Artikel zum Thema "altersabhaengige makuladegeneration"
[...]Es gibt einiges, das zur Vorbeugung einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) getan werden kann: Eine gesunde Ernährung mit viel Obst etwa scheint über die darin reichlich enthaltenen Pigmentstoffe die zentrale Netzhaut zu schützen. Verschiedene Untersuchungen lassen außerdem vermuten, dass eine Therapie mit Blutfett senkenden Medikamenten (Statine) das Risiko für eine altersabhängige Makuladegeneration mindern. Gleiches gilt für die Therapie mit Aspirin, etwa zur Vorbeugung einer[...]
[...]Oft machen Augenkrankheiten im Alter zunächst keine Beschwerden. Wenn Glaukom, altersabhängige Makuladegeneration oder diabetische Retinopathie dann entdeckt werden, ist es für die Therapie oft schon zu spät. Deshalb: regelmäßig zum Augencheck! Das Alter macht auch vor den Augen nicht Halt: Die Linse im Auge verändert ihre Größe und kann zunehmend eintrüben. An der Netzhaut machen sich Alterungs-Prozesse bemerkbar. Schon durch diese Vorgänge nimmt die Sehkraft mit dem Alter deutlich[...]
[...]Es werden zwei Formen der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) unterschieden: die trockene und die feuchte Form. Bei der trockenen Form der altersbedingten Makuladegeneration lagern sich Stoffwechselprodukte, die so genannten Drusen, in der Netzhaut ab. Außerdem können sich Pigmentverklumpungen und narbenartige Schrumpfungen im Bereich der Makula bilden. Bei der feuchten Form der altersbedingten Makuladegeneration wuchern Gefäße aus der Aderhaut in die Netzhaut ein. Diese Blutgefäße[...]
[...]Eine altersbedingte Makuladegeneration (AMD) entwickelt sich schleichend, besonders wenn es sich um die trockene Form handelt. Deshalb sind die Symptome oft über einen langen Zeitraum unspezifisch und werden häufig nicht erkannt. Ist nur ein Auge betroffen, kann das andere zudem die Sehbeeinträchtigungen ausgleichen. Bei der AMD werden zunächst Linien leicht verzerrt wahrgenommen. Da die Makula, also die Stelle des schärfsten Sehens, betroffen ist, bemerken Betroffene zudem einen grauen[...]
[...]Leider gibt es gegen die chronisch fortschreitende altersbedingte Makuladegeneration (AMD) noch keine wirklich Therapie, die die Ursachen der Krankheit beheben. Als bislang wichtigste Therapieempfehlung bei der trockenen AMD gilt eine aktive und gesunde Lebensführung: Bewegung für die Kreislaufaktivierung, das Einstellen von Rauchen und eine vitaminreiche, gesunde Ernährung. Die feuchte AMD wird mit den folgenden Verfahren behandelt, allerdings kann die Ursache nicht behoben, sondern das[...]
[...]Das Alter ist der wichtigste Risikofaktor für die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Auch andere Faktoren erhöhen das Risiko, an der AMD zu erkranken. So haben amerikanische Wissenschaftler einen Gendefekt auf dem Chromosom 1 entdeckt, der wahrscheinlich bei 20 bis 60 Prozent der Patienten Ursache für die Augenerkrankung ist. Sowohl die Gene wie auch das Alter lassen sich nicht beeinflussen. Weitere Risikofaktoren für die AMD wie beispielsweise Rauchen und Bluthochdruck sind jedoch[...]
[...]Die häufigste Augenkrankheit bei Diabetes, die diabetische Retinopathie (diabetische Netzhauterkrankung), macht ebenso wie das Glaukom oder die altersabhängige Makuladegeneration zu Beginn der Erkrankung keine Beschwerden. Die Patienten bemerken auch die fortgeschrittenen Stadien der Retinopathie nicht, solange nicht die Stelle des schärfsten Sehens betroffen ist. Die dann auftretende Sehschwäche bemerkt der Patient vor allem beim Lesen und beim Erkennen von Personen. Zudem sehen die[...]
[...]Als einfachstes Hilfsmittel für die Diagnose einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) wird der Amsler-Gitter-Test genutzt. Das Amsler-Gitter ist ein schlichtes Gittermuster. Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration sehen die Linien verzerrt oder lückenhaft. Die entsprechend verändert gesehenen Zonen lassen sich gut auf der Karte eintragen. Nach der Diagnose einer altersbedingten Makuladegeneration wird diese Untersuchung regelmäßig wiederholt und somit dokumentiert, wie die[...]
[...]Schwindet die Sehkraft, sollte das ein Augenarzt abklären. Oft steckt mehr dahinter als Kurz- oder Weitsichtigkeit. Und das erkennt der Test beim Optiker nicht. Schwindet die Sehkraft, sollte das ein Augenarzt abklären. Oft steckt mehr dahinter als Kurz- oder Weitsichtigkeit. Das erkennt der Test beim Optiker nicht. (Senden – 19.3.2012) Viele Brillenträger kennen das: Vor wenigen Monaten erst eine neue Sehhilfe bekommen und trotzdem werden die Schaufenster auf der anderen Straßenseite[...]
[...]Die altersbedingte Makuladegeneration (= AMD) ist die häufigste Erblindungsursache in den westlichen Industriestaaten. Die Patienten erblinden meist nicht völlig, sondern sind in der Lage, Dinge am Rand des Gesichtsfeldes weiterhin wahrzunehmen. Allerdings kann es vorkommen, dass sich die Augenerkrankung im Laufe der Zeit soweit verschlechtert, dass die Betroffenen einen Anspruch auf Blindengeld erhalten. Wie der Name schon sagt, tritt die Erkrankung erst im Alter, meist jenseits des 60.[...]




