Lexikon der medizinischen Fachbegriffe – A

  • Entzündungshemmender Wirkstoff; enthalten in Sulfasalazin, Mesalazin, Olsalazin und eingesetzt zur Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa.
  • Vorsilbe mit verneinender Bedeutung, z. B. Agnosie, Anosmie etc.
  • Abtragung, Amputation; z.B. Ablatio mammae (operative Entfernung der Brust);
  • Leitet sich vom englischen „absence“ für Abwesenheit ab. Absencen, als mildeste Form von generalisierten Anfällen, werden auch als Bewusstseinspausen bezeichnet. Betroffene starren plötzlich ins Leere, ohne ansprechbar zu sein. Gerade ausgeführte Handlungen oder gesprochene Sätze werden unterbrochen. Betroffene erinnern sich meist nicht daran. Schwerere Formen sind komplexe und atypische Absencen.
  • völlige Unregelmäßigkeit beim Herzschlag: unregelmäßiges Zusammenziehen der Herzkammern, die dadurch nicht mehr ausreichend mit Blut gefüllt werden und ihre Pumpfunktion verlieren können
  • Eiteransammlung in einem durch Gewebszerstörung entstandenen Hohlraum.
  • Medikament, das den Blutzucker senkt und bei der Behandlung des Diabetes mellitus eingesetzt wird
  • Medikamente, die den Blutdruck senken, indem sie ein spezielles Enzym, das Angiotensin Converting Enzym, hemmen. Auch bei Herzinfarkt und Herzmuskelschwäche eingesetzt. Die wichtigsten Wirkstoffe sind Ramipril, Enalapril, Lisinopril und Captopril.
  • Abfallprodukt der Fettverbrennung. Wird in Harn und Atemluft ausgeschieden, riecht nach faulem Obst und Nagellack
  • Botenstoff (Neurotransmitter), der an Nervenendigungen frei wird und eine Erregungsübertragung ermöglicht. Viele wichtige Funktionen des menschlichen Körpers wie die Übertragung der Erregung zwischen Nerv und Muskel sind an Acetylcholin als Botenstoff gebunden.
  • Enzym, das den Botenstoff Acetylcholin spaltet und damit in seiner Wirkung hemmt.
  • Medikamente, die durch Hemmung der Acetylcholinesterase den Abbau von Acetylcholin (siehe dort) verhindern und somit die Wirkung des Acetylcholins verlängern.
  • Schmerz- und Fiebermittel; wirkt auch als Thrombozytenfunktionshemmer und wird zur Vorbeugung von Blutgerinnseln und damit von Durchblutungsstörungen des Herzens und Gehirns eingesetzt.
  • Medikament, das die Vermehrung von Viren verhindert (Virostatikum).
  • Gewöhnliche Form der Akne mit erhöhter Talgdrüsensekretion und Verhornung der Haarfollikel, besonders bei Jugendlichen. Häufiges Auftreten im Gesicht, an Brust und Rücken.
  • Kriterien des amerikanisch rheumatologischen Colleges zur Einteilung und Feststellung rheumatischer Erkrankungen.
  • Hautveränderungen, die in der Spätphase der Borreliose auftreten können. Typisch sind bläulich bis bräunliche Verfärbungen und Schwellung – oft an den Streckseiten der Unterarme und Unterschenkel sowie an den Händen. Später treten häufig Verdünnung und Rückbildung (Atrophie) von Haut und Weichteilgewebe auf. Die Haut wird zigarettenpapierdünn und knittrig, ist oft bläulich gefärbt und die Adern treten vermehrt hervor.
  • Hormon, das in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gebildet wird und die Nebennierenrinde unter anderem zur Produktion von Glukokortikoiden (siehe dort) anregt. Es hat eine wichtige Funktion für den Stoffwechsel, so etwa eine Steigerung des Fettabbaus, die Speicherung von Kortisol im Gewebe oder die Stimulierung der Melanozyten.
  • Zusätzliche, eher vorbeugende Maßnahmen.
  • Von der Schleimhaut oder von Drüsengewebe ausgehende Wucherung, die zunächst gutartig ist, aber bösartig entarten kann.
  • Begriff für die Abfolge genetischer Veränderungen, durch die aus einem gutartigen Adenom des Dickdarms ein bösartiges kolorektales Karzinom (Darmkrebs) entsteht.
  • Syn.: Vasopressin, Desmopressin; aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) freigesetztes Hormon, das die Wasserausscheidung über die Nieren reguliert. Es wird bei Durst oder Volumenmangel ausgeschüttet. Dadurch wird vermehrt Wasser im Körper zurückgehalten. Bei einem ADH-Mangel wird eine vermehrte Harnmenge gebildet.
  • ergänzende Behandlung
  • eine „unterstützende“ Therapie, die zusätzlich zu der Primärtherapie (zum Beispiel Operation) eventuell noch vorhandene Tumorreste beseitigen soll. Das kann eine Strahlentherapie, Chemotherapie (Zytostatika) oder Hormontherapie sein.
