Artikel zum Thema "angehoerige"
[...]Die Pflege eines Angehörigen kann eine sehr belastende Aufgabe sein. Eine kürzlich veröffentlichte Broschüre bietet Rat und Hilfe. Die Pflege eines Angehörigen kann eine sehr belastende Aufgabe sein. Eine kürzlich veröffentlichte Broschüre bietet Rat und Hilfe. (München – 16.02.2012) In Deutschland sind 2,25 Millionen Menschen pflegebedürftig, davon werden zwei Drittel zu Hause betreut. „Mit der Entscheidung, die Pflege selbst durchzuführen, geraten viele Angehörige in eine[...]
[...]Wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass die häusliche Pflege nicht spurlos an den Pflegenden vorbeigeht. In einigen Fällen finden Angehörige einen positiven Sinn in der Pflegetätigkeit und berichten von einer tieferen Bindung zwischen sich und dem Pflegebedürftigen. Die meisten Angehörigen sind jedoch erheblich eingeschränkt und belastet. Die Gründe: Andere Familienmitglieder unterstützen sie zu wenig und erkennen ihre Leistung nicht ausreichend an Die Bedürfnisse des[...]
[...]Die Pflegeforschung hat verschiedene Entlastungsangebote für Angehörige von Pflegebürftigen entwickelt. Dazu gehören: angeleitete Gesprächsgruppen Kurse für pflegende Angehörige Beratungsstellen und Beratungstelefone Selbsthilfegruppen Urlaubspflege-Angebote Besuchsdienste und Urlaubsfahrten für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. In den Kursen wird einerseits Wissen über Krankheiten vermittelt. Dies verbessert das Verständnis für die speziellen Probleme. Frustrationen aus[...]
[...]Manager, Führungskräfte oder Konzernchefs: Das sind Berufsgruppen, die als besonders gefährdet gelten, ein Burnout-Syndrom zu entwickeln. Weitgehend unbekannt: Die Erkrankung ist besonders bei Sozial- und Pflegeberufen sehr verbreitet. Ebenfalls stark betroffen sind pflegende Angehörige. Also Menschen, die oft keinen Beruf im Pflegebereich erlernt haben, aber jetzt Vater, Mutter oder andere ihnen nahestehende Personen zu Hause pflegen. Pflegen Sie einen Angehörigen? Die Aufgabe kann ein[...]
[...]Jeder kann ganz unvermittelt, z. B. durch einen Unfall, in die Situation geraten, dass er selbst oder ein Angehöriger Hilfe braucht. Dann ist man auf schnelle und kompetente Unterstützung bei der Suche nach Lösungen für die neue Situation angewiesen. Die häusliche Pflege von Angehörigen kann Probleme hervorrufen, die der Pflegende alleine nicht bewältigen kann. Viele fühlen sich durch die seelische und körperliche Belastung überfordert. Beratungsstellen und Akademien bieten Information[...]
[...]Wenn ein Angehöriger oder Kollege immer mehr arbeitet und ständig unter Strom steht, stellt sich die Frage: Ist das schon Burnout, oder nur etwas Stress? Was kann ich tun und wie kann ich helfen? Schon für Betroffene ist es meist schwer, ein beginnendes Burnout-Syndrom zu erkennen. Für Angehörige und Kollegen ist das oft noch schwieriger. Doch es gibt einige Symptome des Burnout, die auch von Außenstehenden gut zu bemerken sind: Der Betroffene kann nicht mehr regenerieren: Das merkt man[...]
[...]Pflegende Angehörige brauchen – vielleicht sogar mehr als Andere – Urlaub und Erholung. Dafür gibt es die sogenannte Kurzzeitpflege, bei der Pflegebedürftige zeitlich begrenzt stationär betreut werden. Unter bestimmten Voraussetzungen zahlt die Kasse zu. Pflegende Angehörige brauchen Urlaub. Dafür gibt es die Kurzzeitpflege, bei der Pflegebedürftige zeitlich begrenzt stationär betreut werden. Frauen und Männer, die ein Familienmitglied zu Hause pflegen, sind besonders[...]
[...]Die Rehabilitation mit Physiotherapie, Ergotherapie, Sprachtherapie und Neuropsychologie ist für einen Schlaganfall-Patienten mühsam: Alltägliche Bewegungen, über die er früher nicht nachgedacht hat, müssen neu einstudiert werden, und können – wenn überhaupt – nur unter großer Anstrengung vollzogen werden. Für die Familie ist es in einer solchen Situation nahe liegend, helfend einzugreifen: den Stuhl zurechtzurücken, das Essen aufzufüllen und klein zu schneiden, Wünsche von den[...]
[...]Eine Betreuung wird beim Betreuungsgericht beantragt und zwar in dem Amtsbezirk, in dem der Betroffene seinen Wohnsitz hat. Wenn der Betroffene den Antrag nicht mehr selbst stellen kann, können Angehörige oder der Hausarzt die Betreuung anregen. Das Gericht prüft, ob eine Betreuung erforderlich ist oder ob die Hilfe anderweitig durch Familie oder soziale Dienste gewährleistet werden kann. Bei dieser Prüfung erstellt grundsätzlich ein in der Psychiatrie erfahrener Arzt ein Gutachten.[...]
[...]Das Leben mit einem herzkranken Familienangehörigen oder Partner bringt einschneidende Veränderungen mit sich. Je schwerer die Erkrankung und je weniger der Kranke körperlich belastbar ist, umso mehr sind die Angehörigen gefordert und auch in ihrem Lebensablauf beeinträchtigt. Emotionale Belastung entsteht, weil vielleicht die Angst vor plötzlichem Herzversagen oder Stürzen im Raum steht, aber auch weil unter Umständen eigene Aktivitäten und Bedürfnisse zurückgestellt werden müssen.[...]




