Artikel zum Thema "alkoholmissbrauch"
[...]In der Homöopathie wird Chelidonium unter anderem für folgende Krankheitsbilder eingesetzt: Oberkörper Lungenentzündung Unterkörper Galle-Leber-Leiden, bitteres Aufstoßen Glieder Neuralgien Rheuma Haut Dornwarzen (äußerlich) Sonstige bei Alkoholmissbrauch[...]
[...] Flüssigkeit aus dem Zwölffingerdarm (Duodenum) in den Magen zurückfließen (sogenannter gastroduodenaler Reflux), wird dieser geschädigt. Besonders der Bereich des Magenpförtners ist davon häufig betroffen. Neben den genannten Auslösern kann auch chronischer Alkoholmissbrauch zu chronischer Gastritis Typ[...]
[...] (stressbedingt) Hämorrhoiden Übelkeit, Erbrechen Pankreasbeschwerden Prämenstruelles Syndrom (PMS) Blasen-Nieren-Entzündung, Reizblase Glieder Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Ischiasbeschwerden, Neuralgien Haut unreine Haut nach Verstopfung Körperliche Verfassung Alkoholmissbrauch neurovegetative Störung, Schwindel (Selbst-)Überforderung Erkältungsneigung Managerkrankheit Psyche, Geist und Gemüt Hypochondrie, Trauer, Empfindlichkeit, Zorn, Ärgerlichkeit, Reizbarkeit, Sorgen, Schlafs[...]
[...] Essstörung Binge Eating Disorder kann aber auch seelische Folgen haben, die von sozialem Rückzug bis zu Depressionen und Selbstabwertung reichen können. Die meisten schämen sich und versuchen, ihre Störung vor anderen Menschen zu verstecken. Zusätzlich kann es zu Alkoholmissbrauch, Angstzuständen, Selbsthass, zwanghaftem Putzen und Waschen kommen. Wie bei der Bulimie müssen auch Menschen mit Binge Eating Disorder den hohen Nahrungsmittelkonsum finanzieren. Je häufiger die Essanfälle a[...]
[...] zwei Wochen oder länger bestehen und die Betroffenen dadurch in ihren Alltagsaktivitäten stark beeinträchtigt werden beziehungsweise diese nicht mehr ausführen können. Dem Beginn der Erkrankung können belastende Situationen wie Erkrankungen, Verluste oder Alkoholmissbrauch vorausgehen. Oft verläuft die Major Depression phasenhaft, das heißt zwischen den depressiven Episoden liegen längere beschwerdefreie Zeiträume. Das Suizidrisiko beträgt ohne Therapie etwa 15 Prozent. Manchmal ent[...]
[...] Gleichgewichtssinns Nervenschädigungen durch Diabetes (Polyneuropathie), die sich meistens auch auf den Tastsinn der Füße auswirken, so dass der Betroffene den Untergrund nicht mehr so gut erspüren kann Depression Schwäche durch - auch kurze - Bettlägerigkeit Blutarmut Alkoholmissbrauch Außerdem können bestimmte Krankheiten, die im Alter häufig vorkommen, das Sturzrisiko drastisch erhöhen, wie: Krankheiten des Nervensystems: Krankheiten wie Demenz, Schlaganfall, Parkinson, Krampfanfälle oder[...]
[...] Sondennahrung ist nicht nur der individuelle Energieverbrauch und Nährstoffbedarf relevant. In bestimmten Fällen müssen Arzt und Diätassistent auch spezielle Krankheiten berücksichtigen. Wenn zum Beispiel die Leber – etwa infolge einer Leberentzündung oder eines Alkoholmissbrauchs – nicht mehr richtig funktioniert (Leberinsuffizienz), muss der prozentuale Anteil an Proteinen und Kochsalz an der Gesamtenergie sowie der Flüssigkeitsanteil gegenüber den Standardnahrungen reduziert werden. Diese spe[...]
[...] Alkohol aktivieren unser vegetatives Nervensystem. Die Folge: Das Herz schlägt schneller, der Blutauswurf steigt und damit auch der Blutdruck. Dauerhafter Alkoholgenuss führt zu gefährlichem Bluthochdruck. Der Verzicht auf Alkohol hilft auch Menschen, deren Bluthochdruck nicht durch Alkoholmissbrauch bedingt ist, den Druck zu normalisieren. Rauchen Rauchen gilt als Hauptrisikofaktor für Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Manche Inhaltsstoffe des Tabakrauchs schädigen Gefäßwandzellen so[...]
[...] Eindringen von Schadstoffen, Krankheitserregern oder anderen Störfaktoren zu wehren, steigt die Gefahr an einer Lungenentzündung zu erkranken. Besonders gefährdet sind deshalb alle Menschen, die unter einer Abwehrschwäche leiden. Diabetes mellitus Mangelernährung Krebserkrankungen Alkoholmissbrauch AIDS Chronische Lungenerkrankungen (Asthma, COPD) Nieren- und Leberinsuffizienz Herz-Kreislauf-Erkrankungen Behandlung mit Medikamenten, die die Abwehr schwächen, zum Beispiel Kortison Äl[...]
[...] sich. Oftmals können bereits eine gesündere, fettärmere Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Nikotinverzicht schwerwiegende Risikofaktoren ausschalten. Die häufigsten Risikofaktoren für Gehirnblutungen, auch zerebrale Blutungen oder hämorrhagische Infarkte genannt, sind: Bluthochdruck Alkoholmissbrauch: Die Leberschädigung führt zu Gerinnungsstörungen erworbene und angeborene Gefäßmissbildungen: Eine Gehirnarterie kann einreißen und zu einem hämorrhagischen Infarkt[...]