  • Hormon, das im Nebennierenmark gebildet und in Stresssituationen freigesetzt wird. Unter anderem führt es zu einer Steigerung der Herzfrequenz und des Blutdruckes.
  • erwachsen; ausgewachsen.
  • Der Wirkstoff Aescin besteht aus einem Gemisch aus etwa 30 Einzelsubstanzen, die aus den Samen der Rosskastanie gewonnen werden. Aescin wirkt leicht krampflösend, entzündungs- und schwellungshemmend, und hat eine harntreibende Wirkung. Eingesetzt wird es zur Behandlung von Ödemen und Schwellungszuständen.
  • Verklumpung, Anhäufung
  • Hemmstoffe einer Verklumpung, zum Beispiel von Thrombozyten (Blutplättchen, siehe auch Thrombozytenfunktionshemmer)
  • Form der Depression, bei der der Patient nicht in Antriebslosigkeit verfällt, sondern verzweifelt und extrem unruhig ständig hin und her läuft.
  • Erregtheit, körperliche Unruhe
  • Unfähigkeit des (Wieder-)Erkennens von Sinneswahrnehmungen trotz normaler Funktion der Sinnesorgane
  • Früher auch „Platzangst“ genannt. Angst vor Zuständen, Situationen oder auch Örtlichkeiten, die im Falle einer Panikattacke nicht oder nur schwer verlassen oder abgewendet werden können
  • Unfähigkeit, trotz normaler Funktion der Hand und normalem Denkvermögen zu schreiben
  • Abkürzung für Anschlussheilbehandlung
  • Acquired Immune Deficiency Syndrome ( = engl. für erworbenes Immun-Schwäche Syndrom, kurz AIDS) wird durch eine Infektion mit dem HI-Virus verursacht.
  • Unfähigkeit zu rechnen (auch einfache Aufgaben mit Zahlen unter 100)
  • Gabe von abgetöteten oder abgeschwächten Krankheitserregern, die im Körper zur Bildung von Antikörpern führt. Die aktive Immunisierung führt (manchmal erst nach mehrmaligem Impfen) zu einer langen, oft lebenslangen Immunität gegen diesen Krankheitserreger. Die aktive Immunisierung kann als Spritze, Schluckimpfung, über die Nase oder die Haut erfolgen.
  • Entzündungsreaktion des Gelenks aufgrund einer Arthrose.
  • Aktoren wandeln Strom in eine andere Energieform beispielsweise Bewegung oder Licht um. Zu den Aktoren gehören unter anderem Lautsprecher, Lampen und Motoren.
  • Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM, siehe dort). An festgelegten Punkten der Körperoberfläche werden entlang der sogenannten Meridiane (siehe dort) Akupunkturnadeln unterschiedlich tief eingestochen, wodurch energetische Störungen innerhalb des Organismus ausgeglichen und einzelne Organsysteme angeregt oder gedämpft werden sollen.
  • das Hören bzw. Gehör betreffend
  • Unfähigkeit des (Wieder-)Erkennens von Gehörtem (Geräusche, Musik etc.) trotz normaler Funktion der Ohren
  • plötzlich einsetzend oder auftretend und meist von kürzerer Dauer, heftig verlaufend; Gegensatz: chronisch
  • Eiweißstoffe im Blut, die bei akuten Entzündungen bzw. in der akuten Phase chronischer Entzündungen entstehen.
  • Beginn einer Krankheit, meist die Phase der stärksten Beschwerden
  • Sofortbehandlung
  • Drüse, die neben den eigentlichen Keimdrüsen (Hoden bzw. Eierstöcke) zu den Gechlechtsorganen gehört. Beispiele akzessorischer Geschlechtsdrüsen sind unter anderem die Prostata (Mann) und die Bartholin-Drüsen (Frau).
  • Eiweißfraktion im Blutserum; Herstellung in der Leber;
  • Unfähigkeit, trotz erhaltenen Sehvermögens geschriebene Buchstaben oder Wörter zu erfassen und zu verstehen (lesen zu können)
  • Enzymgruppe, die in der Leber, in den Gallenwegen und vielen anderen Organen gebildet werden. Die AP gibt die Ausscheidungsfunktion der Leber sowie die Durchgängigkeit der Gallenwege an. Ein erhöhter Laborwert deutet auf ein Krankheitsgeschehen wie Tumor oder eine Organschädigung hin.
  • Substanz, die eine allergische Reaktion auslöst.
  • Methode zur Vermeidung einer allergischen Reaktion, indem man alle Schritte unternimmt, nicht mit dem Allergen in Kontakt zu kommen.
  • Bezeichnung für eine überschießende immunologische Reaktion des Körpers gegen einzelne Stoffe (Allergene).
  • Lebensbedrohliches Zustandsbild mit Juckreiz, Quaddelbildung, Atemnot und Kreislaufschock, hervorgerufen durch eine Sofortreaktion des Immunsystems aufgrund einer allergischen Reaktion.
