzt, dass der Blutfluss um die Engstellen herum geleitet wird. Keine Angst: Die als Gefäßersatz verwendete Beinvene beziehungsweise Brustarterie sind an ihrem angestammten Platz entbehrlich, ihre[...]




