Artikel zum Thema "allergie medikamente"
[...]Gegen allergische Beschwerden gibt es eine Reihe verschiedener Medikamente. Bei Heuschnupfen gibt der Arzt beispielsweise oft sogenannte Antihistaminika. Sie bremsen die Wirkung des Botenstoffs Histamin. Allerdings beeinträchtigen die Tabletten das Reaktionsvermögen und machen müde. Bei zugeschwollener Nase helfen abschwellende Nasentropfen. Auch der Wirkstoff Cromoglicinsäure verhindert die Freisetzung allergieauslösender Botenstoffe wie Histamin. Allerdings ist Cromoglicinsäure bei[...]
[...]Jeder dritte erwachsene Deutsche reagiert auf einen oder mehrere Stoffe allergisch. Die häufigste Allergie, der Heuschnupfen, muss unbedingt behandelt werden – sonst kann sich gefährliches Asthma daraus entwickeln. Allergien sind weiterhin auf dem Vormarsch: Jeder vierte bis fünfte erwachsene Deutsche leidet mittlerweile unter einer Allergie. Vor allem bei Kindern nehmen allergische Erkrankungen zu: Etwa neun Prozent leiden an Heuschnupfen und drei Prozent haben allergisches Asthma. Unter[...]
[...]Die Augen jucken, die Nase läuft und das Atmen fällt schwer. Viele Menschen plagt im Sommer eine Allergie. Wer im Herbst froh ist, dass die Leidenszeit vorüber ist, sollte über eine Hyposensibilisierung als Vorbeugung fürs nächste Jahr nachdenken. Die Augen jucken, die Nase läuft und das Atmen fällt schwer. Viele Menschen plagt im Sommer eine Allergie. Wer im Herbst froh ist, dass die Leidenszeit vorüber ist, sollte über eine Hyposensibilisierung als Vorbeugung fürs nächste Jahr[...]
[...]Bei Allergien besteht die wirksamste Therapie darin, das jeweilige Allergen komplett zu meiden. Dies ist bei manchen Allergieformen, zum Beispiel bei einer Insektengiftallergie, vergleichsweise einfach umzusetzen. Bei Nahrungsmittelallergien ist die sogenannte Allergenkarenz sogar die einzig mögliche Behandlungsform. Doch in vielen Fällen lässt sich der Kontakt mit dem Allergen nicht ganz vermeiden. Sind beispielsweise Pollen der Auslöser, können zwar verschiedene Maßnahmen wie[...]
[...]Der wirkungsvollste Schutz vor allergischen Beschwerden ist in jedem Fall, den Auslöser komplett zu meiden. Dazu muss der Betroffene aber wissen, wogegen er allergisch ist. Selbst bei typischen Allergiebeschwerden ist es oft nicht einfach, das krankmachende Allergen zu identifizieren. Arzt und Patient arbeiten deshalb bei der Suche nach dem Auslöser eng zusammen: der Arzt führt verschiedene Tests durch, der Patient beobachtet währenddessen seine Beschwerden genau. Wenn der Verdacht auf eine[...]
[...]Viele Menschen leiden an Allergien. Forscher haben einen Mechanismus entdeckt, mit dem sie möglicherweise verhindert werden können. Viele Menschen leiden an Allergien. Forscher haben einen Mechanismus entdeckt, mit dem sie möglicherweise verhindert werden können. (München – 06.10.2011) Berliner und Mainzer Forscher haben einen Ansatz zur Verhinderung von Allergien über das Immunsystem gefunden. In einer Studie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Johannes Gutenberg[...]
[...]Wenn der menschliche Körper scheinbar plötzlich auf ein Antigen allergisch reagiert, ist dem in der Regel eine jahre- oder jahrzehntelange Phase vorausgegangen, in der der Körper die Allergie entwickelt hat. In dieser sogenannten Sensibilisierungsphase laufen unbemerkt Immunisierungsprozesse ab, die das Antigen für den Körper zum Allergen werden lassen. Da die Sensibilisierungsphase manchmal sehr lang ist, können wir plötzlich auf etwas überempfindlich, also allergisch, reagieren, was[...]
[...]Bei Allergien unterscheidet man verschiedene Formen: Reaktionen von Typ I bis IV, die sich hinsichtlich des auslösenden Allergens und der auftretenden Symptome unterscheiden. Am häufigsten sind Allergien der Reaktionstypen I und IV. Zusätzlich zu den spezifischen Symptomen sind Allergiker unter Allergeneinfluss oft müde und erschöpft. Die Typ-I-Reaktion wird auch „Reaktion vom Sofort-Typ“ genannt, weil es dabei unmittelbar oder sehr kurze Zeit nach Kontakt mit dem Allergen zu[...]
[...]Im kommenden Frühjahr endlich weniger allergische Beschwerden? Jetzt ist die beste Zeit, um über eine Hyposensibilisierung nachzudenken. Im kommenden Frühjahr endlich weniger allergische Beschwerden? Jetzt ist die beste Zeit, um über eine Hyposensibilisierung nachzudenken. (Mönchengladbach/Ulm – 22.08.2011) Der Sommer neigt sich dem Ende zu und viele Pollenallergiker können im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen. Doch das nächste Frühjahr kommt bestimmt. Der Herbst ist genau die[...]
[...]Allergien können mithilfe der spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt, ursächlich behandelt werden. Dabei wird das Allergen über einen längeren Zeitraum regelmäßig gespritzt (SCIT= Subcutane Immuntherapie). Mittlerweile kommen auch Tabletten oder Tropfen zur Anwendung (SLIT= Sublinguale Immuntherapie). Allergien können mithilfe der sogenannten Hyposensibilisierung ursächlich behandelt werden. Dabei wird das Allergen über einen längeren Zeitraum regelmäßig[...]