  • medizinische Fachrichtung, die sich auf die Behandlung von Allergien spezialisiert hat
  • Allium cepa ist ein homöopathisches Mittel, das unter anderem bei Schnupfen, tränenden Augen und Heuschnupfen eingesetzt wird. Mehr über Allium cepa erfahren Sie hier.
  • Aloe vera ist eine Heilpflanze, die unter anderem bei entzündlichen Hauterkrankungen Verbrennungen, Sonnenbrand und Verstopfung eingesetzt wird. Mehr über Aloe vera erfahren Sie hier.
  • kreisrunder Haarausfall
  • Haarausfall, der über das täglich normale Maß von bis zu 100 ausfallenden Haaren hinausgeht. Alopezie führt zu sichtbar lichten Stellen im Haupthaar. Man unterscheidet mehrere Formen.
  • Eiweiß des Blutserums, das den Körper vor Enzymen schützt, die an zellzerstörenden Entzündungsprozessen beteiligt sind. Bei entzündlichen Darmerkrankungen, wie z.B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, kann alpha-1-Antitrypsin über Wundflächen des Darms mit dem Stuhl ausgeschieden und darin nachgewiesen werden.
  • erblicher Stoffwechseldefekt, bei dem ein Mangel des Proteins Alpha-1-Antitrypsin im Blutserum besteht; kann Ursache einer Leberzhirrose oder der COPD sein.
  • Durch eine Blockade der sogenannten Alpha-1-Rezeptoren an den Gefäßen können sich die Botenstoffe Adrenalin und Noradrenalin nicht mehr binden. Damit haben Alpha-1-Blocker eine blutdrucksenkende Wirkung.
  • Enzymhemmer, die die Aufnahme von Glukose in den Darm verzögern und dadurch nach den Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel senken (z.B. Acarbose).
  • Als alpha-Adrenozeptoren oder auch alpha-Rezeptoren wird eine Untergruppe der Adrenozeptoren bezeichnet, die insbesondere durch die Hormone Adrenalin und Noradrenalin aktiviert werden. Alpha-Rezeptoren finden sich am Harnblasenhals und in der Harnröhre und bewirken bei Aktivierung ein Zusammenziehen der glatten Muskulatur und damit ein Zurückhalten des Urins.
  • Normalinsulin
  • die Lungenbläschen, von denen aus der eingeatmete Sauerstoff in die angrenzenden Blutgefäße übertritt
  • Eine nach dem deutschen Neurologen Alois Alzheimer (1864–1915) benannte Form der Demenz, die mit einem unaufhaltsam fortschreitenden Verlust aller geistigen Funktionen einhergeht. Typisch sind eine Degeneration von Hirngewebe und ein Verlust von Nervenzellen. Ursache sind Amyloid-Eiweißablagerungen im Gehirn.
  • Material zur Zahnfüllung, das aus Legierungen von Metallen und Quecksilber besteht.
  • Erblindung, Sehunfähigkeit; kann ein Auge oder beide betreffen und verschiedenartige Ursachen haben
  • plötzliches, sich innerhalb von Minuten bis Stunden vollständig zurückbildendes Sehvermögen auf einem Auge aufgrund einer Durchblutungsstörung; als transitorische ischämische Attacke des Auges. Warnzeichen für Hirninfarkt;
  • mit einer Amaurose einhergehend
  • Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden, mit dem Ziel die Lebensqualität für Menschen zu erhöhen. Freie Übersetzung: „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben“.
  • Gegenteil von stationärer Behandlung: Therapie, bei der der Patient am selben Tag wieder nach Hause gehen kann.
  • Gegenteil von stationärer Behandlung: Therapie, bei der der Patient am selben Tag wieder nach Hause gehen kann.
  • chemische Verbindung; es gibt 20 verschiedene Aminosäuren; der Körper bildet aus Aminosäuren, die er über die Nahrung aufnimmt, Proteine (Eiweiße).
  • Erinnerungslücke, Gedächtnisverlust für einen bestimmten Zeitabschnitt; Unfähigkeit, sich an etwas zu erinnern.
  • erinnerungslos
  • Sprachstörung mit Wortfindungsstörungen und Satzabbrüchen bei ansonsten weitgehend erhaltenem Sprachfluss und Sprachverständnis; kommt bei Schlaganfällen häufiger besonders in der Rückbildungsphase vor
  • Punktion der Fruchtblase durch die Bauchdecke oder den Gebärmutterhals der werdenden Mutter und Entnahme von Fruchtwasser zu Diagnosezwecken.
  • chirurgische Abtrennung eines Körperteils.
  • Hauptbestandteil dieser Plaques (flächiger Belag) außerhalb der Nervenzellen im Gehirn ist ein weitgehend unlösliches Eiweiß, das sogenannte Beta-Amyloid. Dieses Eiweiß entsteht durch eine Spaltung von Vorgängereiweißen. Grund für diese Prozesse bei der Alzheimererkrankung ist möglicherweise eine gestörte Balance des Eiweißhaushalts im Gehirn.
  • Eiweißkörper, die durch Durchtrennung eines größeren Eiweißes (Amyloid-Percursor-Protein APP) unter Einwirkung eines Enzyms entstanden sind. Sie sind neurotoxisch und bilden plaqueartige Ablagerungen im Gehirn beispielsweise bei Alzheimer Patienten.
  • Abk. für antinukleäre Antikörper
  • Schmerzlosigkeit
  • Schmerzmittel; eingeteilt in Opioide (siehe dort) und Nicht-Opioide.
  • Blutarmut
  • Krankengeschichte eines Patienten
  • Lebensbedrohliches Zustandsbild mit Juckreiz, Quaddelbildung, Atemnot und Kreislaufschock, hervorgerufen durch eine Sofortreaktion des Immunsystems aufgrund einer allergischen Reaktion.
  • Sprechunfähigkeit; Unfähigkeit zur Bildung von Lauten durch Störung der Motorik;
  • Empfindungslosigkeit, Gefühllosigkeit für Berührungs- und Schmerzreize; oft auch Bezeichnung für Narkose oder Betäubung.
  • Verbindung zwischen zwei Gefäßen (z.B. Herzkranzarterie und Bypassgefäß) durch eine feine Naht.
  • Männliche Geschlechtshormone. Sie führen zur Ausbildung und Erhaltung der männlichen Geschlechtsmerkmale. Das bekannteste Hormon ist das Testosteron.
  • erblich bedingter Haarausfall; tritt sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf.
  • Aussackung; umschriebene, ballon- oder sackförmige Aufweitung eines Blutgefäßes, meistens einer Arterie, infolge einer angeborenen oder erworbenen Wandschwäche
  • nach Gefäßverletzung oder ohne erkennbaren Grund (spontan) auftretender Einriss der Innenwand eines Blutgefäßes mit Ausbildung eines zweiten, „falschen" Lumens (Gefäßlichtung). Durch eine Vorwölbung nach innen kann es zu einer Einengung oder einem Verschluss des echten Lumens kommen.
  • operative Entfernung eines Aneurysmas, meist zugleich mit Anlage eines oder mehrerer Bypässe
  • Die Angelikawurzel, auch Engelswurz genannt, ist eine Heilpflanze, die unter anderem bei leichten Magen-Darm-Störungen, Blähungen, Völlegefühl und Appetitlosigkeit eingesetzt wird. Mehr über Angelikawurzel erfahren Sie hier.
  • Lateinisch für „Brustenge“; anfallsartige Schmerzen oder beängstigendes, bedrückendes Engegefühl in der Brust, Vorstufe für den Herzinfarkt; im Gegensatz zum Infarkt nur kurze Durchblutungsstörung, die das Herz noch nicht dauerhaft schädigt.
  • Neubildung von Blutgefäßen.
  • Gefäßdarstellung, meist mit einer Serie von Röntgenbildern nach Füllung mit Kontrastmitteln (häufig als transfemorale Angiografie meistens mit einem von der Leiste vorgeschobenen Katheter)
  • Gefäßspezialist
  • Lehre von den (Blut-, Lymph-) Gefäßen
  • Gefäßkrankheit, zum Beispiel der Arterien, Venen, Lymphgefäße
  • Gefäßerweiterung (mittels Ballon) zur Aufdehnung von Verengungen
  • Hormon, das eine stark gefäßverengende Wirkung hat. Dies führt zu einem Anstieg des Blutdrucks und einer vermehrten Durchblutung sämtlicher Organe.
  • Medikamente, die die gefäßverengende und blutdrucksteigernde Wirkung von Angiotensin-II hemmen.
  • Unangenehm empfundener, eine Bedrohung oder Gefahr signalisierender Gefühlszustand. Angst kann zur Krankheit werden, wenn sie ohne erkennbaren Grund empfunden wird. Sie kann in unterschiedlichen Schweregraden auftreten und ist meist begleitet von Unruhe, Unsicherheit, Erregung und körperlichen Beschwerden wie Herzrasen, Übelkeit, Zittern, Schweißausbruch.
  • Unfähigkeit, vertraute und bekannte Dinge richtig zu benennen
  • Verlust des Geruchssinns, aufgehobene Geruchswahrnehmung
  • sich an die Akutbehandlung nach einem Schlaganfall oder sonstigen Krankheiten mit einer Unterbrechung von in der Regel höchstens 14 Tagen anschließende Weiterbehandlung in Rehabilitationskliniken für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Gegenspieler. Eine Substanz, die beispielsweise an körpereigene Bindungsstellen (Rezeptor, siehe dort) für bestimmte Stoffe (zum Beispiel Hormone, siehe dort) andocken kann. Dadurch wird die Bindungsstelle blockiert und der Stoff, der eigentlich dort andocken sollte, kann nicht wirken.
  • Medikamente zur Neutralisierung der Magensäure, die zur Behandlung von Gastritis, Sodbrennen und bei Ulkuskrankheit eingenommen werden
  • lateinisch: vorne
  • nach vorne, auf den Zeitraum nach Krankheitsbeginn gerichtete Erinnerungslücke; tritt am häufigsten nach Kopfverletzungen auf
  • Zellgifte, die im Rahmen der Chemotherapie gegen verschiedene Krebsarten eingesetzt werden. Anthrazykline haben eine toxische Wirkung auf das Herz.
  • Vorsilbe: gegen etwas gerichtet oder wirksam
  • Hormonähnliche Medikamente, die dem Testosteron entgegengesetzt wirken.
  • Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen.
  • gegen Bakterien gerichtet
  • Medikament zur Behandlung bakterieller Infektionen.
  • Ein Anticholinergikum (syn.: Parasympatholytikum) unterdrückt die Wirkung des Transmitters Acetylcholin im autonomen Nervensystem. Damit werden Nervenreize, die zu einer Kontraktion der glatten Muskulatur führen, unterbrochen. So wird etwa an der Harnblase der Harnblasenmuskel gehemmt, sodass der Harndrang abnimmt. Dank ihrer bronchialerweiternden Wirkung werden Anticholinergika auch bei der Therapie von Asthma und der COPD eingesetzt.
  • Medikament mit stimmungsaufhellender Wirkung, das vorwiegend bei Depressionen, aber auch bei Angst-Erkrankungen eingesetzt wird. In einigen Fällen wird ein Antidepressivum auch zur Behandlung von Dranginkontinenz verschrieben.
  • Syn.: Vasopressin, Desmopressin; aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) freigesetztes Hormon, das die Wasserausscheidung über die Nieren reguliert. Es wird bei Durst oder Volumenmangel ausgeschüttet. Dadurch wird vermehrt Wasser im Körper zurückgehalten. Bei einem ADH-Mangel wird eine vermehrte Harnmenge gebildet.
  • Gegenmittel bei Vergiftungen
  • Medikament, das Übelkeit und Brechreiz unterdrücken soll.
  • Medikament zur Behandlung oder Verhinderung epileptischer Krampfanfälle.
  • Substanz, die das Immunsystem als fremd erkennt. Dabei kann es sich um Mikroorganismen oder Teile von ihnen handeln, aber auch um einzelne Moleküle. Antigenkontakt führt zur Aktivierung von Abwehrzellen und zur Bildung von Antikörpern.
  • Gerinnungsfaktor VIII (Faktor 8). Ein Mangel führt zur Hämophilie A, der sogenannten Bluterkrankheit.
  • Allergiemedikamente, die die Wirkung des Botenstoffs Histamin bremsen und dadurch allergische Symptome lindern.
  • Medikament zur Behandlung erhöhten Blutdrucks
  • Wirkstoffe, die die Blutgerinnung hemmen.
  • Hemmung der Blutgerinnung.
  • Medikament zur Behandlung oder Verhinderung epileptischer Krampfanfälle.
  • Eiweiße (Immunglobuline), die der Abwehr von Fremdstoffen dienen. In der Morbus-Crohn-Therapie spielen Antikörper eine immer wichtigere Rolle. Die dort eingesetzten Antikörper heißen Tumornekrosefaktor-alpha-Blocker. Sie verhindern die Freisetzung von entzündungsauslösenden Botenstoffen und führen dadurch zu einer deutlichen Reduktion der Entzündungen bei Morbus Crohn. Zugelassene Wirkstoffe sind Infliximab und Adalimumab.
  • Antikörper greifen gezielt bestimmte Andockstellen auf einer Tumorzelle an und blockieren sie. Dadurch kann das weitere Wachstum einer Tumorzelle verhindert werden.
  • Körpereigene Schmerzhemmung; Im Rückenmark befinden sich bestimmte Botenstoffe (Neurotransmitter), welche die Aktivität von Nervenzellen, die durch einen Schmerzreiz entsteht, abschwächen. Beeinträchtigungen der körpereigenen Schmerzhemmung (z. B. durch Nervenentzündungen) können ein Grund für die Entstehung von chronischen Schmerzen sein.
  • Antikörper, die gegen den Kern körpereigener Zellen gerichtet sind und so Störungen der Zellfunktion bewirken können
  • Leicht oxidierbare Stoffe, die andere Stoffe vor der Oxidierung schützen und somit die Entstehung von freien Radikalen verhindern. Antioxidantien sind zum Beispiel in Knoblauch, Zwiebeln, Kohl, Brokkoli, Tee und Kaffee enthalten.
  • Medikament, das Entzündungsprozesse hemmt, beispielsweise Glukokortikoide (siehe dort) und nicht-steroidale Antirheumatika (s.u. NSAR).
  • Medikamente, die die Vermehrung der Retroviren im Körper einschränken.
  • Abk. NSAR; Medikamente mit entzündungshemmender Wirkung
  • Keimhemmende oder -abtötende Mittel zur Anwendung auf Haut oder Schleimhaut oder lokal auf Wunden
  • Bakterien bekämpfend
  • Wirkstoffe, die die Aktivität des sympathischen Nervensystems (siehe dort) verringern. Meist als Blutdrucksenker eingesetzt.
  • Unterer Magenabschnitt, der dem Magenpförtner vorgelagert ist
  • veralteter Begriff für künstlichen Darmausgang (Stoma).
  • Nichteinnahme oder nicht bestimmungsgemäße Anwendung von Medikamenten: Die Folge können ernste gesundheitliche Probleme sein.
  • Hauptschlagader; größte Arterie des Menschen, die das sauerstoffreiche Blut aus dem Herzen in den gesamten Körper leitet.
  • Herzklappe zwischen linker Hauptkammer und Hauptschlagader; sie verhindert bei Erschlaffung des Herzmuskels (Diastole) den Rückstrom des Blutes aus der Aorta ins Herz.
  • Sprachstörung mit Einschränkung der Sprachproduktion (= Broca-Aphasie oder motorische Aphasie), des Sprachverständnisses (= sensorische Aphasie oder Wernike-Aphasie), der Sprachproduktion und des Sprachverständnisses, Wortfindungsstörungen (amnestische Aphasie) oder zusammenhangslosem Wiederholen von einzelnen oder mehreren Wörtern (Jargon-Aphasie).
  • Schlaganfall
  • Programmierter Zelltod. Natürlicher oder von außen (z.B. durch Immunzellen) angeregter Prozess, in dem der Zelltod von der Zelle selbst herbeigeführt wird, ohne dass umliegendes Gewebe beschädigt wird.
  • Versorgt die Bevölkerung aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ordnungsgemäß mit Medikamenten – inklusive kompetenter Beratung. In Deutschland gibt es über 21.000 öffentliche Apotheken, sodass auf 3.800 Einwohner durchschnittlich eine Apotheke kommt.
  • Medikamente, die der Beratung bedürfen und deshalb per Gesetz nur über Apotheken erhältlich sind
  • Wurmfortsatz des Blinddarms.
  • Verabreichung von Medikamenten
  • Verabreichungshilfe
  • Unfähigkeit, trotz erhaltener Funktionstüchtigkeit von Sinnesorganen, Gelenken und Muskeln sinnvolle, zweckmäßige Handlungen auszuführen und Handlungsabsichten umzusetzen
  • Nachweis von Störungen der Blutgerinnung durch Messung der Gerinnungszeit unter bestimmten Bedingungen. Der aPTT-Test dient auch zur Überwachung einer Therapie mit Heparin.
  • Genetische Information für die Ausbildung von Wasserkanälen in der Zellmembran, um den Durchtritt von Wasser und weiteren Molekülen zu erleichtern. Damit Beeinflussung des Wasser- und Salzhaushaltes des Körpers.
  • Argentum nitricum ist ein homöopathisches Mittel, das unter anderem bei  Schwindel, Migräne, Blähungen und Angst eingesetzt wird. Mehr über Argentum nitricum erfahren Sie hier.
  • Ist ein wichtiger Bestandteil der meisten Körpereiweiße. Die Aminosäure stärkt außerdem die Immunabwehr, ist bei Entgiftungsprozessen beteiligt und fördert das Körperwachstum.
  • Ein Enzym, das im Muskel- und Fettgewebe vorliegt und das Sexualhormon Östrogen bildet.
  • Medikamente zur Brustkrebsbehandlung. Aromatasehemmer unterdrücken die Bildung der körpereigenen Östrogene, indem sie das Enzym Aromatase hemmen.
  • Unregelmäßigkeit, zum Beispiel des Puls- beziehungsweise Herzschlags
  • Arsenicum album ist ein homöopathisches Mittel, das unter anderem bei Bronchitis, Erbrechen, Neurodermitis und Appetitlosigkeit eingesetzt wird. Mehr über Arsenicum album erfahren Sie hier.
  • lateinisch = Arterie, Schlagader; Blutgefäß, das vom Herz kommt
  • Hirnstammarterie, aus den beiden Wirbelsäulenarterien entstehend
  • gemeinsame Halsschlagader (vor der Aufteilung in die innere und äußere)
  • äußere Halsschlagader, die das Gesicht mit Blut versorgt
  • innere Halsschlagader, die das Gehirn mit Blut versorgt
  • vordere Gehirnarterie
  • mittlere Gehirnarterie
  • hintere Gehirnarterie
  • Wirbelsäulenarterie
  • Ein Blutgefäß, das das Blut vom Herzen wegführt. Arterien transportieren in der Regel sauerstoffreiches Blut. Nur die Arterien des Lungenkreislaufs enthalten sauerstoffarmes Blut. In den Arterien des Menschen sind nur etwa 20 Prozent des gesamten Blutvolumens enthalten. Die größte Arterie ist die Hauptschlagader (Aorta).
  • Arterien betreffend
  • Bluthochdruck
  • allgemeine Arterienerkrankung mit mehrfachen Einengungen oder Verschlüssen an verschiedenen Stellen
  • Angiografie (Gefäßdarstellung) der Arterien
  • Umgangssprachlich „Arterienverkalkung“; Schädigung der Arterien durch Ablagerungen von Blutfetten, Blutpfropfen, Bindegewebe und Kalk in den Gefäßwänden.
  • Gelenkentzündung unterschiedlichster Ursache, beispielsweise infektionsbedingt. Ist von der degenerativen Arthrose abzugrenzen.
  • Gelenkversteifung
  • Schädigung oder Zerstörung eines Gelenks durch Abnutzung.
  • Gelenkspiegelung
  • Gelenksonografie; Untersuchung von Gelenken durch Ultraschall
  • Vom Bundesministerium herausgegebene Sammlung pharmazeutischer Vorschriften, die Qualität, Prüfung, Lagerung, Abgabe und Bezeichnung von Arzneimitteln sowie deren Verpackungsmaterialien betreffen
  • Das Wort Arzneimittel umfasst Tabletten, Tropfen, Dragees und so weiter und wird oft gleichbedeutend mit den Begriffen Medikament oder Präparat benutzt. In Deutschland müssen Arzneimittel vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen werden.
  • Gefahren, die durch die Einnahme von Arzneimitteln auftreten wie Nebenwirkungen, Gegenanzeigen oder Abhängigkeit. Im Normalfall und bei korrekter Verordnung überwiegen Krankheitsrisiken die Arzneimittelrisiken um ein Vielfaches.
  • Alle Maßnahmen, mit denen die Gefahren im Umgang mit Arzneimitteln gemindert werden
  • Eine organische Säure, deren wichtigste Eigenschaft ihre physiologische Wirkung als Vitamin C ist.
  • Eindringen flüssiger oder fester Stoffe (z.B. Erbrochenes) in die Lunge; gefürchtete Folge ist die Aspirationspneumonie.
  • Alle Arten von Informationen, die einen Nutzer beim Gebrauch eines Produkts am Bildschirm unterstützen. Sie bieten punktuelle Information und Hilfestellung zu einem Produkt.
  • Erkrankung, bei der es aufgrund von Entzündung und Überempfindlichkeit der Atemwege zu variabler und wiederkehrender Verengung der Atemwege kommt. Typische Symptome: Atemnot, giemendes und pfeifendes Atemgeräusch, Husten, Produktion eines zähen Schleims, der sich kaum abhusten lässt.
  • flüssige Nahrungskonzentrate; sie werden eingesetzt bei Ernährungsproblemen wie Schluckstörungen oder Appetitlosigkeit, die die ausreichende Versorgung mit Kalorien gefährden.
  • Ohne Symptome, also ohne Krankheitserscheinungen.
  • Fehlende Kontraktion des Herzmuskels mit Kreislaufstillstand
  • Weiterentwicklung der ACE-Hemmer (siehe dort), die aber keinen lästigen trockenen Reizhusten auslösen.
  • Störung des Bewegungsablaufs bzw. der Abstimmung von Körperbewegungen zu einem geordneten Zusammenwirken der Muskulatur oder Unfähigkeit, Körperbewegungen wie Gehen, Stehen oder Greifen fein abzustimmen (zu koordinieren); kommt besonders bei Kleinhirninfarkten vor.
  • Zahl der Atemzüge pro Zeiteinheit; beträgt beim Erwachsenen in Ruhe 12 - 16/min
  • Durch den 13C-Atemtest können Helicobacter-pylori-Erreger nachgewiesen werden. Er wird meist angewendet, um den Therapieerfolg nach einer Eradiakationsbehandlung zu dokumentieren. Der Patient nimmt eine Testmahlzeit mit radioaktiv markiertem Harnstoff zu sich. Mithilfe seines Enzyms Urease kann Helicobacter p. den Harnstoff zu Ammoniak und CO2 abbauen. Das abgeatmete CO2 lässt sich in der Atemluft quantitativ bestimmen. Doch der Test ist teuer und kann in der Diagnostik die Gastroskopie nicht ersetzen.
  • Frühform der Arteriosklerose mit Fett- und Cholesterinablagerungen auf den Innenwänden von Arterien
  • Krankheitsursachen; bei "unklarer" Ätiologie sind die Ursachen für eine Erkrankung nicht bekannt.
  • Schlaffheit, fehlende oder mangelhafte Spannung der Muskulatur
  • Atopiker neigen – erblich bedingt – dazu, auf eigentlich harmlose Stoffe der Umwelt mit allergischen Reaktionen zu reagieren. Atopische Erkrankungen sind: allergisches Asthma, Neurodermitis (atopisches Ekzem) und Heuschnupfen (allergische Rhinitis).
  • Veranlagung zu Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. Allergien wie Heuschnupfen, Ekzem (Neurodermitis), allergischem Asthma.
  • Schwund von Gewebe; in den Wechseljahren kann aufgrund von Östrogenmangel Schwund von Gewebe im unteren Harntrakt auftreten
  • HIV-Medikament, das verhindert, dass sich das HI-Virus an den CD-4 Rezeptor binden kann.
  • Lungenentzündung, die durch Viren ausgelöst wird; die typischen Symptome wie Fieber, Husten und Schüttelfrost sind geringer ausgeprägt als bei den bakteriellen Pneumonien.
  • Aufbau stark zerstörter Zähne mit Kunststoff oder Zement zur späteren Versorgung mit einer direkten Füllung, einem Inlay oder einer Krone.
  • plastische Operation zum Wiederaufbau der Brust nach operativer Entfernung mittels implantierter Prothese oder körpereigenem Gewebe
  • Wiederholung einer Impfung nach abgeschlossener Grundimmunisierung, um den Impfschutz aufrecht zu erhalten.
  • Lat.: Vergrößerung. In der Zahnmedizin: Aufbau stark zerstörter Zähne mit Kunststoff oder Zement zur späteren Versorgung mit einer direkten Füllung, einem Inlay oder einer Krone.
  • Erweiterte Realität; computergestützte Erweiterung der Wirklichkeitswahrnehmung. In der Medizin kann AR in der Bildgebung bei minimalinvasiven chirurgischen Eingriffen eingesetzt werden.
  • Abhorchen der im Körper entstehenden Geräusche und Töne (z.B. Atmungsgeräusche) mit einem Stethoskop
  • Auch Gallensäureharze genannt. Senken den Cholesterinspiegel, indem sie die Wiederaufnahme von Gallensäure aus dem Blut hemmen.
  • abgehustetes Sekret aus den gesamten Atemwegen
  • Apotheker können das vom Arzt verordnete Medikament durch ein günstigeres mit gleichem Wirkstoff, gleicher Darreichungsform, Dosierung und Packungsgröße ersetzen. Hat der Arzt auf dem Rezept vor dem aufgeführten Medikament ein Kreuz bei „Aut idem“ gemacht, dann darf der Apotheker das Medikament nicht ersetzen.
  • Antikörper, die durch eine Fehlfunktion des Immunsystems gegen körpereigene Stoffe gerichtet sind und so zu Autoimmunkrankheiten führen
  • Entspannungstechnik, mit der Stress und psychosomatische Störungen behandelt werden können. Durch Autosuggestion soll dabei ein Ruhezustand des Körpers hergestellt werden.
  • Seltene Autoimmunerkrankung der Leber. Das eigene Immunsystem greift die Leberzellen an. Aufgrund der gestörten Immunreaktion bildet der Körper Abwehrstoffe, d.h. Autoantikörper (Antikörper gegen körpereigene Strukturen), die sich hauptsächlich gegen Antigene auf den Leberzellmembranen richten. Dadurch kommt es zu einer Leberentzündung (Hepatitis).
  • Krankheiten, bei denen Autoantikörper produziert werden und so Entzündungen in verschiedenen Organen entstehen.
  • Krankhafte Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe.
  • Transplantation (siehe dort) von körpereigenen Knorpelzellen.
  • Monotone Wiederholung von Bewegungsabläufen wie Kauen oder Schmatzen. Es können auch ganze Handlungsabläufe wie das Ausräumen einer Schublade wiederholt werden. Automatismen sind charakteristische Symptome bei komplex fokalen Anfällen.
  • Von äußeren Einflussfaktoren unabhängige Funktionsstörung.
  • Erkrankung des autonomen Nervensystems, zum Beispiel der Herz- oder Verdauungstätigkeit; betrifft Nerven, die nicht vom eigenen Willen gesteuert werden können.
  • Teil des Nervensystems, der nicht dem Bewusstsein und der Willkürkontrolle unterliegt; dient der automatisch ablaufenden Regelung von Lebensfunktionen wie Atmung, Verdauung oder Wasserlassen.
  • Auch Obduktion genannt; eine zur Klärung der Todesursache durchgeführte Öffnung des Leichnams.
  • Vererbungsweg, bei dem geschlechtsunabhängig ein erkranktes Elternteil entweder sein gesundes oder sein verändertes Gen an das Kind weitergibt. Im ersten Fall ist das Kind gesund, im zweiten krank.
  • Störung der Erregungsüberleitung zwischen Vorhöfen und Herzkammern
  • Aufmerksamkeit, Bewusstsein, Bereitschaft zur Wahrnehmung
  • medizinischer Ausdruck für Achselhöhle
  • Wirkstoff, der die Aktivität des Immunsystems hemmt.
  • Krankheitsbild, bei dem ein Überschuss von sauer reagierenden Stoffen vorliegt.
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